Tag: Glücks­spiel­wer­bung

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DGOJ startet Konsul­ta­tion zu neuen Glücks­spiel­wer­be­re­geln

Die spani­sche Gene­ral­di­rek­tion für Glücks­spiel­re­gu­lie­rung (Dirección General de Orden­ación del Juego, DGOJ) hat offi­ziell eine öffent­liche Konsul­ta­tion zu einem neuen Regel­werk für Glücks­spiel­wer­bung eröffnet. Im Rahmen dieser Konsul­ta­tion sind Inter­es­sen­gruppen aufge­for­dert, Stel­lung­nahmen zu den Ände­rungen einzu­rei­chen, die den Spie­ler­schutz stärken und die Inte­grität der Glücks­spiel­kom­mu­ni­ka­tion im ganzen Land verbes­sern sollen.

GambleA­ware warnt vor Glücks­spiel­wer­bung für Jugend­liche

GambleA­ware, die führende unab­hän­gige Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion, die sich für die Redu­zie­rung von Glücks­spiel­schäden im Verei­nigten König­reich einsetzt, hat neue Erkennt­nisse veröf­fent­licht, die Aufschluss darüber geben, in welchem Umfang junge Menschen online mit Glücks­spiel­in­halten konfron­tiert werden. Die von Social Finance und Sher­bert Rese­arch in Auftrag gege­bene Studie hebt den wach­senden Einfluss von sozialen Medien und Promi­nen­ten­wer­bung auf die Wahr­neh­mung von Glücks­spielen durch junge Menschen hervor.

GambleA­ware warnt vor riskanten Auswir­kungen von Glücks­spiel­wer­bung

Eine kürz­lich von GambleA­ware in Auftrag gege­bene Studie hat besorg­nis­er­re­gende Trends bei den von der Branche produ­zierten Werbe­spots für siche­reres Glücks­spiel aufge­zeigt und deut­lich gemacht, dass diese Kampa­gnen in einigen Fällen unbe­ab­sich­tigt zum Glücks­spiel animieren, anstatt Schäden zu mindern. Die Studie unter­streicht die Notwen­dig­keit einer stren­geren Aufsicht, evidenz­ba­sierter Botschaften und klarerer staat­li­cher Richt­li­nien zum Schutz gefähr­deter Bevöl­ke­rungs­gruppen.

ASA weist Beschwerde gegen Buzz-Bingo-Werbung zurück

Die briti­sche Werbe­auf­sichts­be­hörde (ASA) hat nach einer Unter­su­chung einer Face­book-Werbung, die laut einigen Beschwer­de­füh­rern Minder­jäh­rige anspre­chen könnte, zugunsten von Buzz Bingo entschieden. Die Entschei­dung kam zu dem Schluss, dass die frag­liche Werbung, die von Buzz Bingo in Grimsby gepostet wurde, nicht gegen Werbe­stan­dards zum Schutz minder­jäh­riger Zuschauer vor Glücks­spiel­in­halten verstößt.

KSA verhängt Spon­so­ring Verbot im Sport ab Juli 2025

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde (Kans­spel­au­to­ri­teit oder KSA) hat ihre Absicht bekannt gegeben, das bevor­ste­hende Verbot von Sport­spon­so­ring durch Onlin­e­glücks­spiel­an­bieter konse­quent und proaktiv durch­zu­setzen. Diese Initia­tive ist Teil eines umfas­sen­deren Rechts­rah­mens, der den Verbrau­cher­schutz verbes­sern und die Expo­si­tion gefähr­deter Gruppen gegen­über glücks­spiel­be­zo­genem Marke­ting verrin­gern soll.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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