Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

Irischer Regu­lator unter­stützt Umfrage zu studen­ti­schem Glücks­spiel

Die Gambling Regu­la­tory Autho­rity of Ireland (GRAI) hat ihre Betei­li­gung an der National Student Survey 2025 ange­kün­digt, einer breit ange­legten Studie, die ein besseres Verständnis für Glücks­spiel­ver­halten, Drogen­konsum und psychi­sche Heraus­for­de­rungen unter Univer­si­täts­stu­die­renden ermög­li­chen soll. Die Zusam­men­ar­beit unter­streicht die wach­sende Rolle der Behörde bei der Förde­rung siche­rerer Glücks­spiel­prak­tiken in Irland und hebt zugleich die zuneh­mende Aufmerk­sam­keit hervor, die dem Wohl­ergehen der Studie­renden gewidmet wird.

Gamstop Vorsit­zender Chris Pond setzt auf Selbst­sperr Stra­tegie

Die Ernen­nung von Chris Pond zum neuen Vorsit­zenden der Gamstop Group markiert einen bedeu­tenden Wandel im briti­schen Ansatz zur Bekämp­fung von glücks­spiel­be­dingten Schäden. Pond, der die Rolle im September über­nommen hat, hat sich verpflichtet, die Selbst­sperre in den Mittel­punkt der natio­nalen Stra­te­gien zur Scha­dens­be­gren­zung zu stellen. Von seiner Führung wird erwartet, dass sie beein­flusst, wie Indus­trie, Regu­lie­rungs­be­hörden und Unter­stüt­zungs­or­ga­ni­sa­tionen künftig zusam­men­ar­beiten, insbe­son­dere in einer Zeit erhöhter Aufmerk­sam­keit für die sozialen und finan­zi­ellen Risiken des Glücks­spiels.

GamCare meldet Anstieg bei Money Guidance Service Über­wei­sungen

GamCare, die führende briti­sche Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion, die Menschen unter­stützt, die unter den Folgen des Glücks­spiels leiden, hat neue Daten veröf­fent­licht, die einen starken Anstieg der Über­wei­sungen an ihren Geld­be­ra­tungs­dienst zeigen. Die Orga­ni­sa­tion, die die natio­nale Glücks­spiel-Hotline betreibt, bestä­tigte, dass allein im Jahr 2025 bereits mehr als 1.100 Menschen Hilfe wegen finan­zi­eller Schwie­rig­keiten im Zusam­men­hang mit Glücks­spielen gesucht haben. Diese Zahl über­steigt bereits die Gesamt­zahl für das gesamte Jahr 2024 und gibt Anlass zur Sorge über die wach­senden Risiken, die Glücks­spiel­ver­luste in Zeiten wirt­schaft­li­cher Belas­tungen mit sich bringen.

Irische Banken starten Initia­tive gegen Spiel­sucht

Der Irish Banking Culture Board (IBCB) hat in Zusam­men­ar­beit mit seinen Mitglieds­banken AIB, Bank of Ireland und PTSB eine umfas­sende Initia­tive ins Leben gerufen, die sich mit dem drin­genden Problem des proble­ma­ti­schen Glücks­spiels in Irland befasst. Das neue Rahmen­werk mit dem offi­zi­ellen Titel „Common Commit­ment of Care” soll sicher­stellen, dass gefähr­dete Kunden bei Schwie­rig­keiten im Zusam­men­hang mit Glücks­spielen einfühl­same, prak­ti­sche und konse­quente Unter­stüt­zung erhalten.

GGL warnt vor Risiken ille­galen Glücks­spiels für junge Menschen

Das Problem des ille­galen Onlin­e­glücks­spiels ist in Deutsch­land und ganz Europa zu einem immer dring­li­cheren Anliegen geworden. Trotz natio­naler Vorschriften und strenger Lizenz­an­for­de­rungen ziehen nicht auto­ri­sierte Platt­formen weiterhin Spieler an, insbe­son­dere jüngere Menschen, die sich der damit verbun­denen Gefahren oft weniger bewusst sind. Anläss­lich des Akti­ons­tages zur Spiel­sucht am 24. September 2025 gab die Gemein­same Glücks­spiel­kom­mis­sion der deut­schen Bundes­länder (GGL) eine öffent­liche Warnung heraus, in der sie auf die schwer­wie­genden Risiken hinwies, die von diesen ille­galen Glücks­spiel­an­bie­tern ausgehen.

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