Tag: ille­gale Glücks­spiel­wer­bung

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KSA bestraft Influencer Left­la­ne­Papi wegen ille­galer Werbung

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA) hat entschie­dene Maßnahmen zur Bekämp­fung der Werbung für nicht geneh­migtes Glücks­spiel in den Nieder­landen ergriffen und eine bedingte Straf­ver­fü­gung gegen den YouTube-Influencer Left­la­ne­Papi erlassen. Die Maßnahme folgt auf die fort­ge­setzte Veröf­fent­li­chung von Videos auf seinem Kanal, in denen nicht lizen­zierte Onlin­e­glücks­spiel­an­bieter beworben und vorge­stellt werden.

Neue AML Regis­ter­re­geln für däni­sche Glücks­spiel­an­bieter

Im Rahmen seiner fort­ge­setzten Bemü­hungen zur Verbes­se­rung der finan­zi­ellen Trans­pa­renz und zur Verhin­de­rung ille­galer Akti­vi­täten hat Däne­mark eine Reihe neuer Compli­ance­ver­pflich­tungen einge­führt, die sich speziell an Glücks­spiel­an­bieter mit Sitz in Däne­mark richten, die jedoch Dienst­leis­tungen außer­halb der Landes­grenzen anbieten. Ab dem 1. Juli 2025 tritt eine neue regu­la­to­ri­sche Anfor­de­rung in Kraft, die bestimmte Glücks­spiel­an­bieter verpflichtet, sich im Anti-Geld­wä­sche-Register (AML) der däni­schen Glücks­spiel­be­hörde zu regis­trieren. Diese Verpflich­tung ist in der Durch­füh­rungs­ver­ord­nung Nr. 239 vom 27. Januar 2025 fest­ge­legt.

KSA geht mit harten Strafen gegen Glücks­spiel Influencer vor

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde (Kans­spel­au­to­ri­teit oder KSA) hat ihren Regu­lie­rungs­an­satz verschärft, indem sie ihre Durch­set­zungs­maß­nahmen auf Influencer konzen­triert, die an der Förde­rung ille­galer Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten betei­ligt sind. In ihrem jüngsten Schritt hat die KSA eine Straf­zah­lung gegen einen nieder­län­di­schen Influencer namens „Left­la­ne­Papi“ verhängt, da dieser weiterhin Inhalte verbreitet, die zum Onlin­e­glücks­spiel bei nicht zuge­las­senen Anbie­tern auffor­dern.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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