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Immer mehr Esten wählen Selbst­be­schrän­kungen beim Glücks­spiel

In den letzten Jahren hat eine wach­sende Zahl estni­scher Bürger proak­tive Maßnahmen ergriffen, um sich vor glücks­spiel­be­dingten Schäden zu schützen. Die Zahl der Personen, die sich für eine Selbst­be­schrän­kung des Glücks­spiels entschieden haben, ist in den letzten fünf Jahren erheb­lich gestiegen — von knapp über 14.000 auf etwa 19.000. Dies entspricht einem Anstieg von fast 36 % und spie­gelt das gestie­gene öffent­liche Bewusst­sein und die Sorge über die poten­ziell verhee­renden Folgen der Spiel­sucht wider.

Isle of Man FIU warnt vor Geld­wä­sche im Glücks­spiel

Die Finan­cial Intel­li­gence Unit (FIU) der Isle of Man hat einen ausführ­li­chen Bericht veröf­fent­licht, der die zuneh­mende Bedro­hung durch Finanz­kri­mi­na­lität über Onlin­e­glücks­spiel­platt­formen aufzeigt. Das Doku­ment, das verschie­dene Typo­lo­gien und Warn­hin­weise enthält, dient als stra­te­gi­sche Ressource für Bran­chen­ak­teure, die ihre Abwehr­maß­nahmen gegen Geld­wä­sche, Terro­ris­mus­fi­nan­zie­rung und Proli­fe­ra­ti­ons­fi­nan­zie­rung verstärken wollen.

Bank of Ireland führt Glücks­spiel Sperre für Debit­karten ein

Die Bank of Ireland hat mit der Einfüh­rung einer neuen frei­wil­ligen Karten­sper­rung einen wich­tigen Schritt zur Förde­rung des finan­zi­ellen Wohl­erge­hens getan. Mit dieser Funk­tion können Kunden Zahlungen an Glücks­spiel­an­bieter blockieren. So haben sie mehr Kontrolle über ihre Ausgaben und können poten­zi­elle Schäden im Zusam­men­hang mit Glücks­spielen verhin­dern.

Selbst­mel­dungen für Hilfe bei Glücks­spiel steigen um 50 Prozent

Das National Gambling Support Network (NGSN), das im Jahr 2023 als koor­di­niertes, abge­stuftes System zur Unter­stüt­zung von Menschen, die mit glücks­spiel­be­dingten Schäden zu kämpfen haben, ins Leben gerufen wurde, hat im zweiten Jahr seines Bestehens einen deut­li­chen Anstieg der Nach­frage verzeichnet. Neu veröf­fent­lichte Zahlen zeigen einen dras­ti­schen Anstieg von über 50 % bei den Selbst­über­wei­sungen, was auf eine Kombi­na­tion aus erhöhtem Bewusst­sein für die verfüg­baren Ressourcen und wach­sender Besorgnis über Spiel­sucht im Verei­nigten König­reich hindeutet.

Ygam und TSB starten Finanz­bil­dung für junge Gamer

Die TSB Bank hat in Zusam­men­ar­beit mit der Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion Ygam ein bahn­bre­chendes Bildungs­pro­gramm gestartet, das die Kluft zwischen digi­taler Unter­hal­tung und persön­li­chen Finanzen über­brü­cken soll. Diese gemein­same Initia­tive soll jungen Spie­lern im Verei­nigten König­reich helfen, ein solides Verständnis für den Umgang mit Geld zu entwi­ckeln, insbe­son­dere im Zusam­men­hang mit Online- und Konso­len­spielen, bei denen Käufe im Spiel und digi­tale Ausgaben immer häufiger werden.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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