Tag: Jugend­schutz Glücks­spiel

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Rumä­nien schränkt Glücks­spiel werbung ein und hebt Mindest­alter auf 21

Der rumä­ni­sche Senat hat zwei wich­tige Geset­zes­in­itia­tiven auf den Weg gebracht, die darauf abzielen, die Glücks­spiel­re­gu­lie­rung zu verschärfen und den Schutz für junge Menschen zu verbes­sern. Die Maßnahmen, die auf Senats­ni­veau verab­schiedet wurden und nun zur weiteren Bera­tung an die Abge­ord­ne­ten­kammer weiter­ge­leitet wurden, spie­geln den wach­senden poli­ti­schen Konsens wider, dass zusätz­liche Schutz­maß­nahmen inner­halb des natio­nalen Glücks­spiel­rah­mens erfor­der­lich sind.

Svenska Spel legt neue Vorschläge zur Glücks­spiel­re­gu­lie­rung vor

Der staat­liche schwe­di­sche Glücks­spiel­an­bieter Svenska Spel hat einen umfas­senden Bericht mit 18 Regu­lie­rungs­vor­schlägen vorge­legt, die darauf abzielen, die Glücks­spiel­auf­sicht zu verschärfen und den Verbrau­cher­schutz im ganzen Land zu verbes­sern. Der 42-seitige Bericht, der auf der Website des Unter­neh­mens öffent­lich zugäng­lich ist, enthält eine einge­hende Analyse mögli­cher Regu­lie­rungs­re­formen zur Bewäl­ti­gung neuer Risiken in der schwe­di­schen Glücks­spiel­branche.

ASA weist Beschwerde gegen Buzz-Bingo-Werbung zurück

Die briti­sche Werbe­auf­sichts­be­hörde (ASA) hat nach einer Unter­su­chung einer Face­book-Werbung, die laut einigen Beschwer­de­füh­rern Minder­jäh­rige anspre­chen könnte, zugunsten von Buzz Bingo entschieden. Die Entschei­dung kam zu dem Schluss, dass die frag­liche Werbung, die von Buzz Bingo in Grimsby gepostet wurde, nicht gegen Werbe­stan­dards zum Schutz minder­jäh­riger Zuschauer vor Glücks­spiel­in­halten verstößt.

GamCare stellt Jugend­hilfe wegen fehlender Mittel ein

GamCare, eine renom­mierte briti­sche Orga­ni­sa­tion, die sich mit den nega­tiven Auswir­kungen des Glücks­spiels befasst, hat ange­kün­digt, ihren Dienst für junge Menschen bis Ende September 2025 einzu­stellen. Diese Entschei­dung, die mit einem anhal­tenden „Mangel an nach­hal­tiger Finan­zie­rung” begründet wird, bedeutet das Ende einer mehr als fünf­jäh­rigen spezia­li­sierten Unter­stüt­zung für Kinder, Jugend­liche und Fami­lien, die von den nega­tiven Auswir­kungen des Glücks­spiels betroffen sind.

Neue AML Regis­ter­re­geln für däni­sche Glücks­spiel­an­bieter

Im Rahmen seiner fort­ge­setzten Bemü­hungen zur Verbes­se­rung der finan­zi­ellen Trans­pa­renz und zur Verhin­de­rung ille­galer Akti­vi­täten hat Däne­mark eine Reihe neuer Compli­ance­ver­pflich­tungen einge­führt, die sich speziell an Glücks­spiel­an­bieter mit Sitz in Däne­mark richten, die jedoch Dienst­leis­tungen außer­halb der Landes­grenzen anbieten. Ab dem 1. Juli 2025 tritt eine neue regu­la­to­ri­sche Anfor­de­rung in Kraft, die bestimmte Glücks­spiel­an­bieter verpflichtet, sich im Anti-Geld­wä­sche-Register (AML) der däni­schen Glücks­spiel­be­hörde zu regis­trieren. Diese Verpflich­tung ist in der Durch­füh­rungs­ver­ord­nung Nr. 239 vom 27. Januar 2025 fest­ge­legt.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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