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Yield Sec zeigt Wachstum des ille­galen Glücks­spiels in Europa

Ein aktu­eller Bericht von Yield Sec wirft ein grelles Licht auf das Ausmaß ille­galer Onlin­e­glücks­spiele in Europa und zeigt, dass nicht lizen­zierte Anbieter mitt­ler­weile fest auf dem EU-Markt etabliert sind. Die umfas­sende Studie „EU 27 Europe: Online Gambling Market­place 2024” zeigt, dass nicht regu­lierte Unter­nehmen einen bemer­kens­werten Anteil von 71 % am gesamten Brut­to­spie­ler­trag (GGY) hatten und 80,6 Milli­arden Euro eines geschätzten Markt­vo­lu­mens von 114,3 Milli­arden Euro erwirt­schaf­teten.

Vixio Umfrage zeigt stei­genden Compli­ance Druck auf Anbieter

Die globale Onlin­e­glücks­spiel­branche entwi­ckelt sich dank tech­no­lo­gi­scher Fort­schritte, der Expan­sion regu­lierter Märkte und dem wach­senden Einfluss künst­li­cher Intel­li­genz (KI) weiterhin rasant. Neben diesen Chancen sehen sich Anbieter jedoch einem zuneh­menden Druck ausge­setzt, immer komple­xere regu­la­to­ri­sche Rahmen­be­din­gungen einzu­halten.

BetBlo­cker und Casino Guru erwei­tern finni­sche Glücks­spiel­hilfe

BetBlo­cker, eine in Groß­bri­tan­nien und den USA regis­trierte Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion, die sich für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel und Scha­dens­min­de­rung einsetzt, ist eine Part­ner­schaft mit dem inter­na­tional aner­kannten Casino-Verzeichnis Casino Guru einge­gangen. Durch diese Zusam­men­ar­beit hat BetBlo­cker seine preis­ge­krönte, kosten­lose und anonyme Soft­ware zur Sper­rung von Glücks­spielen um die finni­sche Sprache erwei­tert und damit seine Mission gestärkt, gefähr­dete Personen in verschie­denen Rechts­räumen zu unter­stützen.

Litauen bestraft Amber Gaming wegen Glücks­spiel­ver­stößen

Die litaui­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde hat gegen UAB Amber Gaming eine Geld­strafe in Höhe von 15.000 Euro verhängt, nachdem fest­ge­stellt wurde, dass das Unter­nehmen Fern­spiel­ver­träge mit mehreren Kunden unrecht­mäßig gekün­digt hatte. Diese Regu­lie­rungs­maß­nahme unter­streicht die zuneh­mende Kontrolle des Glücks­spiel­sek­tors durch den Staat und verdeut­licht die Verpflich­tungen, denen Betreiber bei der Abwick­lung von Kunden­ver­trägen unter­liegen.

ONJN sperrt nicht lizen­zierte Online Casinos in Rumä­nien

Die rumä­ni­sche Glücks­spiel­be­hörde (ONJN) hat entschie­dene Maßnahmen gegen nicht lizen­zierte Onlin­e­glücks­spiel­an­bieter ergriffen und 30 Websites, die inner­halb des Landes nicht auto­ri­sierte Glücks­spiel­dienste anbieten, offi­ziell auf die schwarze Liste gesetzt. Diese Maßnahme spie­gelt die fort­ge­setzten Bemü­hungen Rumä­niens wider, seinen digi­talen Glücks­spiel­markt zu regu­lieren und die Einhal­tung der natio­nalen Lizenz­an­for­de­rungen sicher­zu­stellen.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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