Bulga­rien plant Priva­ti­sie­rung von staat­li­cher Lotterie und Sport­wetten

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Bulga­rien erwägt eine bedeu­tende Verän­de­rung seiner Glücks­spiel­land­schaft mit Reform­vor­schlägen, die auf die Priva­ti­sie­rung der staat­li­chen Lotterie und Sport­wetten abzielen. Die vorge­schla­genen Ände­rungen, die von wich­tigen Mitglie­dern der regie­renden Mehr­heit des Landes vorge­legt wurden, zielen darauf ab, den Bulga­ri­schen Sport­to­ta­li­sator (BST) in eine lang­fris­tige Konzes­sion umzu­wan­deln, die von einem privaten Unter­nehmen betrieben wird. Wenn die Reform geneh­migt wird, wäre dies eine der umfang­reichsten Umstruk­tu­rie­rungen im bulga­ri­schen Glücks­spiel­sektor in den letzten Jahren.

Der Entwurf der Ände­rungen, der den Vorsit­zenden des Haus­halts- und Finanz­aus­schusses und der Natio­nal­ver­samm­lung vorge­legt wurde, wurde am Montag offi­ziell einge­reicht. Er enthält Bestim­mungen zur Einfüh­rung eines wett­be­werbs­ori­en­tierten Ausschrei­bungs­ver­fah­rens für den Betrieb des BST, der derzeit als staat­li­ches Monopol fungiert.

Geset­zes­vor­schlag und poli­ti­sche Unter­stüt­zung

Die vorge­schla­genen Ände­rungen des Glücks­spiel­ge­setzes werden von mehreren promi­nenten Poli­ti­kern unter­stützt: Kostadin Angelov von der GERB, Dragomir Stoynev von der BSP und Yordan Tsonev von der DPS–New Begin­ning. Sie haben die Reformen in die Über­gangs- und Schluss­be­stim­mungen des Staats­haus­halts­ge­setzes aufge­nommen.

Die Maßnahme soll derzeit am 28. November in zweiter Lesung behan­delt werden, was das Enga­ge­ment der Regie­rung für eine rasche Verab­schie­dung des Gesetzes wider­spie­gelt. Befür­worter der Reform argu­men­tieren, dass die staat­liche Betei­li­gung an BST nicht die erwar­teten finan­zi­ellen Ergeb­nisse gebracht habe und dass eine Priva­ti­sie­rung durch eine lang­fris­tige Konzes­sion die Einnahmen und die betrieb­liche Effi­zienz stei­gern könnte.

Leis­tung des Bulga­ri­schen Sport­wet­ten­an­bie­ters

Befür­worter der vorge­schla­genen Reformen verweisen auf Daten, die zeigen, dass BST trotz seines Mono­pols seit 2020 im Vergleich zu privaten Anbie­tern, die vor der Verstaat­li­chung auf dem Markt tätig waren, durchweg schlechter abge­schnitten hat. Kritiker weisen darauf hin, dass die Umsatz­ziele wieder­holt verfehlt wurden und dass die Kana­li­sie­rung zum staat­li­chen Betreiber nach wie vor gering ist.

Im Jahr 2023 erzielte BST einen Umsatz von 170,034 Millionen BGN (86,8 Millionen Euro) und verfehlte damit das Ziel von 190 Millionen BGN (96,9 Millionen Euro). Für 2024 lag das budge­tierte Ziel bei 188,701 Millionen BGN (96,3 Millionen Euro), während die tatsäch­li­chen Einnahmen 182,640 Millionen BGN (93,2 Millionen Euro) erreichten. Diese Defi­zite waren ein zentrales Argu­ment für die Priva­ti­sie­rung, da private Betreiber als fähiger ange­sehen werden, in einem wett­be­werbs­ori­en­tierten Glücks­spiel­markt nach­hal­tige Gewinne zu erzielen.

Vorge­schla­gener Rahmen für die BST-Ausschrei­bung

Der Gesetz­ent­wurf legt einen klaren Rahmen für den Priva­ti­sie­rungs­pro­zess fest. Dem Vorschlag zufolge muss spätes­tens am 31. März 2026 eine öffent­liche Ausschrei­bung für die Konzes­sion für die natio­nale Lotterie und Sport­wetten in Bulga­rien veröf­fent­licht werden. Die Zulas­sungs­kri­te­rien sehen vor, dass nur in Bulga­rien regis­trierte Unter­nehmen oder auslän­di­sche Firmen mit einer physi­schen Präsenz im Land Ange­bote einrei­chen dürfen.

Die Konzes­sion soll eine Lauf­zeit von mindes­tens 15 Jahren haben und dem erfolg­rei­chen Betreiber lang­fris­tige opera­tive Stabi­lität bieten. Die voll­stän­dige Kontrolle über die bestehende Infra­struktur von BST, einschließ­lich Wett­büros, IT-Systemen, Ausrüs­tung, geis­tigem Eigentum und anderen Betriebs­mit­teln, würde auf den Konzes­si­ons­nehmer über­tragen werden.

Die Aufsicht über die Konzes­sion obliegt dem Minister für Jugend und Sport, der auch für die Vergabe des Auftrags und die Über­wa­chung der Einhal­tung der Vertrags­be­din­gungen während der gesamten Lauf­zeit verant­wort­lich ist. Der Über­gang von der öffent­li­chen zur privaten Verwal­tung würde eine voll­stän­dige Einstel­lung des staat­li­chen Betriebs von BST bedeuten, wobei alle bestehenden Tickets, Wett­scheine und Wett­cou­pons ungültig würden und vernichtet würden.

Finan­zi­elle Verein­ba­rungen und Umsatz­ver­tei­lung

Der Gesetz­ent­wurf enthält detail­lierte Bestim­mungen zu den finan­zi­ellen Verpflich­tungen und der Auftei­lung der Einnahmen. Gemäß dem Plan würden 10 % der Körper­schafts­steu­er­bei­träge des Konzes­sio­närs an das Minis­te­rium für Jugend und Sport gehen, wobei ein Zehntel dieses Betrags für den Natio­nalen Kultur­fonds vorge­sehen wäre. Darüber hinaus würden 30 % der einge­nom­menen Konzes­si­ons­ge­bühren an Sport­ver­eine und ‑verbände verteilt, um sicher­zu­stellen, dass die private Verwal­tung weiterhin das gesamte Sportöko­system in Bulga­rien unter­stützt.

Befür­worter der Reform argu­men­tieren, dass dieses Modell der Einnah­men­auf­tei­lung die Trans­pa­renz erhöhen und die Finan­zie­rung lokaler Sport­pro­gramme verbes­sern würde, während gleich­zeitig der private Betreiber die bestehende BST-Infra­struktur für einen effi­zi­enten Betrieb nutzen könnte.

Kontro­versen um die Reform

Der Vorschlag hat erheb­liche Debatten und Kontro­versen ausge­löst. Die BST wurde vor relativ kurzer Zeit verstaat­licht, nachdem die Lizenzen des Geschäfts­manns Vasil Bozhkov wider­rufen worden waren. Dieser Widerruf ging mit Vorwürfen einher, dass Mitglieder der ehema­ligen staat­li­chen Glücks­spiel­kom­mis­sion Bestechungs­gelder ange­nommen hätten, was Fragen zur Gover­nance und Trans­pa­renz in diesem Sektor aufwarf. Im Jahr 2020 wurde die Aufsicht über Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten an die bulga­ri­sche Steu­er­be­hörde über­tragen.

Kritiker des Priva­ti­sie­rungs­plans argu­men­tieren, dass dieser Schritt poli­tisch moti­viert sei und DPS–New Begin­ning sowie Personen aus dem Umfeld von Delyan Peevski unver­hält­nis­mäßig begüns­tigen könnte. Ivaylo Mirchev von Yes, Bulgaria (Teil der WCC–DB) wies auf mögliche Inter­es­sen­kon­flikte hin und verwies darauf, dass Peevskis Mutter, Irena Kras­teva, von 2002 bis 2005 als Leiterin der BST tätig war. Mirchev behaup­tete weiter, dass die Bemü­hungen zur Einrich­tung einer parla­men­ta­ri­schen Kommis­sion zur Unter­su­chung der Ange­le­gen­heit von GERB-Abge­ord­neten blockiert worden seien, was auf eine poli­ti­sche Einfluss­nahme in diesem Prozess hindeute.

Argu­mente für die Priva­ti­sie­rung

Befür­worter der Reformen betonen, dass der BST derzeit nicht über die finan­zi­ellen Mittel und das tech­no­lo­gi­sche Know-how verfügt, um mit privaten Online­an­bie­tern zu konkur­rieren. Sie argu­men­tieren, dass eine private Verwal­tung zu betrieb­li­cher Effi­zienz, einem besseren Kunden­er­lebnis und höheren Einnahmen führen würde, was letzt­lich dem Staat, Sport­or­ga­ni­sa­tionen und kultu­rellen Initia­tiven zugu­te­käme, die durch die Konzes­si­ons­ge­bühren finan­ziert werden.

Befür­worter weisen auch darauf hin, dass die Priva­ti­sie­rung durch ein lang­fris­tiges Konzes­si­ons­mo­dell einen struk­tu­rierten Ansatz bietet, der die öffent­liche Aufsicht mit Inno­va­tionen des privaten Sektors in Einklang bringt. Durch die Beibe­hal­tung der minis­te­ri­ellen Aufsicht und der Bestim­mungen zur Auftei­lung der Einnahmen behält die Regie­rung ein gewisses Maß an Kontrolle und ermög­licht gleich­zeitig einem profes­sio­nellen Betreiber die Moder­ni­sie­rung des Glücks­spiel­sek­tors des Landes.

Risiken und Bedenken

Trotz der vorge­schla­genen Vorteile bleiben die Gegner vorsichtig. Es wurden Fragen zur Trans­pa­renz des Ausschrei­bungs­ver­fah­rens, zu poten­zi­ellen Inter­es­sen­kon­flikten und zu den lang­fris­tigen Auswir­kungen auf die staat­li­chen Einnahmen aufge­worfen. Kritiker weisen auch darauf hin, dass das Konzes­si­ons­mo­dell die Flexi­bi­lität der Regie­rung bei der Reak­tion auf neue Markt­trends oder regu­la­to­ri­sche Anfor­de­rungen einschränken könnte, da die opera­tive Kontrolle für 15 Jahre weit­ge­hend beim privaten Betreiber liegen würde.

Darüber hinaus haben einige Beob­achter soziale und ethi­sche Bedenken hervor­ge­hoben und darauf hinge­wiesen, dass die Priva­ti­sie­rung des Glücks­spiel­be­triebs den Zugang zu risi­ko­rei­chen Wetten erleich­tern und die mit dem Glücks­spiel verbun­denen Schäden mögli­cher­weise verschärfen könnte. Um diese Risiken zu mindern, enthält die Gesetz­ge­bung Bestim­mungen zur minis­te­ri­ellen Aufsicht und zur strengen Über­wa­chung der Einhal­tung der Glücks­spiel­vor­schriften.

Inter­na­tio­nale Vergleiche

Der Ansatz Bulga­riens spie­gelt ähnliche Reformen in anderen euro­päi­schen Ländern wider, in denen die Regie­rungen versucht haben, staat­liche Lotte­rien und Wett­ge­schäfte durch die Einfüh­rung privater Konzes­sionen oder öffent­lich-privater Part­ner­schaften zu moder­ni­sieren. Länder wie Italien, Spanien und Grie­chen­land haben Konzes­si­ons­mo­delle einge­führt, um die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Marktes zu fördern, die Einnahmen zu stei­gern und die tech­no­lo­gi­schen Stan­dards zu verbes­sern, während gleich­zeitig die staat­liche Aufsicht gewähr­leistet bleibt.

Analysten gehen davon aus, dass ein gut konzi­pierter Konzes­si­ons­pro­zess in Bulga­rien die Trans­pa­renz verbes­sern, Inno­va­tionen voran­treiben und erheb­liche finan­zi­elle Vorteile bringen könnte, voraus­ge­setzt, dass das Ausschrei­bungs­ver­fahren sorg­fältig gesteuert und die regu­la­to­ri­schen Schutz­maß­nahmen strikt durch­ge­setzt werden.

Nächste Schritte im Gesetz­ge­bungs­ver­fahren

Die Ände­rungs­ent­würfe sollen am 28. November in zweiter Lesung in der Natio­nal­ver­samm­lung behan­delt werden. Bei einer Verab­schie­dung wird das Minis­te­rium für Jugend und Sport mit den Vorbe­rei­tungen für die öffent­liche Ausschrei­bung beginnen und dabei sicher­stellen, dass das Verfahren offen, wett­be­werbs­ori­en­tiert und mit dem bulga­ri­schen Recht vereinbar ist.

Es wird erwartet, dass die Inter­es­sen­gruppen, darunter Sport­ver­bände, private Betreiber und zivil­ge­sell­schaft­liche Orga­ni­sa­tionen, den Prozess genau beob­achten werden. Öffent­liche Kommen­tare und Konsul­ta­tionen könnten eine Rolle bei der Ausar­bei­tung der endgül­tigen gesetz­li­chen Bestim­mungen spielen, insbe­son­dere hinsicht­lich der Zuwei­sung von Konzes­si­ons­ge­bühren und des Umfangs der minis­te­ri­ellen Aufsicht.

Fazit

Die vorge­schla­gene Priva­ti­sie­rung des staat­li­chen Lotterie- und Sport­wet­ten­be­triebs in Bulga­rien stellt einen entschei­denden Moment für den Glücks­spiel­sektor des Landes dar. Mit der Einfüh­rung eines lang­fris­tigen Konzes­si­ons­mo­dells will die Regie­rung eine Branche moder­ni­sieren, die unter staat­li­cher Eigen­tü­mer­schaft histo­risch gesehen Schwie­rig­keiten hatte, die finan­zi­ellen Erwar­tungen zu erfüllen. Diese Reform zielt nicht nur darauf ab, die Einnahmen zu stei­gern, sondern auch sicher­zu­stellen, dass der Glücks­spiel­be­trieb mit fach­li­cher Kompe­tenz, tech­no­lo­gi­scher Inno­va­tion und betrieb­li­cher Effi­zienz geführt wird, wodurch Bulga­rien sich den allge­meinen euro­päi­schen Trends im Lotterie- und Wett­ma­nage­ment angleicht.

Die poten­zi­ellen Vorteile sind zwar erheb­lich, doch unter­streicht der Vorschlag auch das empfind­liche Gleich­ge­wicht zwischen öffent­li­cher Aufsicht und privater Kontrolle. Eine wirk­same minis­te­ri­elle Aufsicht und trans­pa­rente Ausschrei­bungs­ver­fahren werden entschei­dend sein, um Inter­es­sen­kon­flikte zu vermeiden und das Vertrauen der Öffent­lich­keit zu wahren. Darüber hinaus zeigt die Zuwei­sung eines Teils der Konzes­si­ons­ge­bühren an Sport­ver­eine und kultu­relle Initia­tiven das Bestreben, soziale und gemein­schaft­liche Inter­essen zu wahren und sicher­zu­stellen, dass die Priva­ti­sie­rung nicht auf Kosten des öffent­li­chen Wohls geht.

Letzt­end­lich hängt der Erfolg dieser Reform von einer sorg­fäl­tigen Umset­zung, einer strengen behörd­li­chen Über­wa­chung und einer konti­nu­ier­li­chen poli­ti­schen Rechen­schafts­pflicht ab. Bei einer verant­wor­tungs­vollen Umset­zung könnte die Priva­ti­sie­rung der BST den Glücks­spiel­sektor Bulga­riens wieder­be­leben, die Staats­ein­nahmen stei­gern und lang­fris­tige Vorteile für Sport, Kultur und die Wirt­schaft insge­samt bringen. Umge­kehrt könnten Mängel in Bezug auf Trans­pa­renz oder Aufsicht das Vertrauen der Öffent­lich­keit unter­graben und das Poten­zial dieser ehrgei­zigen Umstruk­tu­rie­rung einschränken. In diesem Zusam­men­hang werden die kommenden Monate entschei­dend für die Gestal­tung der Zukunft der Glücks­spiel­land­schaft Bulga­riens sein.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Bulga­rian Sports Tota­lizator?
Der Bulga­rian Sports Tota­lizator (BST) ist das staat­liche Mono­pol­un­ter­nehmen, das für Lotterie- und Sport­wetten in Bulga­rien zuständig ist.

Warum erwägt Bulga­rien die Priva­ti­sie­rung des BST?
Die Regie­rung argu­men­tiert, dass der BST im Vergleich zu privaten Betrei­bern finan­ziell unter­durch­schnitt­lich abge­schnitten hat und eine Priva­ti­sie­rung die Effi­zienz und die Einnahmen verbes­sern könnte.

Wer hat die Ände­rungen des Glücks­spiel­ge­setzes vorge­schlagen?
Kostadin Angelov (GERB), Dragomir Stoynev (BSP) und Yordan Tsonev (DPS–New Begin­ning) sind die Haupt­be­für­worter der Ände­rungen.

Wie lange würde die Konzes­sion gelten?
Die vorge­schla­gene Konzes­sion soll mindes­tens 15 Jahre gelten.

Wer kann sich um die Konzes­sion bewerben?
Nur in Bulga­rien regis­trierte Unter­nehmen oder auslän­di­sche Firmen mit einer physi­schen Präsenz in Bulga­rien sind zur Bewer­bung berech­tigt.

Was passiert mit den Akti­vi­täten der BST nach der Konzes­sion?
Die BST würde den Glücks­spiel­be­trieb einstellen, und alle bestehenden Tickets, Belege und Coupons würden ungültig und vernichtet werden.

Wie werden die Einnahmen im Rahmen der Konzes­sion verteilt?
10 % der Körper­schafts­steu­er­zah­lungen würden an das Minis­te­rium für Jugend und Sport gehen, ein Zehntel davon würde dem Natio­nalen Kultur­fonds zuge­wiesen, während 30 % der Konzes­si­ons­ge­bühr an Sport­ver­eine und ‑verbände verteilt würden.

Was sind die Haupt­kri­tik­punkte am Priva­ti­sie­rungs­plan?
Kritiker äußern Bedenken hinsicht­lich poli­ti­scher Motive, poten­zi­eller Inter­es­sen­kon­flikte und einer einge­schränkten Flexi­bi­lität der Regie­rung bei der Regu­lie­rung des Glücks­spiels.

Wie ist der Vorschlag im inter­na­tio­nalen Vergleich zu bewerten?
Ähnliche Konzes­si­ons­mo­delle gibt es in Ländern wie Italien, Spanien und Grie­chen­land, die staat­liche Lotte­rien und Wett­ge­schäfte erfolg­reich moder­ni­siert haben.

Wann wird über die Geset­zes­än­de­rungen abge­stimmt?
Der Entwurf soll am 28. November in zweiter Lesung in der Natio­nal­ver­samm­lung behan­delt werden.

Paula Nancy
Paula Nancy
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