Tag: Holly­wood­bets

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Blue­print Gaming stärkt Präsenz in Südafrika über Holly­wood­bets

Blue­print Gaming hat seine Präsenz auf dem südafri­ka­ni­schen Glücks­spiel­markt durch eine neue Part­ner­schaft mit dem führenden Betreiber Holly­wood­bets gestärkt. Die Verein­ba­rung bietet Spie­lern im ganzen Land eine größere Auswahl an inter­na­tional aner­kannten Slot­ti­teln von Blue­print und stellt einen wich­tigen Meilen­stein in der regio­nalen Expan­si­ons­stra­tegie des Unter­neh­mens dar.

SIS und Holly­wood­bets erwei­tern 49s Live Ziehungen in Afrika

SIS, auch bekannt als Sports Infor­ma­tion Services, hat seine lang­jäh­rige Zusam­men­ar­beit mit Holly­wood­bets durch die Einfüh­rung von zwei zusätz­li­chen 49er-Live-Ziehungen erwei­tert. Diese Entwick­lung stellt eine stra­te­gi­sche Erwei­te­rung der bestehenden Part­ner­schaft zwischen dem in Groß­bri­tan­nien ansäs­sigen Anbieter von Live­wet­tin­halten und einem der bekann­testen Wett­an­bieter Afrikas dar.

CAP Code gilt jetzt auch für nicht in UK regis­trierte Lizenz­in­haber

Der Ausschuss für Werbe­praxis (Committee of Adver­ti­sing Prac­tice, CAP) hat den Geltungs­be­reich des CAP-Kodex offi­ziell auf alle Online-Marke­ting­kom­mu­ni­ka­tionen ausge­weitet, die sich an briti­sche Spieler richten, einschließ­lich unbe­zahlter Werbe­ak­tionen wie Social-Media-Beiträge. Diese Anpas­sung stellt eine bedeu­tende Verän­de­rung in der Werbe­auf­sicht dar und bringt eine größere Band­breite von Anbie­tern unter die Zustän­dig­keit der briti­schen Werbe­stan­dards.

ASA warnt Holly­wood­bets wegen Werbung für Minder­jäh­rige

Die briti­sche Werbe­auf­sichts­be­hörde (Adver­ti­sing Stan­dards Autho­rity, ASA) hat eine formelle Verwar­nung an den Glücks­spiel­an­bieter Holly­wood­bets ausge­spro­chen, nachdem eine Beschwerde einge­gangen war, dass eine der Werbe­an­zeigen des Unter­neh­mens für Minder­jäh­rige auf einer Glücks­spiel­web­site sichtbar war. Der Vorfall, bei dem ein 16-jähriger Nutzer auf der Website der Virtual Foot­ball League (VFL) auf Glücks­spiel­wer­bung gestoßen war, hat neue Bedenken hinsicht­lich der Einhal­tung von Werbe­be­stim­mungen aufge­worfen, insbe­son­dere in Bezug auf Platt­formen, die von einem jüngeren Publikum frequen­tiert werden.

BetMa­kers bringt Race­Odds zu Holly­wood­bets

Die BetMa­kers Tech­no­logy Group hat eine kommer­zi­elle Verein­ba­rung mit dem führenden südafri­ka­ni­schen Buch­ma­cher Holly­wood­bets geschlossen, die einen bedeu­tenden Fort­schritt in der globalen Pfer­de­renn- und Wett­branche darstellt. Die Part­ner­schaft zielt darauf ab, das Renn­sport­an­gebot von Holly­wood­bets durch die Inte­gra­tion der inno­va­tiven Lösungen von BetMa­kers für feste Quoten, ange­rei­cherte Inhalts­dienste und den Zugang zu offi­zi­ellen Renn­daten von einer Reihe von Rech­te­inha­bern zu verbes­sern.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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