Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

Malta führt ab Oktober 2026 neue iGaming Steu­er­re­formen ein

Malta bereitet die Einfüh­rung einer Reihe gezielter Reformen vor, die darauf abzielen, das Steu­er­system für den iGaming-Sektor zu opti­mieren – ein Schritt, der das lang­jäh­rige Enga­ge­ment des Landes für die Beibe­hal­tung seiner Posi­tion als führender euro­päi­scher Standort für regu­liertes Onlin­e­glücks­spiel wider­spie­gelt. Die von der malte­si­schen Steuer- und Zoll­be­hörde sowie der Malta Gaming Autho­rity ange­kün­digten Ände­rungen sollen am 1. Oktober 2026 in Kraft treten.

Veli­Games sichert Anjouan B2B Lizenz für globales iGaming Wachstum

Veli­Games, die von Veli­Tech entwi­ckelte Spiele-Aggre­ga­ti­ons­platt­form, hat eine B2B-Lizenz für Anjouan erhalten, was einen bedeu­tenden Schritt in ihrer inter­na­tio­nalen Wachs­tums­stra­tegie darstellt. Die behörd­liche Geneh­mi­gung ermög­licht es dem Unter­nehmen, seine Reich­weite auf mehrere Rechts­räume auszu­weiten und seine Posi­tion als zuver­läs­siger Partner für lizen­zierte iGaming-Betreiber welt­weit zu stärken.

AGCO aktua­li­siert iGaming Regeln vor dem Start der Ontario Selbst­sperre

Die Alkohol- und Glücks­spiel­kom­mis­sion von Ontario hat im Rahmen der Vorbe­rei­tungen auf eine bedeu­tende regu­la­to­ri­sche Neuaus­rich­tung des Onlin­e­glücks­spiel­rah­mens der Provinz eine Reihe von Ände­rungen an den Regis­trars-Stan­dards für Internet-Glücks­spiele einge­führt. Diese Aktua­li­sie­rungen stehen in direktem Zusam­men­hang mit der geplanten Einfüh­rung eines zentra­li­sierten Selbst­aus­schluss­sys­tems, das unter der Aufsicht von iGaming Ontario entwi­ckelt wird.

KSA präzi­siert Regeln zu Auszah­lungen und Konto­schlie­ßungen in den Nieder­landen

Die Kans­spel­au­to­ri­teit, allge­mein als KSA bezeichnet, hat eine offi­zi­elle Klar­stel­lung an die lizen­zierten Onlin­e­glücks­spiel­an­bieter in den Nieder­landen heraus­ge­geben, die sich auf die Abwick­lung von Spie­ler­kon­to­auf­lö­sungen und die Auszah­lung von Rest­gut­haben bezieht. Die Erklä­rung der Aufsichts­be­hörde folgt auf eine Reihe von Bedenken seitens der Spieler und Anfragen aus der Branche, in denen die Frage aufge­worfen wurde, ob bestimmte betrieb­liche Prak­tiken mit den bestehenden gesetz­li­chen Verpflich­tungen im Einklang stehen.

Litauen plant verpflich­tende Spie­ler­karten für siche­reres Glücks­spiel

Litauen bereitet eine umfas­sende Über­ar­bei­tung seines Rechts­rah­mens für Glücks­spiele vor, wobei die Einfüh­rung obli­ga­to­ri­scher Spie­ler­aus­weise im Mittel­punkt der vorge­schla­genen Reformen steht. Die vom litaui­schen Finanz­mi­nis­te­rium vorge­legte Initia­tive zielt darauf ab, das Glücks­spiel­um­feld des Landes zu moder­ni­sieren und gleich­zeitig die Schutz­maß­nahmen zur Verrin­ge­rung spiel­be­dingter Schäden zu verstärken.

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