EGBA unter­stützt neuen Stan­dard für Spiel­sucht­prä­ven­tion

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Die Euro­pean Gaming and Betting Asso­cia­tion (EGBA) hat die Verab­schie­dung einer wegwei­senden euro­päi­schen Norm begrüßt, die den Spie­ler­schutz stärken und verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel auf dem gesamten Konti­nent fördern soll. Die Initia­tive, die einen struk­tu­rierten Rahmen für die Erken­nung risi­ko­rei­chen Spiel­ver­hal­tens bietet, hat von den natio­nalen Normungs­gre­mien über­wäl­ti­gende Unter­stüt­zung erhalten. Die Veröf­fent­li­chung der Norm wird für Anfang 2026 erwartet.

Die Verab­schie­dung ist ein wich­tiger Meilen­stein in den euro­päi­schen Bemü­hungen um die Umset­zung proak­tiver Stra­te­gien zur Scha­dens­prä­ven­tion im Glücks­spiel­be­reich und bietet Betrei­bern, Regu­lie­rungs­be­hörden und anderen Inter­es­sen­gruppen ein einheit­li­ches Instru­men­ta­rium. Die Initia­tive wurde erst­mals 2022 von der EGBA vorge­schlagen und seitdem im Rahmen des Euro­päi­schen Komi­tees für Normung (CEN) umfas­send konsul­tiert und abge­stimmt.

Ein Rahmen­werk zur Iden­ti­fi­zie­rung risi­ko­rei­chen Spiel­ver­hal­tens

Die neu geneh­migte Norm legt einen gemein­samen Rahmen für Verhal­tens­in­di­ka­toren fest, die gemeinhin als „Marker für Schäden“ bezeichnet werden und zur Iden­ti­fi­zie­rung von Glücks­spiel­mus­tern verwendet werden können, die auf ein poten­zi­elles Risiko für Spieler hinweisen können.

Der Zweck des Rahmens besteht darin, Betrei­bern und Regu­lie­rungs­be­hörden einen klaren Bezugs­punkt für die Früh­erken­nung von proble­ma­ti­schem Glücks­spiel zu bieten und damit recht­zei­tige Inter­ven­tionen zu unter­stützen. Durch die euro­pa­weite Stan­dar­di­sie­rung dieser Indi­ka­toren zielt die Initia­tive darauf ab, die Ansätze für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel und Spie­ler­schutz zu harmo­ni­sieren und Unter­schiede zwischen den Rechts­ord­nungen zu verrin­gern.

Diese Harmo­ni­sie­rung wird als beson­ders wichtig für Betreiber ange­sehen, die Dienst­leis­tungen in mehreren euro­päi­schen Märkten anbieten, da sie eine einheit­liche Über­wa­chung und die Umset­zung von Maßnahmen zur Scha­dens­ver­hü­tung ermög­licht.

Die Rolle und Vision der EGBA

Maarten Haijer, Gene­ral­se­kretär der EGBA, hob die Bedeu­tung der Zusam­men­ar­beit für das Errei­chen dieses Meilen­steins hervor. Er erklärte:

„Das posi­tive Ergebnis dieser Abstim­mung ist ein echter Beweis für die Kraft der Zusam­men­ar­beit in unserer Branche. Als die EGBA diese Initia­tive erst­mals dem CEN vorschlug, hatten wir die Schaf­fung eines gemeinsam verein­barten Stan­dards im Sinn, der Spie­lern in ganz Europa zugu­te­kommen würde. Wir freuen uns sehr über die Unter­stüt­zung, die der Stan­dard erhalten hat, und ich möchte mich persön­lich bei allen Betei­ligten bedanken, die an diesem Prozess mitge­wirkt haben. Das Ergebnis zeigt, was erreicht werden kann, wenn wir gemeinsam daran arbeiten, den Spie­ler­schutz zu stärken.“

Die EGBA setzt sich seit langem für harmo­ni­sierte Stan­dards im Bereich des verant­wor­tungs­vollen Glücks­spiels ein, da sie erkannt hat, dass einheit­liche Verhal­tens­in­di­ka­toren dazu beitragen können, Schäden zu redu­zieren und gleich­zeitig den Betrei­bern verant­wor­tungs­volle Inno­va­tionen zu ermög­li­chen. Diese Initia­tive ist einer der bislang bedeu­tendsten Schritte in Europa zur Schaf­fung eines einheit­li­chen Ansatzes zur Erken­nung und Bekämp­fung von riskantem Spiel­ver­halten.

Führung und Zusam­men­ar­beit hinter dem Stan­dard

Das Projekt wurde von Dr. Maris Catania geleitet und von AFNOR, der fran­zö­si­schen Normungs­or­ga­ni­sa­tion, unter­stützt, die als Sekre­ta­riat für die Initia­tive fungierte. An dem Entwick­lungs­pro­zess waren Experten aus mehreren Ländern betei­ligt, darunter Regu­lie­rungs­be­hörden, Betreiber, Forscher und Verbrau­cher­schutz­or­ga­ni­sa­tionen.

Vasi­liki Panousi, Senior Mana­gerin für EU-Ange­le­gen­heiten bei der EGBA, kommen­tierte den Koope­ra­ti­ons­pro­zess wie folgt:

„Nachdem wir dieses Projekt über Jahre hinweg voran­ge­trieben und durch seine Konzep­tion und Entwick­lung begleitet haben, ist es unglaub­lich befrie­di­gend, die über­wäl­ti­gende Unter­stüt­zung zu sehen, die es erhalten hat. Dies wird die erste gemeinsam verein­barte euro­päi­sche Norm zur Iden­ti­fi­zie­rung von riskantem Spiel­ver­halten sein und einen wesent­li­chen Baustein für eine wirk­same Scha­dens­prä­ven­tion in Europa darstellen. Die Zusam­men­ar­beit bei der Entwick­lung der Norm war äußerst wert­voll und hat viel­fäl­tiges Fach­wissen aus ganz Europa zusam­men­ge­bracht.“

Der inklu­sive Entwick­lungs­pro­zess stellte sicher, dass der Stan­dard ein breites Spek­trum an Erfah­rungen und Fach­wissen wider­spie­gelt und einen Ausgleich zwischen regu­la­to­ri­schen Anfor­de­rungen, den Möglich­keiten der Betreiber und den Prio­ri­täten des Spie­ler­schutzes schafft.

Abstim­mung und nächste Schritte

Die Abstim­mung endete am 25. September, wobei eine deut­liche Mehr­heit der natio­nalen Normungs­gre­mien den Entwurf unter­stützte. Die Zustim­mung ist zwar ein wich­tiger Schritt, doch muss die Norm noch vom CEN formell fertig­ge­stellt werden. Dazu gehören die Über­set­zung in alle offi­zi­ellen euro­päi­schen Spra­chen und die Erfül­lung der Verfah­rens­vor­schriften, um die voll­stän­dige Einhal­tung der Normungs­pro­to­kolle zu gewähr­leisten.

Nach der Fertig­stel­lung wird die Norm voraus­sicht­lich Anfang 2026 veröf­fent­licht. Die Über­nahme ist für euro­päi­sche Regu­lie­rungs­be­hörden und Betreiber frei­willig, sodass die einzelnen Länder das Rahmen­werk nach eigenem Ermessen in bestehende Initia­tiven für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel inte­grieren können. Dennoch glauben Experten, dass die Norm sowohl für Regu­lie­rungs­be­hörden als auch für Betreiber, die Maßnahmen zur Scha­dens­ver­hü­tung verstärken wollen, als wich­tiger Bezugs­punkt dienen wird.

Auswir­kungen für Regu­lie­rungs­be­hörden und Betreiber

Die Einfüh­rung einer euro­päi­schen Norm für Scha­dens­in­di­ka­toren bietet sowohl Regu­lie­rungs­be­hörden als auch Betrei­bern zahl­reiche Vorteile. Regu­lie­rungs­be­hörden erhalten einen zuver­läs­sigen Rahmen für die Über­wa­chung und Durch­set­zung verant­wor­tungs­be­wusster Glücks­spiel­prak­tiken. Betreiber wiederum erhalten prak­ti­sche Instru­mente, um poten­ziell schäd­liche Verhal­tens­weisen ihrer Spieler zu erkennen und recht­zeitig einzu­greifen, um eine Eska­la­tion zu verhin­dern.

Durch die Bereit­stel­lung eines einheit­li­chen Ansatzes für alle euro­päi­schen Märkte redu­ziert die Norm auch die Komple­xität für Betreiber, die mehrere natio­nale Vorschriften einhalten müssen. Es wird erwartet, dass dies bewährte Verfahren fördert, Inno­va­tionen im Bereich der Tech­no­lo­gien zum Schutz der Spieler voran­treibt und zu einer trans­pa­ren­teren Kommu­ni­ka­tion mit den Spie­lern über sicheres Spiel­ver­halten beiträgt.

Darüber hinaus bietet der frei­wil­lige Charakter der Einfüh­rung den Regu­lie­rungs­be­hörden und Betrei­bern Flexi­bi­lität, den Rahmen an ihre lokalen Märkte anzu­passen und gleich­zeitig von harmo­ni­sierten Verhal­tens­in­di­ka­toren zu profi­tieren. Dieser Ansatz schafft ein Gleich­ge­wicht zwischen Konsis­tenz und Anpas­sungs­fä­hig­keit und ermög­licht eine prak­ti­sche Umset­zung ohne starre Vorgaben.

Weiterer Kontext in der euro­päi­schen Glücks­spiel­re­gu­lie­rung

Die Verab­schie­dung dieses Stan­dards steht im Einklang mit den umfas­sen­deren Bemü­hungen in ganz Europa, verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel und Verbrau­cher­schutz zu verbes­sern. Die Euro­päi­sche Kommis­sion und die natio­nalen Regu­lie­rungs­be­hörden legen zuneh­mend Wert auf evidenz­ba­sierte Ansätze zur Präven­tion von Glücks­spiel­schäden, insbe­son­dere bei gefähr­deten Bevöl­ke­rungs­gruppen wie jungen Menschen und Personen mit bereits bestehenden Risi­ko­fak­toren.

Frühere Initia­tiven konzen­trierten sich auf Maßnahmen wie Selbst­aus­schluss­pro­gramme, Einzah­lungs­li­mits und Aufklä­rungs­kam­pa­gnen. Der Stan­dard für Scha­dens­in­di­ka­toren ergänzt diese Maßnahmen, indem er eine syste­ma­ti­sche Methode zur Erken­nung proble­ma­ti­schen Verhal­tens bietet, bevor es eska­liert.

Experten weisen auch darauf hin, dass die Stan­dar­di­sie­rung die grenz­über­schrei­tende Zusam­men­ar­beit verbes­sern kann. Da Spieler zuneh­mend auf Onlin­e­glücks­spiel­dienste in mehreren euro­päi­schen Ländern zugreifen, erleich­tert ein gemein­sames Verständnis der Risi­ko­in­di­ka­toren den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwischen Betrei­bern und Regu­lie­rungs­be­hörden und fördert so ein siche­reres Glücks­spiel­um­feld auf dem gesamten Konti­nent.

Zukunfts­aus­sichten und Inno­va­tion

Mit Blick auf die Zukunft wird der Stan­dard für Scha­dens­in­di­ka­toren wahr­schein­lich eine zentrale Rolle bei der Gestal­tung von Inno­va­tionen im Bereich des Spie­ler­schutzes spielen. Tech­no­lo­gi­sche Lösungen wie KI-gesteu­erte Über­wa­chungs­in­stru­mente und prädik­tive Analysen können diese stan­dar­di­sierten Verhal­tens­in­di­ka­toren nutzen, um Risiken in Echt­zeit zu erkennen und zu mindern.

Betreiber können das Rahmen­werk in ihre Compli­ance­sys­teme inte­grieren, sodass auto­ma­ti­sche Warn­mel­dungen ausge­geben werden, wenn Spieler Verhal­tens­muster zeigen, die mit poten­zi­ellen Schäden in Verbin­dung stehen. Darüber hinaus können Regu­lie­rungs­be­hörden den Stan­dard nutzen, um die Compli­ance der Betreiber zu bewerten, die Wirk­sam­keit von Maßnahmen zur Scha­dens­ver­hü­tung zu beur­teilen und gezielte poli­ti­sche Initia­tiven zu entwi­ckeln.

Durch die Fest­le­gung einer harmo­ni­sierten Basis schafft der Stan­dard die Voraus­set­zungen für konti­nu­ier­liche Forschung und Bewer­tung. Er bildet die Grund­lage für Längs­schnitt­stu­dien und hilft der Glücks­spiel­branche, Risi­ko­fak­toren, das Verhalten der Spieler und die Wirk­sam­keit von Inter­ven­ti­ons­stra­te­gien im Laufe der Zeit besser zu verstehen.

Exper­ten­mei­nungen zum Stan­dard

Akteure aus dem gesamten euro­päi­schen Glücks­spiel­sektor haben die Initia­tive aufgrund ihres koope­ra­tiven Ansatzes und ihrer prak­ti­schen Vorteile gelobt. Verbrau­cher­schutz­or­ga­ni­sa­tionen haben die Bedeu­tung einer früh­zei­tigen Erken­nung für die Scha­dens­ver­hü­tung hervor­ge­hoben, während Betreiber den Wert klarer, einheit­li­cher Leit­li­nien zur Unter­stüt­zung verant­wor­tungs­voller Glücks­spiel­maß­nahmen betont haben.

Bran­chen­ana­lysten weisen außerdem darauf hin, dass der Stan­dard das Ansehen des euro­päi­schen Glücks­spiel­sek­tors verbes­sern könnte, da er das Enga­ge­ment für den Spie­ler­schutz und eine proak­tive Regu­lie­rung demons­triert. Durch die Schaf­fung eines gemein­samen Rahmens für Verhal­tens­in­di­ka­toren kann Europa einen inter­na­tio­nalen Maßstab für verant­wor­tungs­be­wusste Glücks­spiel­prak­tiken setzen und damit mögli­cher­weise die Stan­dards in anderen Regionen beein­flussen.

Fazit

Die Verab­schie­dung des euro­päi­schen Stan­dards für Scha­dens­in­di­ka­toren ist ein bedeu­tender Erfolg für die Glücks­spiel­branche, die Regu­lie­rungs­be­hörden und die Spieler glei­cher­maßen. Durch die Schaf­fung eines einheit­li­chen Rahmens zur Erken­nung risi­ko­rei­chen Spiel­ver­hal­tens stärkt die Initia­tive Stra­te­gien zur früh­zei­tigen Inter­ven­tion, fördert die Zusam­men­ar­beit zwischen den verschie­denen Rechts­ord­nungen und unter­stützt die Entwick­lung evidenz­ba­sierter Maßnahmen zur Scha­dens­prä­ven­tion.

Die Führungs­rolle der EGBA und der inte­gra­tive Ansatz, der während der gesamten Entwick­lung der Norm verfolgt wurde, spie­geln die Kraft der Zusam­men­ar­beit bei der Bewäl­ti­gung komplexer Heraus­for­de­rungen wider. Obwohl die Über­nahme frei­willig ist, wird erwartet, dass die Norm zu einem wich­tigen Bezugs­punkt für Regu­lie­rungs­be­hörden und Betreiber wird, die den Spie­ler­schutz verbes­sern und verant­wor­tungs­be­wusste Glücks­spiel­prak­tiken in ganz Europa fördern wollen.

Die Veröf­fent­li­chung Anfang 2026 markiert den Beginn einer neuen Ära des verant­wor­tungs­vollen Glücks­spiels in Europa und bietet den Inter­es­sen­gruppen prak­ti­sche Instru­mente, um Risiken zu erkennen, wirksam einzu­greifen und Spieler in einer sich schnell entwi­ckelnden Branche zu schützen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der euro­päi­sche Stan­dard für Scha­dens­in­di­ka­toren?
Es handelt sich um einen Rahmen von Verhal­tens­in­di­ka­toren, der dazu dient, riskante Spiel­muster zu erkennen und Stra­te­gien zur Scha­dens­prä­ven­tion zu unter­stützen.

Wer hat die Initia­tive vorge­schlagen?
Die Euro­pean Gaming and Betting Asso­cia­tion (EGBA) hat den Stan­dard erst­mals 2022 vorge­schlagen.

Wann wird der Stan­dard veröf­fent­licht?
Die Veröf­fent­li­chung des Stan­dards ist für Anfang 2026 vorge­sehen.

Ist die Über­nahme für Betreiber obli­ga­to­risch?
Nein, die Über­nahme ist für euro­päi­sche Regu­lie­rungs­be­hörden und Betreiber frei­willig.

Was ist der Zweck des Stan­dards?
Der Stan­dard soll eine einheit­liche Refe­renz für die Iden­ti­fi­zie­rung risi­ko­rei­chen Spiel­ver­hal­tens und die Ermög­li­chung früh­zei­tiger Inter­ven­tionen bieten.

Wer hat die Entwick­lung des Stan­dards geleitet?
Dr. Maris Catania leitete das Projekt, wobei AFNOR, die fran­zö­si­sche Normungs­or­ga­ni­sa­tion, als Sekre­ta­riat fungierte.

Welche Orga­ni­sa­tionen waren an der Entwick­lung des Stan­dards betei­ligt?
Natio­nale Normungs­or­ga­ni­sa­tionen, Regu­lie­rungs­be­hörden, Betreiber, Forscher und Verbrau­cher­schutz­or­ga­ni­sa­tionen haben an der Initia­tive mitge­ar­beitet.

Wie unter­stützt die Norm verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel?
Durch die Bereit­stel­lung von Indi­ka­toren für riskantes Verhalten ermög­licht sie Betrei­bern früh­zei­tige Inter­ven­tionen und Regu­lie­rungs­be­hörden die Umset­zung wirk­samer Maßnahmen zur Scha­dens­ver­hü­tung.

Gilt die Norm in allen euro­päi­schen Ländern?
Sie ist frei­willig, bietet jedoch einen harmo­ni­sierten Rahmen, den jedes euro­päi­sche Land zur Verbes­se­rung des Spie­ler­schutzes über­nehmen kann.

Wie wirkt sich die Norm auf Onlin­e­glücks­spiele aus?
Sie hilft Betrei­bern, das Verhalten von Spie­lern über verschie­dene Rechts­ord­nungen hinweg zu über­wa­chen, wodurch Schäden redu­ziert und sichere Online-Glücks­spiel­prak­tiken geför­dert werden.

Esther
Esther
I am a professional writer with 8 years of experience in this field and I can provide you with the best-written content you can find. Education B.A. - English, George Washington University, United States, Graduated 2011.

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