Tag: Jugend­schutz

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Glücks­spiel im Kindes­alter erhöht Risiko für Probleme im Erwach­se­nen­alter

Die irische Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde (GRAI) hat erheb­liche Bedenken hinsicht­lich der zuneh­menden Norma­li­sie­rung des Glücks­spiels unter Kindern und dessen poten­zi­ellen lang­fris­tigen Auswir­kungen auf das Verhalten und das Wohl­ergehen von Erwach­senen geäu­ßert. Jüngste von der Aufsichts­be­hörde in Auftrag gege­bene Unter­su­chungen zeigen, dass eine frühe Konfron­ta­tion mit Glücks­spielen das Risiko, später im Leben glücks­spiel­be­dingte Schäden zu erleiden, erheb­lich erhöhen kann, was Forde­rungen nach stren­geren Präven­ti­ons­maß­nahmen im Rahmen des modernen irischen Regu­lie­rungs­rah­mens laut werden lässt.

GambleA­ware fordert stren­gere UK-Regeln für Glücks­spiel­wer­bung

Die gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tion GambleA­ware, die sich für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel einsetzt, hat einen detail­lierten Bericht veröf­fent­licht, in dem sie die briti­sche Regie­rung zu grund­le­genden Reformen der Regu­lie­rung von Glücks­spiel­wer­bung im Internet auffor­dert. Der Bericht warnt davor, dass der bestehende Rahmen für Glücks­spiel­mar­ke­ting „den beson­deren Heraus­for­de­rungen des digi­talen Zeit­al­ters nicht gerecht wird” und junge Menschen zuneh­mend gefährdet.

GambleA­ware fordert stär­keren Schutz im Online Glücks­spiel

Die briti­sche Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion GambleA­ware hat einen drin­genden Reform­aufruf veröf­fent­licht und davor gewarnt, dass die aktu­ellen Werbe- und Marke­ting­vor­schriften Kinder nicht ausrei­chend vor Onlin­e­glücks­spielen schützen. In einem kürz­lich veröf­fent­lichten Bericht hebt die Orga­ni­sa­tion hervor, dass junge Ziel­gruppen regel­mäßig mit Glücks­spiel­wer­bung auf digi­talen Platt­formen konfron­tiert werden – trotz strenger Alters­be­schrän­kungen, die verhin­dern sollen, dass Minder­jäh­rige mit solchen Inhalten in Berüh­rung kommen.

Danske Spil unter­stützt neue däni­sche Werbe­be­schrän­kungen

Das staat­liche Glücks­spiel­un­ter­nehmen Däne­marks, Danske Spil, hat seine nach­drück­liche Unter­stüt­zung für das jüngste Paket von Werbe­be­schrän­kungen zum Ausdruck gebracht, das vom däni­schen Parla­ment verab­schiedet wurde. Die Geset­zes­re­formen zielen darauf ab, verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel zu fördern, gefähr­dete Ziel­gruppen – insbe­son­dere Kinder und Jugend­liche – zu schützen und die Trans­pa­renz in der natio­nalen Glücks­spiel­branche zu verbes­sern.

Ygam erreicht fünf Millionen junge Menschen mit Aufklä­rung über Spiel­sucht

Der Young Gamers and Gamblers Educa­tion Trust (Ygam) hat einen Meilen­stein erreicht: Mit seinem wach­senden Angebot an Programmen zur Präven­tion von Glücks­spiel- und Gaming-Schäden erreicht er schät­zungs­weise fünf Millionen Kinder und Jugend­liche im gesamten Verei­nigten König­reich. Diese Leis­tung spie­gelt mehr als ein Jahr­zehnt enga­gierter Arbeit der Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion zum Schutz junger Menschen in einer zuneh­mend digi­talen und risi­ko­rei­chen Onlineum­ge­bung wider.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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