BGC legt DEI Rahmen für regu­liertes Wetten und Glücks­spiel im UK fest

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Der Betting and Gaming Council hat eine neue Grund­satz­er­klä­rung zu Viel­falt, Gleich­be­rech­ti­gung und Inklu­sion für den regu­lierten Wett- und Glücks­spiel­sektor im Verei­nigten König­reich veröf­fent­licht. Die Initia­tive wurde im Vorfeld des Inter­na­tio­nalen Frau­en­tags vorge­stellt, der jähr­lich am 8. März begangen wird. Die Erklä­rung umreißt ein gemein­sames Enga­ge­ment der gesamten Branche für faire, respekt­volle und inklu­sive Arbeits­plätze.

Nach Angaben des Coun­cils sollen die Grund­sätze einen gemein­samen Rahmen für Unter­nehmen schaffen, die auf dem regu­lierten Markt tätig sind. Die Initia­tive zielt darauf ab, Würde, Chan­cen­gleich­heit, Wohl­be­finden und verant­wor­tungs­be­wusste Arbeits­prak­tiken in der gesamten Branche zu fördern. Außerdem soll sie Orga­ni­sa­tionen in verschie­denen Phasen der Entwick­lung ihrer Stra­te­gien für Viel­falt und Inklu­sion unter­stützen.

Die Ankün­di­gung unter­streicht die umfas­senden Bemü­hungen inner­halb der regu­lierten Glücks­spiel­branche, die Arbeits­platz­kultur zu stärken und die Unter­neh­mens­prak­tiken an die sich wandelnden gesell­schaft­li­chen Erwar­tungen anzu­passen. Durch die Fest­le­gung gemein­samer Grund­sätze möchte die Orga­ni­sa­tion einheit­liche Stan­dards fördern und gleich­zeitig den einzelnen Betrei­bern Flexi­bi­lität bei der Umset­zung dieser Stan­dards einräumen.

Eine bran­chen­weite Initia­tive zum Inter­na­tio­nalen Frau­entag

Die Veröf­fent­li­chung der Erklä­rung im Vorfeld des Inter­na­tio­nalen Frau­en­tags spie­gelt die Absicht des Rates wider, die Initia­tive mit einem globalen Ereignis zu verbinden, das sich auf Gleich­stel­lung und Reprä­sen­ta­tion konzen­triert. Dieser Tag ist zu einer weithin aner­kannten Gele­gen­heit für Orga­ni­sa­tionen aus verschie­denen Bran­chen geworden, um die Fort­schritte in Bezug auf die Gleich­stel­lung der Geschlechter und die Inklu­sion am Arbeits­platz zu bewerten.

In der Wett- und Glücks­spiel­branche arbeiten Tausende von Menschen in verschie­denen Funk­tionen, von Mitar­bei­tern in Wett­büros und Betriebs­teams bis hin zu Tech­no­lo­gie­spe­zia­listen und Unter­neh­mens­fach­leuten. Der Rat stellte fest, dass die Schaf­fung eines unter­stüt­zenden Arbeits­um­felds für eine so viel­fäl­tige Beleg­schaft klare Erwar­tungen und gemein­same Werte erfor­dert.

Die Erklä­rung soll als Grund­lage für die Mitglieds­or­ga­ni­sa­tionen der gesamten Branche dienen. Einige Unter­nehmen haben bereits umfas­sende Diver­si­täts­pro­gramme und interne Richt­li­nien einge­führt, während andere noch an der Entwick­lung ihrer Stra­te­gien arbeiten. Durch die Fest­le­gung gemein­samer Grund­sätze möchte der Rat stetige Fort­schritte in der gesamten Branche fördern, ohne ein einheit­li­ches Modell vorzu­schreiben.

Umfang der regu­lierten Beschäf­tig­ten­zahl in der Wett- und Glücks­spiel­branche

Der regu­lierte Wett- und Glücks­spiel­sektor im Verei­nigten König­reich beschäf­tigt eine beträcht­liche Anzahl von Menschen in einer Viel­zahl von Posi­tionen. Die Mitar­beiter sind in Wett­büros, auf digi­talen Platt­formen, in Kunden­dienst­zen­tren, Unter­neh­mens­büros und Tech­no­lo­gie­zen­tren tätig.

Der Rat vertritt mehr als 90 Prozent des regu­lierten Sektors. Zu seinen Mitglie­dern zählen Betreiber von Sport­wetten, Onlin­e­glücks­spielen, Casinos und anderen lizen­zierten Akti­vi­täten. Aufgrund dieser breiten Vertre­tung ist die Orga­ni­sa­tion in der Lage, bran­chen­weite Initia­tiven zu fördern und die Zusam­men­ar­beit zwischen Unter­nehmen zu unter­stützen.

Die Viel­falt am Arbeits­platz inner­halb des Sektors spie­gelt die Viel­fäl­tig­keit seiner Akti­vi­täten wider. Die Aufgaben umfassen Kunden­ser­vice, Compli­ance, Marke­ting, Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung, Finanzen und Manage­ment. Die neuen Grund­sätze sollen daher in vielen verschie­denen beruf­li­chen Umfel­dern Anwen­dung finden und gleich­zeitig einen konse­quenten Schwer­punkt auf Fair­ness und Respekt legen.

Erklä­rung von Grainne Hurst zur Inklu­sion am Arbeits­platz

Grainne Hurst, Geschäfts­füh­rerin des Betting and Gaming Council, kommen­tierte die Bedeu­tung der Ankün­di­gung und ihren Zusam­men­hang mit dem Inter­na­tio­nalen Frau­entag. Sie sagte:

„Der Inter­na­tio­nale Frau­entag ist ein wich­tiger Moment, um darüber nach­zu­denken, wie wir eine viel­fäl­ti­gere, gerech­tere und inte­gra­ti­vere regu­lierte Wett- und Glücks­spiel­branche aufbauen können. Unsere Branche beschäf­tigt Hundert­tau­sende von Menschen in Geschäften, Büros, Tech­no­lo­gie­zen­tren und im Kunden­ser­vice. Wir haben die Verant­wor­tung, dafür zu sorgen, dass diese Arbeits­plätze für alle fair, respekt­voll und sicher sind. Beim BGC haben wir unsere eigenen Richt­li­nien verschärft, darunter verbes­serte Eltern­zeit­re­ge­lungen, eine Stra­tegie für die Wech­sel­jahre und eine erwei­terte Unter­stüt­zung für psychi­sche Gesund­heit und Wohl­be­finden, weil wir glauben, dass Führung bedeutet, Maßstäbe zu setzen. Viele unserer Mitglieder zeigen bereits Führungs­stärke in diesem Bereich, und mit dieser Grund­satz­er­klä­rung legen wir eine klare Basis für die gesamte Branche fest. Durch Zusam­men­ar­beit, den Austausch bewährter Verfahren und die Einhal­tung hoher Stan­dards können wir das Vertrauen in unsere Branche stärken und ein Umfeld schaffen, in dem talen­tierte Menschen mit unter­schied­li­chem Hinter­grund sich entfalten können.

Die Erklä­rung betont, dass Führung eine wich­tige Rolle bei der Gestal­tung der Unter­neh­mens­kultur spielt. Durch die Fest­le­gung von Erwar­tungen auf Führungs­ebene möchte der Rat Unter­nehmen dazu ermu­tigen, Aspekte der Viel­falt und Inklu­sion in ihre tägli­chen Geschäfts­prak­tiken zu inte­grieren.

Vier Grund­prin­zi­pien als Leit­li­nien für die Initia­tive

Der neu veröf­fent­lichte Rahmen umfasst vier zentrale Grund­sätze, die als Leit­li­nien für Unter­nehmen im regu­lierten Wett- und Glücks­spiel­sektor dienen sollen. Diese Grund­sätze bieten eine Struktur, an der sich Unter­nehmen bei der Über­prü­fung interner Richt­li­nien oder der Konzep­tion neuer Initia­tiven am Arbeits­platz orien­tieren können.

Alle Menschen mit Würde und Respekt behan­deln

Der erste Grund­satz unter­streicht, wie wichtig es ist, dass jeder Mitar­beiter am Arbeits­platz mit Würde und Respekt behan­delt wird. Dazu gehören profes­sio­nelles Verhalten, die Förde­rung einer respekt­vollen Kommu­ni­ka­tion und die Schaf­fung eines Umfelds, in dem sich jeder Einzelne wert­ge­schätzt fühlt.

Der Rat stellt fest, dass ein respekt­voller Arbeits­platz zur Zufrie­den­heit der Mitar­beiter und zur Stabi­lität der Orga­ni­sa­tion beiträgt. Durch die Förde­rung posi­tiver Inter­ak­tionen zwischen Kollegen können Unter­nehmen ein produk­tives Arbeits­um­feld unter­stützen und poten­zi­elle Konflikte am Arbeits­platz redu­zieren.

Verpflich­tung zu fairen Chancen und inte­gra­tiven Prak­tiken

Der zweite Grund­satz konzen­triert sich auf die Gewähr­leis­tung der Chan­cen­gleich­heit bei der Einstel­lung und der beruf­li­chen Weiter­ent­wick­lung. Orga­ni­sa­tionen werden ermu­tigt, trans­pa­rente Einstel­lungs­ver­fahren beizu­be­halten und eine leis­tungs­ori­en­tierte Entschei­dungs­fin­dung zu fördern.

Inklu­sive Einstel­lungs­ver­fahren können die Auswei­tung der Kandi­da­ten­an­sprache, den Abbau von Hinder­nissen, die den Zugang zu Beschäf­ti­gung einschränken könnten, und die Gewähr­leis­tung klarer und gerechter interner Beför­de­rungs­wege umfassen. Ziel ist es, Menschen mit unter­schied­li­chem Hinter­grund die Möglich­keit zu geben, Karrie­re­chancen inner­halb der Branche zu verfolgen.

Förde­rung des Wohl­be­fin­dens der Mitar­beiter

Das Wohl­be­finden der Mitar­beiter bildet den dritten Grund­satz des Rahmen­werks. In der Erklä­rung wird aner­kannt, dass Gesund­heit am Arbeits­platz über die physi­sche Sicher­heit hinaus­geht und auch die Unter­stüt­zung der psychi­schen Gesund­heit, Flexi­bi­lität und gege­be­nen­falls ange­mes­sene Anpas­sungen umfasst.

Unter­nehmen können Maßnahmen wie Wohl­be­fin­dens­pro­gramme, Ressourcen für die psychi­sche Gesund­heit und flexible Arbeits­re­ge­lungen in Betracht ziehen, sofern dies betrieb­lich möglich ist. Der Rat stellt fest, dass die Förde­rung des Wohl­be­fin­dens der Mitar­beiter zu einer lang­fris­tigen Stabi­lität und Produk­ti­vität der Beleg­schaft beiträgt.

Förde­rung sicherer, geset­zes­kon­former und verant­wor­tungs­be­wusster Arbeits­prak­tiken

Der vierte Grund­satz betont die Bedeu­tung der Aufrecht­erhal­tung sicherer und verant­wor­tungs­be­wusster Arbeits­plätze, die den gesetz­li­chen und behörd­li­chen Anfor­de­rungen entspre­chen. Der regu­lierte Glücks­spiel­sektor unter­liegt einer strengen Aufsicht, und verant­wor­tungs­be­wusstes Handeln ist ein wesent­li­cher Bestand­teil seiner Geschäfts­tä­tig­keit.

Durch die Verknüp­fung der Arbeits­platz­kultur mit der Einhal­tung von Vorschriften möchte der Rat die Vorstel­lung stärken, dass verant­wor­tungs­be­wusstes unter­neh­me­ri­sches Handeln sowohl den Schutz der Kunden als auch die faire Behand­lung der Mitar­beiter umfasst.

Die Rolle des People’s Forum bei der Umset­zung

Um die Umset­zung dieser Grund­sätze zu unter­stützen, plant der Betting and Gaming Council, sein People’s Forum zu nutzen, eine Koope­ra­ti­ons­platt­form, die Vertreter der Mitglieds­or­ga­ni­sa­tionen zusam­men­bringt.

Das Forum bietet Unter­nehmen die Möglich­keit, Ideen auszu­tau­schen, erfolg­reiche Initia­tiven zu teilen und prak­ti­sche Heraus­for­de­rungen im Zusam­men­hang mit Viel­falt und Inklu­sion zu disku­tieren. Durch den konti­nu­ier­li­chen Dialog hofft der Rat, Stra­te­gien zu iden­ti­fi­zieren, die sich in verschie­denen Arbeits­um­ge­bungen als wirksam erwiesen haben.

Die bran­chen­weite Zusam­men­ar­beit kann Orga­ni­sa­tionen dabei helfen, erfolg­reiche Ansätze von einem Unter­nehmen auf ein anderes zu über­tragen und dabei die betrieb­li­chen Unter­schiede zwischen den Unter­nehmen zu berück­sich­tigen.

Bran­chen­um­frage zur Bewer­tung der Fort­schritte im Bereich Diver­sität

Neben der Grund­satz­er­klä­rung beab­sich­tigt der Rat, eine Mitglie­der­be­fra­gung durch­zu­führen, um Daten über den Grad der Diver­sität in der gesamten Branche zu sammeln. Die gesam­melten Infor­ma­tionen werden ein klareres Bild der demo­gra­fi­schen Zusam­men­set­zung der Beleg­schaft vermit­teln und dabei helfen, Bereiche zu iden­ti­fi­zieren, in denen zusätz­liche Unter­stüt­zung oder Bera­tung von Vorteil sein könnte.

Solche Umfragen können Orga­ni­sa­tionen dabei helfen, die Fort­schritte im Laufe der Zeit zu messen. Außerdem ermög­li­chen sie es den Bran­chen­ver­bänden zu verstehen, welche Initia­tiven posi­tive Ergeb­nisse erzielen und wo mögli­cher­weise weitere Anstren­gungen erfor­der­lich sind.

Der Rat gab an, dass die Erkennt­nisse aus der Umfrage für zukünf­tige Initia­tiven genutzt werden sollen und um die Mitglieds­un­ter­nehmen zu konti­nu­ier­li­chen Verbes­se­rungen anzu­regen.

Sich wandelnde Erwar­tungen hinsicht­lich der Inklu­sion am Arbeits­platz

In vielen Bran­chen sind Viel­falt und Inklu­sion am Arbeits­platz zu zentralen Themen in Diskus­sionen über Unter­neh­mens­füh­rung geworden. Von Orga­ni­sa­tionen wird zuneh­mend erwartet, dass sie klare Richt­li­nien in Bezug auf Fair­ness, Chan­cen­gleich­heit und das Wohl­ergehen der Mitar­beiter vorweisen können.

Der Wett- und Glücks­spiel­sektor bildet dabei keine Ausnahme. Als regu­lierte Branche, die in einem öffent­lich­keits­wirk­samen Umfeld tätig ist, sind Unter­nehmen oft bestrebt, hohe Stan­dards der Unter­neh­mens­ver­ant­wor­tung einzu­halten. Initia­tiven zur Förde­rung inklu­siver Arbeits­plätze können zu einer stär­keren Unter­neh­mens­kultur und einem besseren Ruf beitragen.

Zwar haben viele Betreiber bereits interne Programme einge­führt, doch zielt die neue Erklä­rung des Rates darauf ab, einheit­liche Erwar­tungen in der gesamten Branche zu fördern.

Fazit

Die Einfüh­rung der Grund­sätze für Viel­falt, Gleich­be­rech­ti­gung und Inklu­sion durch den Betting and Gaming Council ist ein struk­tu­rierter Schritt zur Stär­kung der Arbeits­platz­kultur inner­halb des regu­lierten Wett- und Glücks­spiel­sek­tors im Verei­nigten König­reich. Durch die Fest­le­gung gemein­samer Grund­sätze, die Würde, Fair­ness, Wohl­be­finden und verant­wor­tungs­be­wusstes Handeln betonen, möchte die Orga­ni­sa­tion eine klare Grund­lage für ihre Mitglieds­un­ter­nehmen schaffen.

Die Initia­tive erkennt an, dass sich Orga­ni­sa­tionen in unter­schied­li­chen Phasen der Entwick­lung von Diver­si­täts­stra­te­gien befinden. Einige Unter­nehmen haben bereits umfang­reiche Programme umge­setzt, während andere noch an der Verfei­ne­rung ihrer Richt­li­nien arbeiten. Die Schaf­fung eines gemein­samen Rahmens ermög­licht es der Branche, gemeinsam voran­zu­kommen und gleich­zeitig Flexi­bi­lität für indi­vi­du­elle Ansätze zu bewahren.

Durch das Enga­ge­ment der Führungs­kräfte, die Zusam­men­ar­beit inner­halb der Branche und die konti­nu­ier­liche Daten­er­fas­sung möchte der Council sinn­volle Fort­schritte für die gesamte Beleg­schaft unter­stützen. Die Einbin­dung von Platt­formen wie dem People’s Forum und geplanten Mitglie­der­be­fra­gungen zeugt von einem lang­fris­tigen Enga­ge­ment für die Beob­ach­tung von Entwick­lungen und den Austausch bewährter Verfahren.

Letzt­end­lich sollen die Grund­sätze ein Umfeld fördern, in dem Mitar­beiter der gesamten Branche ihre Fähig­keiten und Perspek­tiven an Arbeits­plätzen einbringen können, die Fair­ness, Respekt und Chan­cen­gleich­heit in den Vorder­grund stellen. Während die Diskus­sionen über Viel­falt und Inklu­sion welt­weit weiter voran­schreiten, zeigt die Initia­tive, wie Bran­chen­ver­bände eine Rolle bei der Gestal­tung verant­wor­tungs­voller Beschäf­ti­gungs­stan­dards in regu­lierten Märkten spielen können.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die vom Betting and Gaming Council einge­führte Erklä­rung zu Viel­falt, Gleich­be­rech­ti­gung und Inklu­sion?
Die Erklä­rung umreißt Grund­sätze, die darauf abzielen, faire, respekt­volle und inklu­sive Arbeits­plätze im gesamten regu­lierten Wett- und Glücks­spiel­sektor zu fördern.

Warum wurde die DEI-Erklä­rung rund um den Inter­na­tio­nalen Frau­entag bekannt gegeben?
Die Bekannt­gabe wurde zeit­lich auf den Inter­na­tio­nalen Frau­entag abge­stimmt, der die Gleich­be­rech­ti­gung und Inklu­sion am Arbeits­platz welt­weit in den Vorder­grund stellt.

Wie viele Grund­sätze umfasst das neue Rahmen­werk?
Die Erklä­rung defi­niert vier Schlüs­sel­prin­zi­pien, die sich mit Würde und Respekt, fairen Chancen, dem Wohl­be­finden der Mitar­beiter und verant­wor­tungs­vollen Prak­tiken am Arbeits­platz befassen.

Für wen inner­halb der Branche gilt die Initia­tive?
Die Grund­sätze gelten für Mitglieder des Betting and Gaming Council, einschließ­lich Betreiber und Unter­nehmen, die im regu­lierten Wett- und Glücks­spiel­sektor tätig sind.

Welche Rolle spielt die Führungs­ebene bei dieser Initia­tive?
Von der Führungs­ebene wird erwartet, dass sie Erwar­tungen fest­legt und Unter­nehmen dazu ermu­tigt, inte­gra­tive Prak­tiken an ihren Arbeits­plätzen einzu­führen.

Was ist das in der Initia­tive erwähnte People’s Forum?
Das People’s Forum ist eine Platt­form, auf der Vertreter von Mitglieds­or­ga­ni­sa­tionen zusam­men­kommen, um bewährte Verfahren auszu­tau­schen und Themen im Zusam­men­hang mit der Beleg­schaft zu disku­tieren.

Wie wird der Council die Fort­schritte im Bereich Diver­sität messen?
Die Orga­ni­sa­tion plant, Umfragen unter ihren Mitglie­dern durch­zu­führen, um Daten zur Viel­falt und zur Zusam­men­set­zung der Beleg­schaft zu sammeln.

Verlangt die Erklä­rung von allen Unter­nehmen iden­ti­sche Richt­li­nien?
Nein. Die Grund­sätze bieten einen grund­le­genden Rahmen und lassen den einzelnen Unter­nehmen Flexi­bi­lität bei der Umset­zung der Richt­li­nien.

Warum ist das Wohl­be­finden der Mitar­beiter in den Grund­sätzen enthalten?
Das Wohl­be­finden wird als wich­tiger Bestand­teil der Arbeits­platz­kultur ange­sehen und umfasst die Unter­stüt­zung der psychi­schen Gesund­heit, Flexi­bi­lität und unter­stüt­zende Arbeits­be­din­gungen.

Was ist das über­ge­ord­nete Ziel der Initia­tive?
Das über­ge­ord­nete Ziel besteht darin, Arbeits­plätze im gesamten regu­lierten Wett- und Glücks­spiel­sektor zu fördern, die Fair­ness, Chan­cen­gleich­heit und verant­wor­tungs­be­wusste Prak­tiken unter­stützen.

Anna Amstill
Anna Amstill
I am an avid Blogger and Writer with more than 6 years of experience with Content Writing. An Online Marketing expert specializing in Blog writing, Article writing, Website content, SEO specific Keyword content and much more. Education B.A. - business management, York University, Canada, Graduated 2016.

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