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KSA gewinnt Effie für verant­wor­tungs­volles Glücks­spiel

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde (Kans­spel­au­to­ri­teit, KSA) wurde mit einem Bronze-Effie für ihre inno­va­tive Kampagne “Pak je leven weer op, neem een gokstop” („Bring dein Leben wieder auf Kurs, mach eine Glücks­spiel­pause“) ausge­zeichnet. Die Kampagne rich­tete sich speziell an junge Erwach­sene, die erste Anzei­chen proble­ma­ti­schen Spiel­ver­hal­tens zeigten, und bot Selbst­sperre als konstruk­tiven Schritt zur Wieder­erlan­gung von Stabi­lität an.

Welt­weite Nach­frage nach BetBlo­cker Glücks­spiel­hilfe

Die gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tion BetBlo­cker, die sich für die Präven­tion von Spiel­sucht einsetzt, hat berichtet, dass sie in diesem Jahr 250.000 aktive Nutzer erfolg­reich unter­stützt hat. Die Orga­ni­sa­tion, die Soft­ware anbietet, mit der Einzel­per­sonen ihren Zugang zu Onlin­e­glücks­spiel­platt­formen einschränken oder verwalten können, hat zuneh­mend gezeigt, wie wichtig zugäng­liche, anonyme Unter­stüt­zung bei der Bekämp­fung von Spiel­sucht welt­weit ist.

GambleA­ware meldet Anstieg bei früh­zei­tiger Glücks­spiel­hilfe

Jüngste Erkennt­nisse von GambleA­ware zeigen einen bemer­kens­werten Trend im Verei­nigten König­reich: Mehr als fünf Millionen Erwach­sene äußern mitt­ler­weile den Wunsch, ihr Glücks­spiel zu redu­zieren oder ganz aufzu­geben. Diese Zahl entspricht einem beträcht­li­chen Teil der Bevöl­ke­rung und über­steigt bei weitem die Zahl der Personen, die tradi­tio­nell als proble­ma­ti­sche Spieler iden­ti­fi­ziert werden. Auch wenn die meisten dieser Personen keine schwer­wie­genden Schäden durch Glücks­spiel erleiden, unter­streicht ihre Entschei­dung, etwas zu ändern, einen umfas­sen­deren kultu­rellen und gesund­heits­po­li­ti­schen Wandel in der Einstel­lung zum Glücks­spiel.

Gibraltar mahnt Unibet Betreiber nach UK AML Strafe ab

Platinum Gaming, der in Gibraltar lizen­zierte Betreiber hinter der mit Unibet verbun­denen Bingo-Marke UK.bingo.com, ist nach einer bedeu­tenden Durch­set­zungs­maß­nahme in Groß­bri­tan­nien erneut unter behörd­liche Beob­ach­tung geraten. Der Gibraltar Gambling Commis­sioner hat den Betreiber offi­ziell verwarnt, nachdem die British Gambling Commis­sion wegen Verstößen gegen die Geld­wä­sche­be­kämp­fung (AML) und der sozialen Verant­wor­tung eine Strafe in Höhe von 10 Millionen Pfund verhängt hatte.

UK Spieler spre­chen ungern über Glücks­spiel

Eine kürz­lich von AskGam­blers durch­ge­führte Studie hat Aufschluss über die Einstel­lung briti­scher Spieler zu Diskus­sionen über ihre Spiel­ge­wohn­heiten gegeben. Die Ergeb­nisse zeigen, dass die Spieler zögern, offen über Wetten zu spre­chen, wobei viele ihre Repu­ta­tion höher bewerten als die Suche nach Unter­stüt­zung.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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