Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

Jenny Cisneros Örnberg tritt dem Vorstand der Spelin­spek­tionen bei

Die schwe­di­sche Regie­rung hat die Hoch­schul­do­zentin Jenny Cisneros Örnberg offi­ziell in den Vorstand der schwe­di­schen Glücks­spiel­be­hörde (Spelin­spek­tionen) berufen. Ihre Amts­zeit beginnt am 21. April 2025 und soll bis zum 31. März 2027 dauern. Diese stra­te­gi­sche Ernen­nung ist ein Zeichen dafür, dass die Regie­rung weiterhin darauf drängt, die Führung und Gover­nance inner­halb des natio­nalen Regu­lie­rungs­rah­mens für die Glücks­spiel­in­dus­trie zu stärken.

Avia­trix erhält ein Zerti­fikat für sein Crash Game in Estland

Avia­trix, das inno­va­tive Glücks­spiel­un­ter­nehmen, das hinter dem äußerst beliebten Crash­spiel steht, hat die offi­zi­elle Zerti­fi­zie­rung erhalten, um sein hoch­ge­lobtes Spiel Betrei­bern in Estland anzu­bieten. Diese Zerti­fi­zie­rung ist ein wich­tiger Meilen­stein in den Expan­si­ons­be­mü­hungen von Avia­trix und stellt den jüngsten Schritt in der Stra­tegie des Unter­neh­mens dar, eine starke Präsenz in regu­lierten Märkten auf der ganzen Welt aufzu­bauen.

FATF Regeln und ihre Folgen für Glücks­spiel­re­geln

Die Finan­cial Action Task Force (FATF) spielt eine zentrale Rolle bei der Fest­le­gung inter­na­tio­naler Stan­dards zur Bekämp­fung von Geld­wä­sche und Terro­ris­mus­fi­nan­zie­rung. Neueste Aktua­li­sie­rungen der FATF haben erheb­liche Auswir­kungen auf die Glücks­spiel­com­pli­ance, insbe­son­dere in Hoch­ri­si­ko­län­dern, in denen die regu­la­to­ri­schen Rahmen­be­din­gungen mögli­cher­weise hinter den globalen Best Prac­tices zurück­bleiben. Dieser Blog­bei­trag beleuchtet, wie sich die sich entwi­ckelnden FATF-Richt­li­nien auf Glücks­spiel­be­treiber, Durch­set­zungs­be­hörden und Compli­ance-Officer auswirken und betont die Bedeu­tung der Einhal­tung dieser Stan­dards zur Verbes­se­rung der regu­la­to­ri­schen Inte­grität und zur Mini­mie­rung von Risiken im Zusam­men­hang mit Finanz­kri­mi­na­lität im Glücks­spiel­sektor.

Erste KSA Strafe wegen Verstoß gegen die Spie­ler­schutz­pflicht

In einem histo­ri­schen Schritt hat die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), die nieder­län­di­sche Aufsichts­be­hörde für das Glücks­spiel­wesen, die erste Geld­strafe für einen Verstoß gegen die „Sorg­falts­pflicht“ in der Glücks­spiel­branche des Landes verhängt. Gegen einen Betreiber, dessen Iden­tität nicht bekannt gegeben wird, wurde eine Geld­strafe in Höhe von 734 000 Euro verhängt, weil er seine Spieler, insbe­son­dere junge Erwach­sene im Alter von 18 bis 23 Jahren, die als beson­ders schutz­be­dürftig gelten, nicht ausrei­chend geschützt hat.

KSA: 50 Prozent des Spiel­gelds fließen an ille­gale Anbieter

Trotz bemer­kens­werter Fort­schritte in der regu­lierten Glücks­spiel­land­schaft der Nieder­lande hat die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA) Bedenken über die anhal­tende Domi­nanz nicht lizen­zierter Anbieter geäu­ßert, wenn es um die Ausgaben der Verbrau­cher geht. Während der Anteil der Spieler, die auf legalen Platt­formen spielen, inzwi­schen bei über 90 % liegt, zeigt die jüngste Markt­ana­lyse der Aufsichts­be­hörde, dass die Hälfte aller Ausgaben für Glücks­spiele weiterhin in den ille­galen Sektor fließt.

Popular

Subscribe