ATG Q2 2026: Umsatz­rück­gang durch schwä­chere Pfer­de­wetten

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Die schwe­di­sche AB Trav och Galopp (ATG) vermel­dete für das zweite Quartal 2026 ein schwä­cheres Ergebnis: Der Netto­spiel­um­satz sank im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 4 % auf rund 117,9 Millionen Euro. Das Ergebnis wurde vor allem durch die schwä­chere Entwick­lung bei den Pfer­de­wetten geprägt, die nach wie vor den größten Teil des Geschäfts der ATG ausma­chen.

In den drei Monaten bis zum 30. Juni 2026 sank der Gesamt­um­satz um 3 % auf rund 136,1 Mio. €. Der Netto­ge­winn ging um 11 % auf etwa 31,9 Mio. € zurück, was den Druck verdeut­licht, unter dem der Betreiber während des Quar­tals stand.

Die aktu­ellen Zahlen zeigen, dass ATG nach wie vor stark von Pfer­de­wetten abhängig ist, gleich­zeitig aber auch vom anhal­tenden Wachstum im Casi­no­be­reich profi­tiert. Die Zahlen des Unter­neh­mens für das erste Halb­jahr fielen robuster aus, als die Entwick­lung im zweiten Quartal allein vermuten lässt, wobei die stär­kere Renta­bi­lität im ersten Quartal dazu beitrug, den Gesamt­rück­gang zu begrenzen.

Pfer­de­wetten bleiben der wich­tigste Umsatz­treiber

Der Pfer­de­renn­sport war im Quartal die deut­lichste Belas­tungs­quelle. Der NGR aus dem Pfer­de­renn­sport sank im Jahres­ver­gleich um 7 % auf rund 85,0 Mio. €, womit dieses Segment im Berichts­zeit­raum etwa 72 % des gesamten NGR von ATG ausmachte.

Dieser Anteil lag unter den 76 %, die im entspre­chenden Quartal des Vorjahres verzeichnet wurden. Dennoch blieben Pfer­de­wetten mit Abstand der größte Beitrag zu den Glücks­spiel­um­sätzen von ATG und spielten weiterhin eine zentrale Rolle in der Gesamt­fi­nanz­struktur des Unter­neh­mens.

Der Umsatz aus Pfer­de­wetten in Schweden ging um 8 % auf rund 265,8 Mio. € zurück. Die inter­na­tio­nalen Pfer­de­wetten sorgten für einen gewissen Ausgleich, da der Umsatz außer­halb Schwe­dens um 13 % auf etwa 90,7 Mio. € stieg. Der kombi­nierte Umsatz aus Pfer­de­wetten sank somit um 4 % auf rund 358,4 Mio. €.

Die Zahlen deuten darauf hin, dass die inter­na­tio­nalen Akti­vi­täten zwar eine gewisse Stütze darstellten, jedoch nicht ausreichten, um die schwä­chere Entwick­lung in Schweden voll­ständig auszu­glei­chen.

Auch bei den Sport­wetten war im Quartal ein Rück­gang zu verzeichnen. Der NGR bei den Sport­wetten sank um 3 % auf rund 8,1 Mio. €, was das Gesamt­ergebnis im Glücks­spiel­be­reich weiter unter Druck setzte.

Wachstum im Casi­no­be­reich sorgt für teil­weisen Ausgleich

Der Casi­no­be­reich war im zweiten Quartal der stärkste der wich­tigsten Glücks­spiel­be­reiche von ATG. Der NGR im Casi­no­be­reich stieg im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 10 % auf rund 16,1 Mio. €.

Dieses Wachstum trug dazu bei, die Auswir­kungen der Rück­gänge bei den Pfer­de­wetten und Sport­wetten abzu­mil­dern, obwohl der Casi­no­be­reich hinsicht­lich seines Beitrags zum gesamten NGR weiterhin deut­lich kleiner war als der Bereich Pfer­de­wetten.

Die gegen­sätz­liche Entwick­lung der Segmente verdeut­licht zudem die Bedeu­tung der Diver­si­fi­zie­rung für ATG. Während der Casi­no­be­reich ein stär­keres Wachstum verzeich­nete, machen Pfer­de­wetten weiterhin den Groß­teil der Glücks­spiel­um­sätze aus und haben daher einen erheb­li­chen Einfluss auf die Quar­tals­er­geb­nisse des Konzerns.

Der schwe­di­sche Markt steht weiterhin unter Druck

Das schwe­di­sche Geschäft von ATG verzeich­nete im zweiten Quartal einen Rück­gang des NGR. Der Gesamt-NGR in Schweden sank um 6 % auf rund 108,9 Millionen Euro.

Der schwe­di­sche Sport­wetten-NGR ging um 4 % auf rund 15,8 Millionen Euro zurück. Der Casino-NGR in Schweden blieb mit rund 10,9 Millionen Euro weit­ge­hend unver­än­dert.

Däne­mark erzielte ein posi­ti­veres Ergebnis. Der NGR auf dem däni­schen Markt stieg um 25 % auf rund 9,4 Mio. €. Beson­ders stark war die Entwick­lung im däni­schen Casi­no­ge­schäft, wo der Casino-NGR um 39 % auf rund 5,2 Mio. € zulegte. Auch der Sport­wetten-NGR in Däne­mark stieg leicht auf rund 1,4 Mio. €.

Die geogra­fi­schen Zahlen zeigen, dass die Entwick­lung von ATG nicht auf allen Märkten einheit­lich war. Schweden erwirt­schaf­tete den Groß­teil des NGR der Gruppe, verzeich­nete jedoch auch den stärksten Rück­gang, während Däne­mark im Berichts­zeit­raum ein Wachstum verzeich­nete.

Digi­tale Kanäle domi­nieren weiterhin

Digi­tale Kanäle blieben im zweiten Quartal die Haupt­quelle für den NGR von ATG. Der digi­tale NGR erreichte rund 109,8 Millionen Euro, obwohl er im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 3 % zurück­ging.

Der NGR im statio­nären Geschäft sank stärker und ging um 17 % auf rund 8,8 Millionen Euro zurück.

Die anhal­tende Domi­nanz der digi­talen Kanäle spie­gelt die sich wandelnde Struktur des Glücks­spiel­kon­sums und die anhal­tende Abhän­gig­keit von ATG von der Online­kun­den­ak­ti­vität wider. Gleich­zeitig zeigt der Rück­gang des digi­talen NGR, dass der Onlin­ever­trieb nicht immun gegen den allge­meinen Druck war, der im Laufe des Quar­tals zu beob­achten war.

ATG hat bereits zuvor betont, wie wichtig es ist, auf das sich ändernde Kunden­ver­halten, den Wett­be­werb um Aufmerk­sam­keit und die Notwen­dig­keit zu reagieren, Produkte inner­halb eines regu­lierten und verant­wor­tungs­vollen Glücks­spiel­rah­mens anzu­bieten.

Gewinn­kenn­zahlen gehen im 2. Quartal zurück

Die schwä­chere Umsatz­ent­wick­lung spie­gelte sich in den Renta­bi­li­täts­kenn­zahlen von ATG wider.

Das Betriebs­er­gebnis ging um 11 % auf rund 32,8 Mio. € zurück, während das Ergebnis vor Steuern um 12 % auf etwa 33,0 Mio. € sank. Die Betriebs­kosten blieben im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum im Wesent­li­chen stabil.

Die Kombi­na­tion aus gerin­geren Brut­to­ein­nahmen und relativ unver­än­derten Betriebs­kosten führte dazu, dass sich der Umsatz­rück­gang im Quartal direkt auf die opera­tive Leis­tung des Unter­neh­mens auswirkte.

Trotzdem blieb ATG profi­tabel und verzeich­nete für die ersten sechs Monate des Jahres insge­samt weiterhin eine stär­kere Posi­tion.

Führungs­wechsel geht weiter

Das zweite Quartal fiel zudem in eine Phase des Führungs­wech­sels bei ATG.

Hasse Lord Skar­plöth trat im Februar 2026 nach mehr als 13 Jahren im Amt als CEO zurück. Jörgen Fors­berg wurde daraufhin im März zum amtie­renden CEO ernannt und leitet ATG weiterhin, während ein fester Nach­folger auf die Über­nahme vorbe­reitet wird.

Anna Romboli, die zuvor als Geschäfts­be­reichs­lei­terin bei Svenska Spel tätig war, wurde als neue CEO von ATG ausge­wählt. Sie wird die Posi­tion voraus­sicht­lich im Dezember 2026 antreten.

Jörgen Fors­berg, kommis­sa­ri­scher CEO bei ATG, erklärte:

„Pfer­de­wetten bleiben das Herz­stück unseres Geschäfts, und ATG ist der Motor für die Finan­zie­rung des schwe­di­schen Pfer­de­renn­sports.“

Diese Aussage unter­streicht die Bedeu­tung der Pfer­de­wetten nicht nur für das Geschäfts­mo­dell von ATG, sondern auch für dessen umfas­sen­dere Rolle inner­halb des schwe­di­schen Pfer­de­renn­sport-Ökosys­tems.

Die Entwick­lung im ersten Halb­jahr bleibt vergleichs­weise stabil

Über das zweite Quartal hinaus betrachtet war die finan­zi­elle Entwick­lung von ATG in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 stabiler.

Der NGR für das erste Halb­jahr sank im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 2 % auf rund 228,6 Millionen Euro. Der Gesamt­um­satz ging um 1 % auf rund 262,5 Millionen Euro zurück.

Das Betriebs­er­gebnis stieg um 2 % auf rund 62,3 Mio. €, da die Betriebs­kosten in den ersten sechs Monaten zurück­gingen. Der Gewinn vor Steuern stieg eben­falls um 2 % auf etwa 62,9 Mio. €.

Der Gesamt­jah­res­über­schuss belief sich auf rund 60,7 Mio. €, vergli­chen mit 59,2 Mio. € im ersten Halb­jahr 2025.

Diese Zahlen zeigen, warum die Gesamt­jah­res­ent­wick­lung nicht allein anhand des Rück­gangs im zweiten Quartal beur­teilt werden kann. ATG ging nach einem relativ stabilen ersten Quartal in das zweite Quartal, wodurch das Unter­nehmen trotz schwä­cherer Umsätze im zweiten Quartal in der ersten Jahres­hälfte bei mehreren Renta­bi­li­täts­kenn­zahlen ein mode­rates Wachstum aufrecht­erhalten konnte.

Jörgen Fors­berg, amtie­render CEO von ATG, kommen­tierte:

„Das erste Quartal verlief insge­samt auf dem Niveau des Vorjahres, was bedeutet, dass der Rück­gang haupt­säch­lich auf das zweite Quartal zurück­zu­führen ist“, sagte Fors­berg. „Der Wett­be­werb um die Zeit, die Aufmerk­sam­keit und das verfüg­bare Einkommen der Kunden bleibt hoch. Er geht sowohl von anderen Glücks­spiel­an­bie­tern – lizen­zierten wie nicht lizen­zierten – als auch von einer ständig wach­senden Palette anderer digi­taler Dienste und Erleb­nisse aus. Es liegt an uns, attrak­tive Produkte im Rahmen eines sicheren und verant­wor­tungs­vollen Glücks­spiel­marktes anzu­bieten.“

Diese Äuße­rungen stellen die Quar­tals­zahlen in einen brei­teren Wett­be­werbs­zu­sam­men­hang und unter­strei­chen zugleich den erklärten Fokus von ATG auf regu­lierte Geschäfts­tä­tig­keiten und verant­wor­tungs­volles Glücks­spiel.

Was die Ergeb­nisse des zweiten Quar­tals für ATG bedeuten

Die Zahlen für das zweite Quartal zeichnen ein gemischtes Bild für ATG. Pfer­de­wetten sind nach wie vor das finan­zi­elle Stand­bein des Unter­neh­mens, verzeich­neten in diesem Zeit­raum jedoch einen deut­li­chen Rück­gang. Auch die Sport­wetten gingen zurück, während das Casi­no­ge­schäft weiterhin schneller wuchs.

Die Entwick­lung in Däne­mark stellte einen weiteren posi­tiven Faktor dar, und die inter­na­tio­nalen Pfer­de­wetten nahmen zu, doch beides reichte nicht aus, um den Rück­gang in Schweden voll­ständig auszu­glei­chen.

Gleich­zeitig blieb die Renta­bi­lität von ATG im ersten Halb­jahr relativ robust. Der höhere Betriebs­ge­winn und Vorsteu­er­ge­winn für den Sechs­mo­nats­zeit­raum deuten darauf hin, dass die Kosten­kon­trolle und das stär­kere erste Quartal dazu beigetragen haben, die Auswir­kungen des schwä­cheren zweiten Quar­tals abzu­fe­dern.

Das Unter­nehmen geht nun mit einer sich wandelnden Führungs­struktur und anhal­tendem Wett­be­werbs­druck um die Aufmerk­sam­keit der Kunden in einem stark regu­lierten Markt in die zweite Hälfte des Jahres 2026. Für ATG wird die zentrale Heraus­for­de­rung darin bestehen, die Stärke seines Pfer­de­wet­ten­ge­schäfts zu erhalten und gleich­zeitig andere Glücks­spiel­seg­mente sowie digi­tale Kanäle weiter­zu­ent­wi­ckeln.

Fazit

Die Ergeb­nisse von ATG für das zweite Quartal 2026 unter­strei­chen die Bedeu­tung der Pfer­de­wetten für die finan­zi­elle Perfor­mance des Unter­neh­mens und zeigen zugleich die Risiken auf, die mit einer derart konzen­trierten Umsatz­basis verbunden sind. Ein Rück­gang der NGR aus Pfer­de­rennen um 7 % trug wesent­lich zum Rück­gang der Gesamt-NGR um 4 % bei, während auch die Sport­wetten an Dynamik verloren. Das Wachstum im Casi­no­be­reich und die stär­keren inter­na­tio­nalen Pfer­de­wetten sorgten für einen gewissen Ausgleich, konnten den Quar­tals­rück­gang jedoch nicht voll­ständig ausglei­chen.

Die Zahlen für das erste Halb­jahr bieten eine ausge­wo­ge­nere Perspek­tive. Der NGR und der Gesamt­um­satz waren nur gering­fügig nied­riger, während das Betriebs­er­gebnis und das Ergebnis vor Steuern stiegen. Diese Wider­stands­fä­hig­keit verschafft ATG eine solide finan­zi­elle Grund­lage für die Vorbe­rei­tung auf die nächste Phase des Führungs­wech­sels.

Da Anna Romboli im Dezember die Posi­tion der CEO über­nehmen soll und Pfer­de­wetten weiterhin im Mittel­punkt des Geschäfts stehen, wird die zukünf­tige Leis­tung des Unter­neh­mens davon abhängen, wie effektiv es auf das sich ändernde Kunden­ver­halten, den Wett­be­werbs­druck und die Anfor­de­rungen des regu­lierten Glücks­spiel­marktes in Schweden reagiert. Die Zahlen für das zweite Quartal stellen daher nicht nur ein schwä­cheres Quartal dar, sondern sind auch ein wich­tiger Indi­kator dafür, worauf sich ATG im weiteren Verlauf des Jahres 2026 konzen­trieren muss.

Häufig gestellte Fragen

Was hat ATG für das zweite Quartal 2026 gemeldet?
ATG meldete für das zweite Quartal 2026 einen Netto-Spiel­um­satz von rund 117,9 Millionen Euro, was einem Rück­gang von 4 % gegen­über dem Vorjah­res­zeit­raum entspricht.

Warum ist der Umsatz von ATG im zweiten Quartal zurück­ge­gangen?
Der Haupt­druck ging von einer schwä­cheren Entwick­lung bei den Pfer­de­wetten aus. Der Netto-Spiel­um­satz (NGR) im Pfer­de­renn­sport sank im Jahres­ver­gleich um 7 %, während der NGR bei den Sport­wetten eben­falls zurück­ging.

Um wie viel ist der NGR im Pfer­de­renn­sport von ATG gesunken?
Der NGR im Pfer­de­renn­sport sank im zweiten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 7 % auf rund 85,0 Mio. €.

Ist das Casi­no­ge­schäft von ATG gewachsen?
Ja. Der NGR im Casi­no­ge­schäft stieg im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 10 % auf rund 16,1 Mio. €.

Wie hat sich ATG in Schweden entwi­ckelt?
Der Gesamt-NGR von ATG in Schweden ging im zweiten Quartal 2026 um 6 % auf rund 108,9 Mio. € zurück.

Hat sich ATG in Däne­mark besser entwi­ckelt?
Ja. Der NGR in Däne­mark stieg um 25 % auf rund 9,4 Mio. €. Der däni­sche Casino-NGR stieg um 39 % auf rund 5,2 Mio. €.

Wie haben sich die digi­talen Umsätze von ATG entwi­ckelt?
Die digi­talen Kanäle erwirt­schaf­teten einen NGR von rund 109,8 Millionen Euro, was einem Rück­gang von 3 % gegen­über dem Vorjahr entspricht.

Wer ist der amtie­rende CEO von ATG?
Jörgen Fors­berg fungiert seit März 2026 als amtie­render CEO, nachdem Hasse Lord Skar­plöth das Unter­nehmen im Februar verlassen hatte.

Wer wird voraus­sicht­lich der nächste CEO von ATG?
Anna Romboli wurde zur künf­tigen CEO von ATG ernannt und wird die Posi­tion voraus­sicht­lich im Dezember 2026 antreten.

Wie hat sich ATG im ersten Halb­jahr 2026 entwi­ckelt?
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 sank der NGR von ATG um 2 %, während das Betriebs­er­gebnis und das Ergebnis vor Steuern im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum jeweils um 2 % stiegen.

Einord­nung für Glücks­spiel-Finanz­be­richte

Die Quar­tals­zahlen zeigen, wie Wett­vo­lumen, Produktmix und Markt­be­din­gungen die Ergeb­nisse eines Glücks­spiel­un­ter­neh­mens beein­flussen. Weitere Hinter­gründe zu iGaming-Märkten ergänzen die Einord­nung. Die voll­stän­digen Unter­neh­mens­in­for­ma­tionen veröf­fent­licht ATG auf seiner offi­zi­ellen Website.

Claire
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