Tag: Daten­schutz

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Firesand erneuert ISO/IEC 27001 für iGaming Sicher­heit

Firesand, ein führender Anbieter von Sicher­heits­lö­sungen und ‑dienst­leis­tungen für die iGaming-Branche, hat erneut sein uner­schüt­ter­li­ches Enga­ge­ment für das Infor­ma­ti­ons­si­cher­heits­ma­nage­ment unter Beweis gestellt, indem es zum vierten Mal in Folge seine ISO/IEC 27001-Zerti­fi­zie­rung erfolg­reich erneuert hat. Diese Leis­tung unter­streicht das Enga­ge­ment des Unter­neh­mens für die Einhal­tung der höchsten globalen Stan­dards im Bereich Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit, ein wich­tiger Faktor für Betreiber, Platt­form­an­bieter und Kunden in der gesamten Glücks­spiel­branche.

Bragg Gaming bestä­tigt Cyber­se­cu­rity Vorfall und Unter­su­chung

Bragg Gaming, ein führender Anbieter von iGaming-Inhalten, meldete am Morgen des 16. August 2025, dass es ein Cyber­si­cher­heits­pro­blem in seinen internen Systemen entdeckt habe. Das Unter­nehmen betonte zwar, dass sein Betrieb weiterhin unein­ge­schränkt funk­ti­ons­fähig sei, ergriff jedoch sofort Maßnahmen, um mögliche Risiken im Zusam­men­hang mit dem Vorfall zu unter­su­chen und zu mindern.

Zivil­ge­richt stoppt Vorwürfe gegen EM Group und Bellona

Frank­furter Gericht verbietet Aussagen über EM Group und Bellona – Daten­schutz und Aufsicht bleiben unge­klärt.

Alea erwei­tert Cyber­se­cu­rity Allianz mit Conti­nent 8

Alea, ein bekannter Name in der iGaming-Branche, der für seine preis­ge­krönte Platt­form zur Aggre­ga­tion von Casi­no­spielen bekannt ist, hat seine stra­te­gi­sche Zusam­men­ar­beit mit Conti­nent 8 Tech­no­lo­gies, einem welt­weit ange­se­henen Anbieter von Cyber­si­cher­heits­lö­sungen für digi­tale Glücks­spiel­un­ter­nehmen, erheb­lich verstärkt. Dieser Schritt markiert eine wich­tige Entwick­lung in Aleas fort­lau­fender Mission, ein Höchstmaß an betrieb­li­cher Inte­grität, Platt­form­sta­bi­lität und Daten­si­cher­heit zu gewähr­leisten.

Welche Lehren können die USA aus den EU iGaming Gesetzen ziehen?

Viele Inter­es­sen­gruppen in den Verei­nigten Staaten blicken auf Europa, um Einblicke zu gewinnen, während der iGaming-Markt weiter wächst. Die EU hat einen robusten Rahmen für Onlin­e­glücks­spiele geschaffen, der sich auf Verbrau­cher­schutz, Besteue­rung und die Einhal­tung von Vorschriften konzen­triert. Durch die Unter­su­chung dieser Gesetze können US-Gesetz­geber und Bran­chen­ak­teure wert­volle Erkennt­nisse über verant­wor­tungs­be­wusste Spiel­prak­tiken, Markt­re­gu­lie­rung und das Gleich­ge­wicht zwischen Inno­va­tion und Aufsicht gewinnen. In diesem Blog­bei­trag werden wich­tige Aspekte der EU-iGaming-Gesetze unter­sucht, die als Grund­lage für wirk­same poli­ti­sche Maßnahmen in den USA dienen könnten und den Weg für ein struk­tu­rier­teres und siche­reres Online-Glücks­spiel­um­feld ebnen.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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