Maxima Compli­ance: Steu­er­schulden und Direk­to­ren­kredit

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Ein beun­ru­hi­gendes Muster: Maxima Compli­ance Ltd hat Steuern nicht bezahlt und ein wach­sendes Darlehen des Geschäfts­füh­rers!

Im September 2024 ordnete der High Court of Justice nach einem von der briti­schen Steu­er­be­hörde HM Revenue and Customs (HMRC) einge­reichten Antrag auf Liqui­da­tion die Zwangs­li­qui­da­tion von Maxima Compli­ance Ltd an. Der unter der Nummer CR-2024–004659 verhan­delte Fall offen­barte erheb­liche Bedenken hinsicht­lich der Finanz­ver­wal­tung des Unter­neh­mens, darunter hohe Steu­er­rück­stände und ein beträcht­li­cher Kredit, den der allei­nige Geschäfts­führer des Unter­neh­mens, Antonio Zanghi, aufge­nommen hatte.

Der erste Bericht des offi­zi­ellen Insol­venz­ver­wal­ters vom 29. Januar 2025 bestä­tigt sowohl das Ausmaß der Insol­venz des Unter­neh­mens als auch die Notwen­dig­keit weiterer Unter­su­chungen darüber, wie das Unter­nehmen im Vorfeld seines Zusam­men­bruchs geführt wurde.

Darlehen des Geschäfts­füh­rers über mehrere Jahre

Zwischen 2019 und 2022 meldete Maxima Compli­ance Ltd. durchweg einen wach­senden Saldo an unbe­si­cherten Darlehen, die sein Geschäfts­führer schul­dete. Diese Darlehen wurden mit mini­malen Zinsen (2–2,5 %) verzinst und hatten keine fest­ge­legten Rück­zah­lungs­be­din­gungen. Trotz stei­gender Verbind­lich­keiten und sinkender Liqui­dität wurden keine Rück­zah­lungen geleistet. Die bei Compa­nies House einge­reichten Jahres­ab­schlüsse zeigen einen anhal­tenden Anstieg des Darle­hens­werts:

Here is the trans­lated table in German:

Geschäfts­jahr Ende Saldo Direk­to­ren­kredit Betrag im Jahr Rück­zah­lung Mitar­beiter
Feb 2019 £17.012 £17.012 £0 1
Feb 2020 £116.111 £99.099 £0 5
Feb 2021 £359.878 £243.767 £0 12
Feb 2022 £569.693 £209.815 £0 13

In seinen Unter­lagen für das Jahr 2022 bestä­tigte das Unter­nehmen ausdrück­lich, dass kein Betrag zurück­ge­zahlt, abge­schrieben oder erlassen worden war. Herr Zanghi soll den Saldo während der Liqui­da­tion ange­fochten haben, aber aner­kannt haben, dass er einen Teil der Schulden schul­dete.

Allein dieses Darlehen belief sich laut der Zusam­men­fas­sung des Insol­venz­ver­wal­ters vom Januar 2025 auf fast 56 % des gesamten zum Zeit­punkt der Liqui­da­tion ange­ge­benen Vermö­gens des Unter­neh­mens. Der Vorteil, den der Geschäfts­führer aus diesen Beträgen zog, fiel mit der sich verschär­fenden Insol­venz des Unter­neh­mens und den wach­senden Verpflich­tungen gegen­über der HMRC zusammen.

Steuer- und Sozi­al­ver­si­che­rungs­schulden gegen­über HMRC

Noch besorg­nis­er­re­gender als das Darlehen des Direk­tors sind die unbe­zahlten Steu­er­schulden gegen­über HMRC. Dies ist kein gering­fü­giges Versäumnis. Bis Februar 2022 hatte Maxima Compli­ance Ltd

743.907 £ an über­fäl­ligen Verbind­lich­keiten gegen­über HMRC ange­häuft, die unter „Steuern und Sozi­al­ver­si­che­rung” klas­si­fi­ziert waren.

Dieser Betrag umfasste unbe­zahlte PAYE‑, Arbeit­geber- und Arbeit­nehmer-Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge sowie wahr­schein­lich Mehr­wert­steuer oder Körper­schafts­steuer.

Geschäfts­jahr Ende HMRC-bezo­gene Verbind­lich­keiten Gesamte Gläu­biger
Feb 2020 £132.348 £165.289
Feb 2021 £312.376 £1.028.243
Feb 2022 £743.907 £1.184.727

Der Anstieg der HMRC-Schulden fiel zeit­lich genau mit Herrn Zanghis fort­ge­setzter Entnahme von Geldern aus dem Unter­nehmen zu seinem persön­li­chen Vorteil zusammen. Es ist nicht unan­ge­messen anzu­merken, dass dieses Verhalten eine Einbe­hal­tung von Steuern darstellen könnte, die von den Löhnen der Mitar­beiter abge­zogen, aber nicht an die HMRC abge­führt wurden, was nach briti­schem Steu­er­recht eine Straftat darstellen könnte.

Offi­zi­elle Liqui­da­tion und Nicht­ko­ope­ra­tion

Aus den Gerichts­un­ter­lagen geht hervor, dass der Geschäfts­führer nicht zur Verhand­lung erschienen ist. Der Antrag auf Liqui­da­tion wurde nicht ange­fochten. HMRC reichte seinen Antrag am 2. August 2024 ein, und das Gericht erließ am 18. September 2024 einen Liqui­da­ti­ons­be­schluss. Zunächst wurde ein Insol­venz­ver­walter bestellt, gefolgt von FRP Advi­sory als gemein­same Liqui­da­toren am 6. Januar 2025.

Der Bericht des Liqui­da­tors an die Gläu­biger enthält Folgendes:

„Im Rahmen meiner Aufgaben bin ich verpflichtet, fest­zu­stellen, über welche Vermö­gens­werte das Unter­nehmen verfügt, und zu prüfen, wie die Geschäfte des Unter­neh­mens geführt wurden.“

Diese Zeile ist zwar Stan­dard, aber in diesem Fall beson­ders wichtig. Sie deutet stark darauf hin, dass die Liqui­da­toren bereits mögliche Verfeh­lungen und Fehl­ver­halten prüfen. Eben­falls aus dem offi­zi­ellen Bericht:

„Ich bin verpflichtet, … zu prüfen, wie die Geschäfte des Unter­neh­mens geführt wurden. Wenn Sie Infor­ma­tionen oder Bedenken haben … wenden Sie sich bitte an mich.“

Das ist eine verschlüs­selte Art zu sagen, dass der Insol­venz­ver­walter mögli­cher­weise die Hand­lungen von Herrn Zanghi unter­sucht, insbe­son­dere das Darlehen des Geschäfts­füh­rers und das Finanz­ge­baren.

Unge­si­cherte und unde­fi­nierte Verbind­lich­keiten

Zusätz­lich zu den Steu­er­ver­bind­lich­keiten und Verbind­lich­keiten aus dem Darlehen des Geschäfts­füh­rers meldete das Unter­nehmen auch erheb­liche Beträge unter „sons­tige Gläu­biger“ und „sons­tige Schuldner“, die nicht aufge­schlüs­selt wurden:

Geschäfts­jahr Ende Sons­tige Gläu­biger Sons­tige Forde­rungen
Feb 2021 £328.321 £449.342
Feb 2022 £154.039 £982.033

Der starke Anstieg der „sons­tigen Schuldner“ auf fast 1 Million Pfund wirft ernst­hafte Fragen auf.

Waren diese Beträge von verbun­denen Parteien oder verbun­denen Unter­nehmen geschuldet?
Hat Herr Zanghi in den letzten Monaten vor der Liqui­da­tion die Kontrolle über andere Unter­nehmen ausgeübt, die mit Maxima Compli­ance Ltd Geschäfte getä­tigt haben?

Zum jetzigen Zeit­punkt ist die Iden­tität dieser Parteien noch unbe­kannt. Es ist jedoch klar, dass insge­samt über 1,5 Millionen Pfund an Verbind­lich­keiten und Forde­rungen entweder undo­ku­men­tiert oder vage waren, obwohl sie in den Unter­lagen beim Compa­nies House aufge­führt waren.

Recht­liche und regu­la­to­ri­sche Auswir­kungen

Wir sind der Ansicht, dass die vom Gericht, dem Compa­nies House und den Insol­venz­ver­wal­tern zur Verfü­gung gestellten Doku­mente auf ein Verhal­tens­muster hindeuten, das drin­gend die Aufmerk­sam­keit der Aufsichts­be­hörden verdient. Die Kombi­na­tion aus nicht gezahlten Steuern, unver­hoh­lenen Kredit­auf­nahmen durch den Geschäfts­führer und unge­klärten Verbind­lich­keiten sind Warn­si­gnale.

Aufgrund der offen­ge­legten Fakten könnten mehrere Bestim­mungen des briti­schen Rechts verletzt worden sein:

Insol­venz­ge­setz von 1986, § 212 – Amts­ver­gehen: Miss­brauch von Unter­neh­mens­gel­dern oder ‑vermögen Insol­venz­ge­setz von 1986, § 213 – Betrü­ge­ri­scher Handel: Geschäfts­füh­rung mit betrü­ge­ri­scher Absicht Insol­venz­ge­setz von 1986, § 214 – Unrecht­mä­ßiger Handel: Fort­set­zung der Geschäfts­tä­tig­keit trotz Insol­venz

  • Gesell­schafts­ge­setz von 2006, §§ 172–174 – Verlet­zung der Treue­pflicht, im besten Inter­esse des Unter­neh­mens zu handeln
  • Gesetz über die Disqua­li­fi­zie­rung von Unter­neh­mens­vor­ständen von 1986 – Verfahren zur Disqua­li­fi­zie­rung von Vorständen
  • Steu­er­ver­wal­tungs­ge­setz von 1970 und zivil­recht­liche Befug­nisse der HMRC – Miss­brauch oder Nicht­zah­lung von PAYE, NIC und VAT

Diese Ange­le­gen­heiten setzen nicht nur Gläu­biger erheb­li­chen Verlusten aus, sondern unter­graben auch das Vertrauen der Öffent­lich­keit in das briti­sche Unter­neh­mens- und Steu­er­voll­stre­ckungs­system.

Abschlie­ßende Bemer­kungen und Erwar­tungen der Gläu­biger

Als Antwort auf die öffent­li­chen Äuße­rungen von Herrn Antonio Zanghi, einschließ­lich seines jüngsten Beitrags auf LinkedIn, möchten wir seine darge­legte Posi­tion zur Kenntnis nehmen. Herr Zanghi drückte in seinen Über­le­gungen sein Bedauern über geschäft­liche Fehl­ein­schät­zungen aus, wies jedoch jegliche Unter­stel­lung von Unehr­lich­keit oder Arglist zurück.

Er lud Parteien mit berech­tigten Anliegen ein, sich direkt an ihn zu wenden, und verwies alle formellen Ansprüche an den bestellten Insol­venz­ver­walter.

Wir respek­tieren zwar das Recht jedes Einzelnen, seine eigene Sicht­weise darzu­legen, sind jedoch der Ansicht, dass die in Gerichts­un­ter­lagen, den Abschlüssen des Handels­re­gis­ters und dem offi­zi­ellen Liqui­da­ti­ons­be­richt offen­ge­legten Fakten Fragen aufwerfen, die weit über den Bereich kommer­zi­eller Fehl­ein­schät­zungen hinaus­gehen. Die geprüften Unter­lagen deuten darauf hin, dass Maxima Compli­ance Ltd erheb­liche Schulden bei öffent­li­chen Behörden, insbe­son­dere bei der HMRC, ange­häuft hat, während sein allei­niger Geschäfts­führer weiterhin erheb­liche persön­liche Mittel durch unbe­si­cherte Kredite bezog. Diese Darlehen waren zum Zeit­punkt der Liqui­da­tion voll­ständig unbe­zahlt.

In der Praxis stehen die Gläu­biger nun vor einem komplexen und unge­wissen Beitrei­bungs­pro­zess. Nach den Angaben des Insol­venz­ver­wal­ters verfügte das Unter­nehmen über ein Gesamt­ver­mögen von etwa 614.693 £, wobei der größte Teil davon auf den umstrit­tenen Darle­hens­saldo des Geschäfts­füh­rers entfällt. Die Verbind­lich­keiten über­steigen 1 Million £, wobei HMRC die größte Forde­rung hält. In jedem Liqui­da­ti­ons­sze­nario erhalten die Steu­er­be­hörden in der Regel Vorrang vor unge­si­cherten Gläu­bi­gern.

Selbst in dem hypo­the­ti­schen Fall, dass Herr Zanghi den gesamten Darle­hens­saldo in Höhe von 569.693 £ zurück­zahlen würde, besteht daher keine Gewiss­heit, dass Handels­gläu­biger, Auftrag­nehmer oder andere Anspruch­steller eine nennens­werte Ausschüt­tung erhalten würden.

Alle Parteien, die sich ausschließ­lich auf den formellen Weg über den bestellten Insol­venz­ver­walter verlassen, sollten ihre Erwar­tungen zurück­schrauben. Der Insol­vency Act 1986 schreibt vor, dass Vermö­gens­werte in einer fest­ge­legten Reihen­folge verteilt werden müssen, begin­nend mit den Kosten der Insol­venz selbst, gefolgt von bevor­rech­tigten Gläu­bi­gern, HMRC und schließ­lich unge­si­cherten Parteien.

Es gibt keine Anzei­chen dafür, dass das verblei­bende Vermögen des Unter­neh­mens ausrei­chen wird, um alle diese Klassen voll­ständig zu befrie­digen.

Wir verstehen, wie frus­trie­rend dies für Personen und Unter­nehmen sein kann, denen Maxima Compli­ance Ltd. noch erheb­liche Summen schuldet. Während die Insol­venz­ver­walter nun die Kontrolle über die Vermö­gens­rück­ge­win­nung haben, bleibt die allge­mei­nere Frage, ob ange­sichts des beob­ach­teten Verhal­tens zusätz­liche Ermitt­lungs- oder Voll­stre­ckungs­maß­nahmen gerecht­fer­tigt sind.

Dementspre­chend bekräf­tigen wir unsere Absicht, formelle Whist­le­b­lower-Beschwerden einzu­rei­chen bei:

  • HMRC Fraud and Insol­vency Enforce­ment Unit (HMRC-Abtei­lung für Betrugs- und Insol­venz­ver­fol­gung)
  • The Insol­vency Service (Intel­li­gence Hub) (Insol­venz­be­hörde (Infor­ma­ti­ons­zen­trum))
  • Compa­nies House (Director Conduct Reporting)

Diese Einrei­chungen stützen sich ausschließ­lich auf veri­fi­zierte Doku­mente und offi­zi­elle Aufzeich­nungen. Wir nehmen keine Stel­lung zu den Absichten von Herrn Zanghi, behaupten jedoch mit Nach­druck, dass die unter seiner Führung ergrif­fenen Maßnahmen sowohl öffent­li­chen Insti­tu­tionen als auch privaten Gläu­bi­gern erheb­li­chen Schaden zuge­fügt haben.

Wir ermu­tigen alle Parteien, die über Beweise, Erkennt­nisse oder Unter­lagen im Zusam­men­hang mit der Finanz­ver­wal­tung von Maxima Compli­ance Ltd oder verbun­denen Unter­nehmen verfügen, sich an die offi­zi­ellen Insol­venz­ver­walter zu wenden.

Darüber hinaus laden wir dieje­nigen, die ihre Erfah­rungen vertrau­lich mitteilen möchten, ein, unseren Whist­le­b­lower-Melde­kanal zu nutzen. Alle Meldungen werden gemäß strengen Daten­schutz­richt­li­nien behan­delt und gege­be­nen­falls an die zustän­digen Behörden weiter­ge­leitet. Diese Unter­su­chung ist noch nicht abge­schlossen.

FAQs

Warum wurde Maxima Compli­ance Ltd liqui­diert?
Das Unter­nehmen wurde aufgrund einer unbe­zahlten Steu­er­schuld von über 743.000 £ auf Antrag der briti­schen Steu­er­be­hörde HMRC zwangs­weise liqui­diert.

Wer war Geschäfts­führer von Maxima Compli­ance Ltd zum Zeit­punkt der Insol­venz?
Allei­niger Geschäfts­führer war Antonio Zanghi, der das Unter­nehmen während des gesamten frag­li­chen Zeit­raums leitete.

Welche Rolle spielte der Direk­to­ren­kredit in der Liqui­da­tion?
Zwischen 2019 und 2022 lieh sich der Geschäfts­führer fast 570.000 £ von der Firma ohne klare Rück­zah­lungs­ver­ein­ba­rung – das Geld blieb unbe­zahlt.

Wie hoch war die Steu­er­schuld gegen­über HMRC bis 2022?
Zum Februar 2022 schul­dete Maxima Compli­ance dem HMRC 743.907 £ an nicht abge­führtem Lohn­steu­er­abzug, Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trägen und weiteren Steu­er­arten.

Wurden Rück­zah­lungen auf den Direk­to­ren­kredit geleistet?
Nein. In den veröf­fent­lichten Jahres­ab­schlüssen wird bestä­tigt, dass keinerlei Rück­zah­lungen erfolgt sind.

Welche recht­li­chen Konse­quenzen drohen dem Geschäfts­führer?
Antonio Zanghi könnte wegen Pflicht­ver­let­zung, betrü­ge­ri­schem oder fahr­läs­sigem Handeln nach dem Insol­venz­recht 1986 und Compa­nies Act 2006 belangt werden.

Gab es weitere unge­klärte Verbind­lich­keiten des Unter­neh­mens?
Ja. Die Bilanz weist über 1,5 Millionen £ an nicht näher erläu­terten „anderen Verbind­lich­keiten“ und „sons­tigen Forde­rungen“ aus.

Was können Gläu­biger von der Liqui­da­tion erwarten?
Aufgrund unzu­rei­chender Aktiva und der gesetz­li­chen Rang­folge ist es wahr­schein­lich, dass unge­si­cherte Gläu­biger kaum Rück­zah­lungen erhalten.

Läuft derzeit eine Unter­su­chung gegen Maxima Compli­ance Ltd?
Ja. Der Bericht des Liqui­da­tors deutet auf laufende Ermitt­lungen bezüg­lich der Geschäfts­füh­rung und mögli­cher Pflicht­ver­let­zungen hin.

Wie können Whist­le­b­lower rele­vante Infor­ma­tionen melden?
Hinweise können direkt an den Insol­venz­ver­walter oder an HMRC, den Insol­venz­dienst oder Compa­nies House über­mit­telt werden.

Michael Schmitt
Michael Schmitthttps://michaelschmitt.co.uk
Michael Schmitt ist Gründer von TRIDER.UK und Herausgeber von Malta-Media.de. Er berichtet über iGaming, Glücksspielregulierung, Unternehmensstrukturen, Finanzdienstleistungen und Marktintegrität und verbindet investigativen Journalismus mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung im Unternehmensservice und internationalen Geschäft.

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