Die deutsche Glücksspielbehörde (GGL) bereitet sich erneut auf ihren bundesweiten Aktionstag gegen Spielsucht vor, eine Initiative, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Gefahren des Glücksspiels zu schärfen und verantwortungsbewusstes Spielen in ganz Deutschland zu fördern. Unter dem Leitmotiv „Glücksspielschäden – erkennen, benennen, vermeiden“ macht die Veranstaltung auf die Risiken des Glücksspiels, insbesondere für junge Menschen, aufmerksam und unterstreicht die Bedeutung regulierter Glücksspielumgebungen.
Die niederländische Glücksspielaufsichtsbehörde Kansspelautoriteit (KSA) hat eine neue Untersuchung zu den von Onlineglücksspielanbietern in den Niederlanden eingesetzten Techniken zur Beeinflussung des Spielverhaltens angekündigt. Die Behörde prüft derzeit, ob bestimmte in der Branche angewandte Strategien den geltenden Sorgfaltspflichten entsprechen oder ob strengere Vorschriften zum Schutz gefährdeter Spieler eingeführt werden sollten.
Die irische Glücksspielregulierung hat mit der Einführung einer neuen Initiative zum Selbstausschluss von Bankkarten einen bedeutenden Schritt nach vorne gemacht, die Spielern mehr Kontrolle über ihre Glücksspielaktivitäten geben soll. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen der irischen Glücksspielaufsichtsbehörde (GRAI), dem Irish Banking Culture Board (IBCB) und mehreren großen Finanzinstituten, darunter AIB, Bank of Ireland und PTSB.
Das niederländische Meldungsportal für illegales Onlineglücksspiel, Meld Vals Spel, hat einen detaillierten Überblick über die Aktivitäten veröffentlicht, die es seit seiner Einführung im November 2024 verfolgt hat. Die Plattform hat inzwischen insgesamt 238 Meldungen erhalten, die ein klareres Bild von den Herausforderungen vermitteln, die illegale Betreiber in den Niederlanden darstellen.