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DGOJ stellt Stra­tegie für sicheres Glücks­spiel 2026 bis 2030 vor

Die Dirección General de Orden­ación del Juego hat im Anschluss an eine kürz­lich abge­hal­tene Sitzung des Beirats für sicheres Glücks­spiel eine neue Stra­tegie zum Verbrau­cher­schutz vorge­stellt. Im Mittel­punkt des Tref­fens, das am Sitz der Regu­lie­rungs­be­hörde in Madrid statt­fand, standen die Stär­kung der Schutz­maß­nahmen für Spieler sowie die Weiter­ent­wick­lung von Stra­te­gien zur Präven­tion schäd­li­chen Spiel­ver­hal­tens.

Kritik am kroa­ti­schen Glücks­spiel­ge­setz wegen Lücken beim Jugend­schutz

Gesetz­geber in Kroa­tien haben erneut Bedenken hinsicht­lich der Wirk­sam­keit des kroa­ti­schen Glücks­spiel­ge­setzes von 2025 geäu­ßert und argu­men­tieren, dass es seinem zentralen Ziel, Kinder und Jugend­liche zu schützen, nicht gerecht wird. Die Abge­ord­neten Božo Petrov und Marin Miletić haben öffent­lich Kritik an den ihrer Meinung nach struk­tu­rellen Schwä­chen der Gesetz­ge­bung geäu­ßert, darunter Regu­lie­rungs­lü­cken, die es ermög­li­chen, dass Glücks­spiel­wer­bung im Alltag weiterhin präsent ist.

KSA veröf­fent­licht Leit­faden zu Regeln für Online Glücks­spiel­wer­bung in den Nieder­landen

Die Kans­spel­au­to­ri­teit hat detail­lierte Leit­li­nien heraus­ge­geben, die klar­stellen sollen, wie lizen­zierte Anbieter von Onlin­e­glücks­spielen das nieder­län­di­sche Verbot nicht ziel­ge­rich­teter Online-Werbung einhalten müssen. Das Doku­ment enthält prak­ti­sche Anlei­tungen, recht­liche Ausle­gungen und opera­tive Erwar­tungen für Unter­nehmen, die auf dem regu­lierten Onlin­e­glücks­spiel­markt tätig sind.

System­vor­fall bei der Malta Gaming Autho­rity löst Cyber­si­cher­heits­prü­fung aus

Die Malta Gaming Autho­rity hat bestä­tigt, dass sie kürz­lich einen Cyber­si­cher­heits­vor­fall fest­ge­stellt hat, der einen Teil ihrer internen Infra­struktur betrifft. Die Behörde erklärte, sie habe sofort nach Fest­stel­lung der unge­wöhn­li­chen Akti­vi­täten gehan­delt, Eindäm­mungs­maß­nahmen einge­leitet und eine tech­ni­sche Unter­su­chung einge­leitet, um die Situa­tion im Detail zu bewerten.

GamCare CQC Prüfung bestä­tigt Unab­hän­gig­keit von der Glücks­spiel­in­dus­trie

GamCare hat die Ergeb­nisse einer kürz­lich von der Care Quality Commis­sion durch­ge­führten Über­prü­fung öffent­lich begrüßt, die zu dem Schluss kam, dass es keine Anzei­chen für eine Beein­flus­sung der Hilfs­an­ge­bote durch die Glücks­spiel­branche gibt. Die Über­prü­fung, die Anfang Januar über drei Tage hinweg statt­fand, liefert eine detail­lierte und unab­hän­gige Bewer­tung der Arbeits­weise, der Unter­neh­mens­füh­rung und der Dienst­leis­tungs­qua­lität der Orga­ni­sa­tion zu einem für die Branche entschei­denden Zeit­punkt.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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