Glücks­spiel­be­hörden

Schweden ernennt Marcus Isgren zur Prüfung des Glücks­spiel­ge­setzes

Die schwe­di­sche Regie­rung hat mit der Ernen­nung von Marcus Isgren zum leitenden Ermittler für eine umfas­sende Über­prü­fung des schwe­di­schen Glücks­spiel­ge­setzes einen wich­tigen Schritt zur Reform der Glücks­spiel­vor­schriften unter­nommen. Isgren, der derzeit als Vorsit­zender und Leiter der schwe­di­schen Behörde für Verbrau­cher­be­schwerden (ARN) tätig ist, wurde mit der wich­tigen Aufgabe betraut, die bestehenden Rechts­vor­schriften zu bewerten und notwen­dige Verbes­se­rungen zu ermit­teln. Es wird erwartet, dass die Über­prü­fung die Bedenken im Zusam­men­hang mit nicht zuge­las­senen Glücks­spiel­an­bie­tern und unzu­rei­chenden Spie­ler­schutz­maß­nahmen ausräumen wird. Isgren muss seine Ergeb­nisse bis zum 17. September vorlegen.

Norwe­gi­sche Behörde rügt System­fehler bei Norsk Tipping

Die norwe­gi­sche Aufsichts­be­hörde für Glücks­spiele, Lotteri­til­synet, hat ihre Absicht bekannt gegeben, dem staat­li­chen Glücks­spiel­be­treiber Norsk Tipping eine erheb­liche Geld­strafe aufzu­er­legen, nachdem ein System­fehler den Zugriff von Apple-Nutzern auf das Selbst­aus­schluss-Tool verhin­dert hatte. Das Problem, das auf ein proble­ma­ti­sches iOS-Update zurück­zu­führen war, blieb mehrere Monate lang unge­löst und gab Anlass zu Bedenken hinsicht­lich der Wirk­sam­keit der Spie­ler­schutz­maß­nahmen.

Fran­zö­si­scher Rat bestä­tigt ANJ Glücks­spiel Behörde

In einer bedeu­tenden juris­ti­schen Entschei­dung hat der fran­zö­si­sche Staatsrat die Befugnis der Natio­nalen Glücks­spiel­be­hörde (ANJ) bekräf­tigt, das Glücks­spiel­an­gebot und die Werbe­maß­nahmen der fran­zö­si­schen Glücks­spiel­mo­no­po­listen zu über­wa­chen und zu regu­lieren. Die Urteile, die am 11. Februar 2025 ergangen sind, wurden als Antwort auf die von La Fran­çaise des Jeux (FDJ), Frank­reichs staat­li­chem Glücks­spiel­be­treiber, einge­legten Rechts­mittel erlassen. Diese Urteile unter­mauern die wich­tige Rolle der ANJ bei der Gewähr­leis­tung des Spie­ler­schutzes und der Bekämp­fung der mit exzes­sivem Glücks­spiel verbun­denen sozialen und finan­zi­ellen Schäden.

Glücks­spiel­be­hörde berät zu Sicher­heits­maß­nahmen

Die Gambling Commis­sion hat vor kurzem eine wich­tige neue Konsul­ta­tion einge­leitet, die darauf abzielt, die Sicher­heit und Fair­ness von Glücks­spielen im Verei­nigten König­reich zu verbes­sern. Diese Konsul­ta­tion ist Teil einer umfas­sen­deren Bemü­hung, die Vorschläge des Weiß­buchs zur Über­prü­fung des Glücks­spiel­ge­setzes 2023 zu berück­sich­tigen, in dem die Bedeu­tung der Regu­lie­rung von Glücks­spielen mit hohen Einsätzen im digi­talen Zeit­alter hervor­ge­hoben wurde. Im Rahmen dieser Initia­tive konzen­triert sich die Kommis­sion auf bestimmte Aspekte von Glücks­spiel­au­to­maten, insbe­son­dere auf tech­ni­sche Stan­dards und Test­stra­te­gien, die zum Schutz der Verbrau­cher und zur Förde­rung des Fair Play beitragen sollen.

Schwe­di­sche Behörde geht gegen Good­wins Glücks­spiel­ser­vice vor

Die schwe­di­sche Glücks­spiel­be­hörde (Spelin­spek­tionen) ist erneut härter gegen nicht lizen­zierte Glücks­spiel­an­bieter vorge­gangen, zuletzt gegen Goodwin. Dem Unter­nehmen, das die Onlin­e­glücks­spiel­platt­form Immerion betreibt, wurde unter­sagt, schwe­di­schen Verbrau­chern Glücks­spiel­dienste anzu­bieten, da es die schwe­di­schen Glücks­spiel­vor­schriften nicht einhält. Diese Entschei­dung folgt auf eine Reihe ähnli­cher Maßnahmen, die in den letzten Wochen gegen andere nicht zuge­las­sene Anbieter wie Versus Odds und Cosmo­games ergriffen wurden.

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