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FDJ meldet einen Anstieg des EBITDA um 21 Prozent

Fran­çaise des Jeux (FDJ), der Betreiber der natio­nalen Lotterie Frank­reichs und führender Sport­wet­ten­an­bieter, hat beein­dru­ckende Finanz­ergeb­nisse für das Jahr 2024 vorge­legt, die ein Jahr des Wachs­tums und des Erfolgs signa­li­sieren. Mit dem Abschluss der Über­nahme der Kindred Group im Oktober hat das Unter­nehmen seine Reich­weite sowohl im Inland als auch inter­na­tional erwei­tert. Trotz dieser Erfolge hat die FDJ Bedenken hinsicht­lich der mögli­chen Auswir­kungen von Steu­er­erhö­hungen in Frank­reich geäu­ßert, die sich voraus­sicht­lich auf ihre finan­zi­elle Leis­tung im Jahr 2025 auswirken werden. Mit Blick auf die Zukunft ergreift das Unter­nehmen proak­tive Maßnahmen, um diese poten­zi­ellen Heraus­for­de­rungen zu entschärfen.

Fran­zö­si­scher Rat bestä­tigt ANJ Glücks­spiel Behörde

In einer bedeu­tenden juris­ti­schen Entschei­dung hat der fran­zö­si­sche Staatsrat die Befugnis der Natio­nalen Glücks­spiel­be­hörde (ANJ) bekräf­tigt, das Glücks­spiel­an­gebot und die Werbe­maß­nahmen der fran­zö­si­schen Glücks­spiel­mo­no­po­listen zu über­wa­chen und zu regu­lieren. Die Urteile, die am 11. Februar 2025 ergangen sind, wurden als Antwort auf die von La Fran­çaise des Jeux (FDJ), Frank­reichs staat­li­chem Glücks­spiel­be­treiber, einge­legten Rechts­mittel erlassen. Diese Urteile unter­mauern die wich­tige Rolle der ANJ bei der Gewähr­leis­tung des Spie­ler­schutzes und der Bekämp­fung der mit exzes­sivem Glücks­spiel verbun­denen sozialen und finan­zi­ellen Schäden.

FDJ begibt eine Anleihe für die Über­nahme von Kindred

La Fran­çaise des Jeux (FDJ), einer der führenden euro­päi­schen Wett- und Glücks­spiel­an­bieter, wird sich in den kommenden Tagen mit Inves­toren treffen, um seine Pläne für die Bege­bung seiner ersten Anleihe zu erör­tern, die von den Markt­be­din­gungen abhängt. Dieser Schritt erfolgt, nachdem Moody’s der FDJ am 7. November ein lang­fris­tiges Kredit­ra­ting von Baa1 mit stabilem Ausblick zuge­wiesen hat.

IGT sichert sich einen drei­jäh­rigen Vertrag mit FDJ

Inter­na­tional Game Tech­no­logy PLC (IGT) hat über seine Toch­ter­ge­sell­schaft IGT Global Solu­tions Corpo­ra­tion kürz­lich einen wich­tigen Drei­jah­res­ver­trag mit La Fran­çaise des Jeux (FDJ), dem Betreiber der fran­zö­si­schen Natio­nal­lot­terie, abge­schlossen. Dieser Vertrag erwei­tert eine lang­jäh­rige Part­ner­schaft, die maßgeb­lich zur Gestal­tung der Land­schaft des fran­zö­si­schen Lotte­rie­marktes beigetragen hat. In einer Zeit, in der die globale Glücks­spiel­in­dus­trie mit beispiel­losen Verän­de­rungen und sich wandelnden Erwar­tungen konfron­tiert ist, bedeutet dieser Vertrag für IGT und FDJ einen entschei­denden Schritt nach vorne und unter­streicht ihren gemein­samen Fokus auf Inno­va­tion, verant­wor­tungs­volle Geschäfts­prak­tiken und ökolo­gi­sche Nach­hal­tig­keit.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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