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UKGC verschiebt Cross-Selling-Verbot auf Januar 2026

Die Glücks­spiel­kom­mis­sion hat die Umset­zung ihres bevor­ste­henden Verbots von Cross-Selling-Stra­te­gien im briti­schen Glücks­spiel­sektor verschoben. Ursprüng­lich sollte das Verbot am 19. Dezember 2025 in Kraft treten, nun wurde der Stichtag auf den 19. Januar 2026 verschoben. Diese Anpas­sung erfolgt als Reak­tion auf zahl­reiche Anfragen von Bran­chen­ak­teuren, die um zusätz­liche Zeit gebeten hatten, um sich auf die bevor­ste­henden wesent­li­chen regu­la­to­ri­schen Ände­rungen vorzu­be­reiten.

UKGC führt neue Regeln nach OSR Daten­prü­fung ein

Die United Kingdom Gambling Commis­sion (UKGC) hat im Anschluss an eine offi­zi­elle Über­prü­fung der Gambling Survey for Great Britain (GSGB) durch das Office for Statis­tics Regu­la­tion (OSR) eine Reihe von Entwick­lungen ange­kün­digt. Die Kommis­sion, die als gesetz­liche Regu­lie­rungs­be­hörde das Glücks­spiel in Groß­bri­tan­nien beauf­sich­tigt, erklärte, dass sie den Empfeh­lungen des OSR folgen und neue Initia­tiven und Reformen einführen wird, die darauf abzielen, die Zuver­läs­sig­keit, die Trans­pa­renz und das öffent­liche Vertrauen in Glücks­spiel­daten zu stärken.

BGC warnt vor Folgen höherer Abgaben im Pfer­de­renn­sport

Der Wett- und Glücks­spielrat (Betting and Gaming Council, BGC) hat starke Bedenken hinsicht­lich des zuneh­menden finan­zi­ellen Drucks auf die regu­lierte briti­sche Wett­branche geäu­ßert, der sich aus den stei­genden Beiträgen zum Horsera­cing Betting Levy Board (HBLB) und einer mögli­chen Über­ar­bei­tung der Besteue­rung von Online­s­port­wetten ergibt. Da der Pfer­de­renn­sektor bereits vor großen Heraus­for­de­rungen steht, befürchten Bran­chen­führer, dass diese Ände­rungen einen Sektor, der um seine Lebens­fä­hig­keit kämpft, weiter desta­bi­li­sieren könnten.

UKGC erwägt Strafen wegen Allwyns Verstößen im Lotte­rie­ver­trag

Der briti­sche Betreiber der Natio­nal­lot­terie, Allwyn, wird derzeit von der briti­schen Glücks­spiel­kom­mis­sion wegen mehrerer mögli­cher Vertrags­ver­let­zungen unter­sucht. Die Unter­su­chung der Kommis­sion könnte zu finan­zi­ellen Strafen für den Lotte­rie­be­treiber führen, der die Kontrolle über den Vertrag der Natio­nalen Lotterie von Camelot über­nommen hat. Die Über­nahme des milli­ar­den­schweren Vertrags durch Allwyn war mit erheb­li­chen Problemen verbunden, darunter Verzö­ge­rungen bei verspro­chenen tech­ni­schen Verbes­se­rungen und Rechts­strei­tig­keiten. Diese Probleme haben die Glücks­spiel­kom­mis­sion dazu veran­lasst, Voll­stre­ckungs­maß­nahmen zu erwägen, da Allwyn einige seiner kriti­schen vertrag­li­chen Verpflich­tungen nicht erfüllt.

UKGC klagt 15 Personen wegen Insi­der­wetten im poli­ti­schen Skandal an

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion hat offi­ziell Anklage gegen 15 Personen erhoben, die beschul­digt werden, im Zusam­men­hang mit angeb­li­chen Insi­der­wetten auf den Zeit­punkt der Parla­ments­wahlen 2024 gegen das Glücks­spiel­ge­setz von 2005 verstoßen zu haben. Die Anklagen sind das Ergebnis einer detail­lierten Unter­su­chung, die im Juni 2024 einge­leitet wurde, kurz nachdem Speku­la­tionen aufkamen, dass vertrau­liche Infor­ma­tionen zur Beein­flus­sung von Wett­märkten im Zusam­men­hang mit der Ankün­di­gung der Wahl verwendet worden waren.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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