Glücks­spiel­be­hörden

ANJ warnt vor Wett­boom zur WM und Risiken für Jugend­liche

Die fran­zö­si­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, die Auto­rité Natio­nale des Jeux (ANJ), hat im Vorfeld der bevor­ste­henden FIFA-Welt­meis­ter­schaft eine groß ange­legte Aufklä­rungs­kam­pagne gestartet, da die Besorgnis über den erwar­teten Anstieg der Sport­wet­ten­ak­ti­vi­täten im ganzen Land wächst. Die Aufsichts­be­hörde prognos­ti­ziert, dass die während des Turniers getä­tigten Gesamt­ein­sätze einen Rekord­wert von 1,2 Milli­arden Euro errei­chen könnten und damit den bei der Welt­meis­ter­schaft 2022 verzeich­neten Betrag deut­lich über­treffen würden.

KSA verschärft Glücks­spiel­auf­sicht vor der FIFA Welt­meis­ter­schaft 2026

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA) hat im Vorfeld der FIFA-Welt­meis­ter­schaft 2026 stren­gere Über­wa­chungs- und Durch­set­zungs­maß­nahmen ange­kün­digt und damit eine verstärkte Kontrolle von Sport­wet­ten­ak­ti­vi­täten und Glücks­spiel­wer­bung während eines der welt­weit größten Sport­er­eig­nisse signa­li­siert.

GLI und Bulga­rien vertiefen Gespräche zur Regu­lie­rung von KI Wetten

Gaming Labo­ra­to­ries Inter­na­tional hat seine Zusam­men­ar­beit mit den bulga­ri­schen Glücks­spiel­be­hörden inten­si­viert, während die euro­päi­schen Regu­lie­rungs­be­hörden weiterhin prüfen, wie künst­liche Intel­li­genz, E‑Sport-Wetten und virtu­elle Glücks­spiel­pro­dukte im Rahmen moderner Regu­lie­rungs­sys­teme beauf­sich­tigt werden sollten.

Groß­bri­tan­nien startet unab­hän­giges Zentrum für Glücks­spiel Forschung

Das Verei­nigte König­reich hat eine bedeu­tende neue natio­nale Forschungs­in­itia­tive ins Leben gerufen, die sich auf die mit Glücks­spielen verbun­denen Schäden konzen­triert und eine wich­tige Entwick­lung im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit sowie der Regu­lie­rung des Landes darstellt. Das neue „Gambling Harms Rese­arch UK Evidence Centre“ wird als erste groß ange­legte briti­sche Forschungs­platt­form zu Glücks­spiel­schäden posi­tio­niert, die ohne Betei­li­gung der kommer­zi­ellen Glücks­spiel­in­dus­trie betrieben wird.

UK startet Taskforce gegen ille­gales Glücks­spiel

Die briti­sche Regie­rung hat offi­ziell eine neue Taskforce gegen ille­gales Glücks­spiel ins Leben gerufen. Dies ist Teil umfas­sen­derer Bemü­hungen, die Auswir­kungen nicht lizen­zierter Glücks­spiel­an­bieter zu verrin­gern und den Verbrau­cher­schutz im ganzen Land zu stärken. Die Initia­tive, die zunächst auf zwölf Monate ange­legt ist, bringt Akteure aus der Glücks­spiel­branche, dem Zahlungs­ver­kehr, Tech­no­lo­gie­platt­formen, Aufsichts­be­hörden, Bran­chen­ver­bänden und Regie­rungs­stellen zusammen.

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