Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

Curaçao Gaming Autho­rity geht gegen ille­gales Glücks­spiel vor

Die Curaçao Gaming Autho­rity (CGA) hat ihr Enga­ge­ment für die Bekämp­fung uner­laubter Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten sowohl inner­halb des Landes als auch durch Unter­nehmen, die von seinem Hoheits­ge­biet aus operieren, bekräf­tigt. In einer offi­zi­ellen Erklä­rung bestä­tigte die Regu­lie­rungs­be­hörde, dass sie allen in Curaçao regis­trierten Unter­nehmen, die weiterhin ohne gültige lokale Geneh­mi­gung unter auslän­di­schen Lizenzen operieren, Unter­las­sungs­an­ord­nungen erlassen wird. Dies ist ein wich­tiger Schritt in den fort­lau­fenden Bemü­hungen des Landes, die behörd­liche Aufsicht zu verstärken und die voll­stän­dige Einhal­tung seiner aktua­li­sierten Glücks­spiel­ge­setze sicher­zu­stellen.

Däni­sche Glücks­spiel­be­hörde blockiert 178 ille­gale Websites

Die däni­sche Glücks­spiel­be­hörde (Spil­le­myn­dig­heden) hat entschie­dene Maßnahmen ergriffen, um die Inte­grität des regu­lierten Glücks­spiel­marktes in Däne­mark zu schützen, indem sie eine gericht­liche Verfü­gung zur Sper­rung von 178 ille­galen Glücks­spiel­web­sites erwirkt hat. Das Urteil, das am 26. Juni 2025 vom Gericht in Frede­riks­berg erlassen wurde, stellt die umfas­sendste Durch­set­zungs­maß­nahme dieser Art seit Einfüh­rung des däni­schen Lizenz­sys­tems dar.

GGL warnt vor ille­galem Glücks­spiel im Online Markt

Die zentrale Glücks­spiel­be­hörde Deutsch­lands, die Gemein­same Glücks­spiel­be­hörde der Länder (GGL), hat ihren Jahres­be­richt 2024 veröf­fent­licht, der einen umfas­senden Über­blick über die wich­tigsten Trends und Regu­lie­rungs­maß­nahmen sowohl im lizen­zierten als auch im nicht lizen­zierten Segment des natio­nalen Glücks­spiel­marktes bietet. Während der regu­lierte Glücks­spiel­sektor in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, zeigt der Bericht eine bedeu­tende Heraus­for­de­rung auf: Ein erheb­li­cher Teil der Onlin­e­glücks­spiel­ak­ti­vi­täten in Deutsch­land findet nach wie vor außer­halb des gesetz­li­chen Rahmens statt.

Spil­le­myn­dig­heden warnt vor FATF-Grau- und Schwarz­liste

Die däni­sche Glücks­spiel­be­hörde (DGA) hat neue Leit­li­nien veröf­fent­licht, in denen sie die in Däne­mark zuge­las­senen Glücks­spiel­an­bieter an ihre Verpflich­tungen gemäß den natio­nalen Gesetzen zur Bekämp­fung der Geld­wä­sche (AML) erin­nert, insbe­son­dere im Hinblick auf die aktua­li­sierten Listen der Finan­cial Action Task Force (FATF) mit Hoch­ri­si­ko­län­dern. Dazu gehören Länder auf der Grauen Liste – Länder, die einer verstärkten Über­wa­chung unter­liegen – und die Schwarze Liste, die aus Ländern besteht, die aufgrund erheb­li­cher Mängel bei der Bekämp­fung von Geld­wä­sche und Terro­ris­mus­fi­nan­zie­rung (AML/CFT) zu Maßnahmen aufge­for­dert werden.

Verdienen digi­tale Casino Lizenzen eine recht­liche Aner­ken­nung?

Viele Spieler und Bran­chen­ak­teure stellen zuneh­mend die Legi­ti­mität und den regu­la­to­ri­schen Rahmen für Lizenzen für digi­tale Casinos in Frage. Ange­sichts der anhal­tenden Expan­sion des Onlin­e­glücks­spiels wird die Notwen­dig­keit einer klaren recht­li­chen Aner­ken­nung dieser Lizenzen immer wich­tiger. In diesem Beitrag werden die Komple­xi­täten der Lizen­zie­rung digi­taler Casinos unter­sucht, wobei beleuchtet wird, wie verschie­dene Rechts­ord­nungen die Regu­lie­rung angehen, welche Garan­tien sie den Verbrau­chern bieten und welche poten­zi­ellen Auswir­kungen dies auf die Zukunft des Onlin­e­glücks­spiels haben könnte. Das Verständnis dieser Konzepte ist sowohl für Spieler, die eine sichere Spiel­um­ge­bung suchen, als auch für Regu­lie­rungs­be­hörden, die faire Prak­tiken inner­halb der Branche gewähr­leisten wollen, von entschei­dender Bedeu­tung.

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