Bragg Gaming Group meldet Umsatz­wachstum und neuen Drayton Deal

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Die Bragg Gaming Group hat ihre Finanz­ergeb­nisse für das erste Quartal 2026 veröf­fent­licht und dabei ein mode­rates Umsatz­wachstum sowie eine Reihe stra­te­gi­scher Entwick­lungen gemeldet, die darauf abzielen, ihre Posi­tion auf dem regu­lierten globalen Glücks­spiel­markt zu stärken.

Das Unter­nehmen gab einen Quar­tals­um­satz von 25,7 Mio. € bekannt, was etwa 29,7 Mio. US$ entspricht und einem Anstieg von 0,6 Prozent gegen­über dem Vorjah­res­zeit­raum entspricht. Während das Umsatz­wachstum relativ moderat ausfiel, verzeich­nete das Unter­nehmen Verbes­se­rungen bei der opera­tiven Leis­tung und den Netto­ver­lusten, da sich das Manage­ment weiterhin auf opera­tive Effi­zienz, die Expan­sion in regu­lierte Märkte und tech­no­lo­gie­ge­trie­bene Wachs­tums­in­itia­tiven konzen­trierte.

Bragg hob zudem die Fort­schritte in Europa, Latein­ame­rika und Nord­ame­rika während des Quar­tals hervor und stellte Pläne zur Inte­gra­tion künst­li­cher Intel­li­genz sowie eine geplante Über­nahme von Drayton Inter­na­tional vor, die die zukünf­tige Ausrich­tung des Unter­neh­mens maßgeb­lich beein­flussen könnten.

Umsatz­ent­wick­lung durch regu­lierte Märkte gestützt

Bragg erklärte, dass das Wachstum im Quartal durch die Entwick­lung in mehreren regu­lierten Rechts­räumen, insbe­son­dere in Brasi­lien und den Nieder­landen, gestützt wurde.

Der in den Nieder­landen erzielte Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 3,5 Prozent. Nach Angaben des Unter­neh­mens war dies teil­weise auf einen vorüber­ge­henden Aufschwung im Zusam­men­hang mit einer festen Verein­ba­rung zur Verwal­tung von Spie­ler­konten mit Entain Plc zurück­zu­führen.

Brasi­lien sorgte weiterhin für eine starke Dynamik im Geschäft. Die Umsätze aus dem südame­ri­ka­ni­schen Markt stiegen im Vergleich zum ersten Quartal 2025 um 33,3 Prozent. Bragg führte diesen Anstieg auf laufende Onboar­ding-Akti­vi­täten mit Anbie­tern von Spiel­in­halten sowie auf anhal­tende Expan­si­ons­mög­lich­keiten im regu­lierten brasi­lia­ni­schen Markt zurück.

Das Unter­nehmen vermel­dete zudem ein Wachstum bei den wieder­keh­renden Umsätzen in den Verei­nigten Staaten. Die wieder­keh­renden Umsätze in den USA stiegen im Jahres­ver­gleich um 7,1 Prozent, da Bragg den Vertrieb seiner eigenen Spiel­in­halte auswei­tete. Der Gesamt­um­satz in den USA ging jedoch um 12,1 Prozent zurück, da im ersten Quartal 2025 verzeich­nete einma­lige Umsätze wegfielen. Dieser frühere Umsatz­bei­trag stand im Zusam­men­hang mit einem Inhalts- und Tech­no­lo­gie­pro­jekt, an dem Caesars Enter­tain­ment und dessen Onli­ne­ca­si­no­platt­formen betei­ligt waren.

Das Manage­ment wies darauf hin, dass sich das Unter­nehmen weiterhin darauf konzen­triert, den Anteil der Umsätze aus eigenen und margen­stär­keren Spiel­in­halten zu erhöhen, insbe­son­dere in regu­lierten Onli­ne­ca­sino-Märkten.

Finanz­ergeb­nisse zeigen gerin­gere Verluste

Obwohl Bragg im ersten Quartal weiterhin Verluste verzeich­nete, zeigten die Zahlen eine deut­liche Verbes­se­rung gegen­über dem entspre­chenden Zeit­raum im Jahr 2025.

Der opera­tive Verlust für das Quartal belief sich auf 1,4 Mio. €, was eine Verbes­se­rung gegen­über dem opera­tiven Verlust von 1,7 Mio. € im Vorjah­res­quartal darstellt. Auch der Netto­ver­lust verrin­gerte sich deut­lich auf 1,2 Mio. €, vergli­chen mit 2,6 Mio. € im ersten Quartal 2025.

Auf Basis der Stamm­ak­tien meldete Bragg einen Netto­ver­lust von 0,05 € pro Stamm­aktie, was eine Verbes­se­rung gegen­über 0,11 € pro Stamm­aktie im Vorjah­res­zeit­raum darstellt.

Das berei­nigte EBITDA belief sich im Quartal auf insge­samt 4,0 Mio. €, was leicht unter den im ersten Quartal 2025 erzielten 4,1 Mio. € liegt. Die berei­nigte EBITDA-Marge lag bei 15,7 Prozent, vergli­chen mit 16,0 Prozent im Vorjahr.

Trotz einer relativ stagnie­renden EBITDA-Entwick­lung betonte das Manage­ment, dass die im Quartal durch­ge­führten opera­tiven Umstruk­tu­rie­rungs­maß­nahmen voraus­sicht­lich zu künf­tigen Kosten­ein­spa­rungen führen und die Renta­bi­li­täts­ziele unter­stützen werden.

Euro­päi­sche Part­ner­schaften bleiben zentraler Bestand­teil der Wachs­tums­stra­tegie

Bragg baute seine geschäft­liche Präsenz durch mehrere im Quartal bekannt gege­bene Verein­ba­rungen weiter aus.

Das Unter­nehmen bestä­tigte die Verlän­ge­rung seiner Verein­ba­rung über die Player Account Manage­ment-Platt­form und die schlüs­sel­fer­tige Lösung mit der Senator Group, die auf dem kroa­ti­schen Onli­ne­ca­si­no­markt tätig ist.

Die Verlän­ge­rung unter­streicht Braggs anhal­tenden Fokus auf die Bereit­stel­lung von Tech­no­lo­gie­infra­struktur, Content-Aggre­ga­tion und Managed Services für Betreiber in regu­lierten euro­päi­schen Rechts­räumen.

Eine weitere wich­tige Entwick­lung betraf eine erwei­terte Part­ner­schaft mit Super Tech­no­lo­gies. Bragg wurde als bevor­zugter Partner für die Bereit­stel­lung von Inhalten für das gesamte Multi-Brand- und Multi-Juris­dic­tion-Port­folio des Unter­neh­mens ausge­wählt.

Die Part­ner­schaft baut auf einer bestehenden Geschäfts­be­zie­hung auf, die 2020 begann und bereits Markt­ein­füh­rungen in Rumä­nien, Belgien, Serbien und Brasi­lien umfasste. Bragg erklärte, dass die Verein­ba­rung die stra­te­gi­sche Expan­sion von Super Tech­no­lo­gies unter­stützen werde, indem sie Spiel­in­halte sowie tech­ni­sche Compli­ance-Unter­stüt­zung in regu­lierten Gebieten bereit­stelle.

Das Unter­nehmen bestä­tigte später seine Rolle bei der Unter­stüt­zung des Markt­ein­tritts von Super Tech­no­lo­gies in den regu­lierten grie­chi­schen Markt über die Marke Superbet.

Finn­land als lang­fris­tige Chance iden­ti­fi­ziert

Bragg kündigte zudem Vorbe­rei­tungen für den künf­tigen regu­lierten Glücks­spiel­markt in Finn­land an.

Das Unter­nehmen unter­zeich­nete einen Vertrag über die Verwal­tung von Spie­ler­konten und schlüs­sel­fer­tige Dienst­leis­tungen mit Suomi­Veto, einem Unter­nehmen, das von den Grün­dern von BetCity.nl geleitet wird.

Im Rahmen der Verein­ba­rung wird Bragg Suomi­Veto Zugang zu Casi­no­spielen, Sport­wet­ten­tech­no­logie, Tools zur Spie­ler­bin­dung und Managed-Marke­ting­ser­vices gewähren, sobald Finn­land seinen regu­lierten Markt für private Betreiber öffnet. Nach aktu­ellen Plänen soll der finni­sche Markt am 1. Juli 2027 für private Betreiber geöffnet werden.

Die Verein­ba­rung versetzt Bragg in die Lage, vor der Markt­li­be­ra­li­sie­rung in eine weitere poten­ziell wich­tige regu­lierte euro­päi­sche Rechts­ord­nung einzu­treten.

Initia­tive im Bereich künst­liche Intel­li­genz wird zur stra­te­gi­schen Prio­rität

Eine der bemer­kens­wer­testen Entwick­lungen, die im Laufe des Quar­tals bekannt gegeben wurden, war die Entschei­dung von Bragg, seine Stra­tegie im Bereich künst­liche Intel­li­genz voran­zu­treiben.

Das Unter­nehmen bestä­tigte, dass es mit der Entwick­lung des soge­nannten „Bragg AI Brain“ begonnen hat, einer daten­ge­steu­erten KI-Engine, die opera­tive Entschei­dungen und die Produkt­ent­wick­lung im gesamten Unter­neh­mens­öko­system unter­stützen soll.

Das Manage­ment erklärte, dass die Initia­tive dazu beitragen soll, die Betriebs­kosten zu senken und gleich­zeitig das EBITDA-Wachstum sowie die lang­fris­tigen Renta­bi­li­täts­ziele zu unter­stützen.

Der Einsatz künst­li­cher Intel­li­genz rückt im Onlin­e­glücks­spiel­sektor zuneh­mend in den Fokus, da Betreiber und Tech­no­lo­gie­an­bieter nach Effi­zi­enz­stei­ge­rungen in Berei­chen wie Kunden­bin­dung, Betrugs­über­wa­chung, Aufsicht über verant­wor­tungs­be­wusstes Spielen und perso­na­li­sierte Spiel­erleb­nisse streben.

Bragg gab keine konkreten Zeit­pläne für die voll­stän­dige Umset­zung der KI-Initia­tive bekannt, doch Führungs­kräfte deuteten an, dass sie Teil einer umfas­sen­deren Trans­for­ma­ti­ons­stra­tegie ist, die derzeit im Unter­nehmen umge­setzt wird.

Perso­nal­umbau zur Effi­zi­enz­stei­ge­rung

Im Laufe des Quar­tals führte Bragg ein stra­te­gi­sches Umstruk­tu­rie­rungs­pro­gramm durch, das einen Abbau der welt­weiten Beleg­schaft um etwa 12 Prozent vorsah.

Das Unter­nehmen erklärte, der Umstruk­tu­rie­rungs­pro­zess diene der Straf­fung der Betriebs­ab­läufe, der Senkung der Kosten und der Verbes­se­rung der lang­fris­tigen opera­tiven Leis­tung.

Bragg verzeich­nete im ersten Quartal Umstruk­tu­rie­rungs­kosten in Höhe von etwa 0,7 Mio. €, die haupt­säch­lich mit Abfin­dungs­zah­lungen für Mitar­beiter verbunden waren.

Nach Angaben des Manage­ments sollen die Umstruk­tu­rie­rung und der Perso­nal­abbau zu jähr­li­chen Cash-Einspa­rungen von rund 4,5 Mio. € führen.

Das Unter­nehmen stellte die Umstruk­tu­rie­rung als Teil seiner umfas­sen­deren Bemü­hungen dar, den Weg zu nach­hal­tiger Renta­bi­lität zu beschleu­nigen und gleich­zeitig die Inves­ti­tionen in proprie­täre Tech­no­logie und Spiel­in­halte aufrecht­zu­er­halten.

Führungs­wechsel und Entwick­lungen im Vorstand

Bragg gab im Berichts­zeit­raum zudem mehrere Verän­de­rungen auf Führungs- und Vorstands­ebene bekannt.

Morten Tonnesen wurde zum Chief Opera­ting Officer ernannt; zu seinen Aufgaben gehören die Voran­trei­bung opera­tiver Verbes­se­rungen und die Unter­stüt­zung der auf KI ausge­rich­teten Trans­for­ma­ti­ons­pläne des Unter­neh­mens.

Gleich­zeitig wurde Garrick Morris zum Execu­tive Vice Presi­dent of Global Content, US and Canada beför­dert. Sein Schwer­punkt wird auf dem Ausbau des Geschäfts mit Spiel­in­halten von Bragg in Nord­ame­rika und anderen stra­te­gi­schen Märkten liegen.

Das Unter­nehmen bestä­tigte zudem die Ernen­nung von Thomas Winter in den Vorstand nach dem Ausscheiden von Kent Young.

Am selben Tag der Veröf­fent­li­chung der Geschäfts­zahlen gab Bragg eine verbind­liche Verein­ba­rung zur Über­nahme von Drayton Inter­na­tional bekannt. Im Rahmen dieser geplanten Trans­ak­tion wird erwartet, dass der Glücks­spiel­un­ter­nehmer Matthew Davey nach Abschluss der Über­nahme als nicht-geschäfts­füh­render Vorsit­zender in den Vorstand des Unter­neh­mens eintreten wird.

CEO unter­streicht Zukunfts­pläne für weiteres Wachstum

Matevž Mazij äußerte sich zu den Quar­tals­er­geb­nissen und der allge­meinen stra­te­gi­schen Ausrich­tung.

„Wir haben im ersten Quartal in allen Geschäfts­be­rei­chen weiterhin gute Ergeb­nisse erzielt. In vielerlei Hinsicht stehen wir meiner Meinung nach jedoch erst am Anfang, da wir daran arbeiten, unsere poten­ziell trans­for­ma­tive Trans­ak­tion mit Drayton abzu­schließen, von der wir glauben, dass sie Bragg in die Lage versetzen wird, die Zukunft der globalen Glücks­spiel­branche mit dem rich­tigen Team, der besten Tech­no­logie, einer aufge­frischten Marke und einem klaren ‚Games-First‘-Fokus anzu­führen.“

Die Erklä­rung spie­gelte die Fokus­sie­rung des Manage­ments auf eine lang­fris­tige Trans­for­ma­tion wider, anstatt sich allein auf die kurz­fris­tige Quar­tals­per­for­mance zu konzen­trieren.

Ausblick für 2026 bleibt unver­än­dert

Die Bragg Gaming Group behielt ihre Prognose für das Gesamt­jahr 2026 trotz laufender Restruk­tu­rie­rungs­maß­nahmen und Markt­ex­pan­si­ons­be­mü­hungen bei.

Das Unter­nehmen prognos­ti­ziert weiterhin einen Jahres­um­satz zwischen 97,0 Mio. € und 104,5 Mio. € sowie ein berei­nigtes EBITDA zwischen 16,0 Mio. € und 19,0 Mio. €. Dies entspräche einer berei­nigten EBITDA-Marge zwischen 16,0 Prozent und 18,0 Prozent.

Das Manage­ment stellte klar, dass der aktu­elle Ausblick keine poten­zi­ellen finan­zi­ellen Beiträge aus der geplanten Über­nahme von Drayton Inter­na­tional beinhaltet.

Fazit

Die Ergeb­nisse des ersten Quar­tals der Bragg Gaming Group spie­geln ein Unter­nehmen wider, das eine stabile finan­zi­elle Perfor­mance mit ehrgei­zigen lang­fris­tigen Trans­for­ma­ti­ons­plänen in Einklang bringt. Während das Umsatz­wachstum insge­samt moderat blieb, verzeich­nete das Unter­nehmen eine Verbes­se­rung der opera­tiven Verluste und setzte seine Expan­sion in den regu­lierten Glücks­spiel­märkten in Europa, Nord­ame­rika und Latein­ame­rika fort.

Der Fokus des Unter­neh­mens auf eigene Inhalte, opera­tive Umstruk­tu­rie­rungen und die Inte­gra­tion künst­li­cher Intel­li­genz deutet auf eine Stra­tegie hin, die darauf abzielt, Effi­zienz und Renta­bi­lität im Laufe der Zeit zu verbes­sern. Gleich­zeitig könnte die geplante Über­nahme von Drayton Inter­na­tional einen bedeu­tenden Wende­punkt für das Unter­nehmen darstellen, sofern sie erfolg­reich abge­schlossen wird.

Ange­sichts des sich verschär­fenden Wett­be­werbs in der globalen Onlin­e­glücks­spiel­branche scheint Bragg darauf fokus­siert zu sein, seine tech­no­lo­gi­sche Infra­struktur zu stärken, den Zugang zu regu­lierten Märkten auszu­weiten und sich für zukünf­tige Wachs­tums­chancen zu posi­tio­nieren. Inves­toren und Bran­chen­be­ob­achter werden wahr­schein­lich beob­achten, wie effektiv das Unter­nehmen diese stra­te­gi­schen Initia­tiven im weiteren Verlauf des Jahres 2026 und darüber hinaus in nach­hal­tiges Umsatz­wachstum und lang­fris­tige Renta­bi­lität umsetzt.

FAQs

Welchen Umsatz hat die Bragg Gaming Group für das erste Quartal 2026 gemeldet?
Die Bragg Gaming Group meldete für das erste Quartal 2026 einen Quar­tals­um­satz von 25,7 Mio. €.

Warum stieg der Umsatz von Bragg in Brasi­lien im ersten Quartal 2026?
Das Unter­nehmen gab an, dass der Umsatz in Brasi­lien aufgrund der fort­ge­setzten Einbin­dung von Glücks­spiel­an­bie­tern und Wachs­tums­chancen im regu­lierten Markt gestiegen sei.

Hat die Bragg Gaming Group ihre Verluste im Quartal redu­ziert?
Ja. Der Netto­ver­lust verbes­serte sich von 2,6 Mio. € im glei­chen Quartal 2025 auf 1,2 Mio. €.

Was ist die „Bragg AI Brain“-Initiative?
Das „Bragg AI Brain“ ist eine daten­ge­steu­erte KI-Engine, die entwi­ckelt wird, um opera­tive Entschei­dungen zu verbes­sern und Produkt­in­no­va­tionen zu unter­stützen.

Warum hat Bragg seine Beleg­schaft umstruk­tu­riert?
Die Umstruk­tu­rie­rung sollte die Effi­zienz verbes­sern, die Betriebs­kosten senken und lang­fris­tige Renta­bi­li­täts­ziele unter­stützen.

In welchem Umfang hat Bragg Personal abge­baut?
Das Unter­nehmen meldete im Rahmen des Umstruk­tu­rie­rungs­pro­zesses einen Abbau der welt­weiten Beleg­schaft um etwa 12 Prozent.

Welche Bedeu­tung hat die Über­nahme von Drayton Inter­na­tional?
Bragg ist der Ansicht, dass die Über­nahme seine Tech­no­lo­gie­platt­form, Führungs­struktur und lang­fris­tige Markt­po­si­tion stärken könnte.

Welche Märkte trugen zum Wachstum von Bragg im ersten Quartal 2026 bei?
Die Nieder­lande, Brasi­lien und das laufende US-Geschäft trugen positiv zur Quar­tals­ent­wick­lung bei.

Welche Prognose hat Bragg für das Gesamt­jahr 2026 abge­geben?
Das Unter­nehmen erwartet einen Umsatz zwischen 97,0 Mio. € und 104,5 Mio. € bei einem berei­nigten EBITDA zwischen 16,0 Mio. € und 19,0 Mio. €.

Wann wird Finn­land voraus­sicht­lich seinen regu­lierten Markt für private Betreiber öffnen?
Nach den aktu­ellen Plänen, auf die sich Bragg bezieht, soll der regu­lierte Markt in Finn­land am 1. Juli 2027 geöffnet werden.

Claire
Claire
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