Allwyn meldet 1,2 Milli­arden Euro Umsatz im ersten Quartal 2026

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Allwyn hat einen starken Start ins Jahr 2026 vermeldet und für das erste Quartal ein deut­li­ches Umsatz- und Gewinn­wachstum ausge­wiesen, während das Unter­nehmen seine inter­na­tio­nale Präsenz weiter ausbaut und seine digi­talen Akti­vi­täten verstärkt.

Der Lotterie- und Glücks­spiel­an­bieter verzeich­nete für die drei Monate bis zum 31. März 2026 einen vorläu­figen, unge­prüften Netto­um­satz von 1,204 Milli­arden Euro, was einem Anstieg von 21 Prozent gegen­über dem glei­chen Zeit­raum im Jahr 2025 entspricht. Die Ergeb­nisse wurden durch anhal­tendes Wachstum in den digi­talen Kanälen, die Expan­sion in mehreren euro­päi­schen Märkten und den Beitrag des Fantasy-Sport-Anbie­ters Prize­Picks im ersten Quartal nach dessen Über­nahme gestützt.

Das Quartal markierte zudem einen wich­tigen Meilen­stein für das Unter­nehmen, da es den ersten Berichts­zeit­raum nach dem Abschluss der Fusion zwischen der Allwyn Inter­na­tional AG und der OPAP S.A. darstellte, die nun gemeinsam unter der Struktur der Allwyn AG operieren.

Umsatz­wachstum durch digi­tale Expan­sion

Die jüngsten Finanz­ergeb­nisse von Allwyn unter­strei­chen die zuneh­mende Bedeu­tung digi­taler Glücks­spiel­pro­dukte inner­halb des brei­teren Port­fo­lios. Das Unter­nehmen profi­tierte weiterhin von der wach­senden Kunden­bin­dung auf den Online­platt­formen und behielt gleich­zeitig seine starke Posi­tion in den tradi­tio­nellen Lotterie- und Glücks­spiel­märkten bei.

Das berei­nigte EBITDA erreichte im Quartal 443 Millionen Euro und stieg damit im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 24 Prozent. Die berei­nigte EBITDA-Marge verbes­serte sich von 36,1 Prozent im entspre­chenden Zeit­raum des Jahres 2025 auf 36,8 Prozent, was sowohl die opera­tive Effi­zienz als auch das Umsatz­wachstum wider­spie­gelt.

Das opera­tive EBITDA stieg um 11 Prozent auf 336 Millionen Euro, was die Fähig­keit des Unter­neh­mens unter­streicht, Umsatz­wachstum in eine stär­kere opera­tive Leis­tung umzu­setzen.

Das Manage­ment wies darauf hin, dass das digi­tale Wachstum weiterhin einer der wich­tigsten Treiber für die Quar­tals­er­geb­nisse war, insbe­son­dere da immer mehr Kunden die Onlin­egam­ing­pro­dukte und ‑Dienst­leis­tungen in den Märkten des Unter­neh­mens nutzen.

Konti­nen­tal­eu­ropa bleibt der größte Markt

Konti­nen­tal­eu­ropa leis­tete weiterhin den größten Beitrag zum Gesamt­um­satz von Allwyn.

Der Netto­um­satz aus der Region stieg im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 754 Millionen Euro. Das Wachstum wurde durch eine starke Kunden­ak­ti­vität in mehreren Glücks­spiel­seg­menten sowie durch anhal­tende Inves­ti­tionen in digi­tale Ange­bote gestützt.

Die Region erzielte zudem ein berei­nigtes EBITDA von 325 Millionen Euro, was einem Anstieg von drei Prozent gegen­über dem Vorjahr entspricht.

Die Entwick­lung unter­streicht die Wider­stands­fä­hig­keit der euro­päi­schen Geschäfts­tä­tig­keit von Allwyn, die weiterhin im Mittel­punkt der lang­fris­tigen Stra­tegie der Gruppe steht. Das Unter­nehmen hat sich konse­quent darauf konzen­triert, seine Präsenz in regu­lierten Märkten zu stärken und gleich­zeitig in Tech­no­logie, Inhalte und Initia­tiven zur Kunden­bin­dung zu inves­tieren.

Nord­ame­rika verzeichnet erheb­liche Zuwächse

Eine der bemer­kens­wer­testen Entwick­lungen im Quartal kam aus Nord­ame­rika.

Der Netto­um­satz in der Region stieg deut­lich von 60 Millionen Euro im ersten Quartal 2025 auf 239 Millionen Euro. Der erheb­liche Anstieg ist größ­ten­teils auf die Einbe­zie­hung von Prize­Picks zurück­zu­führen, das nach der Über­nahme Teil des Allwyn-Port­fo­lios wurde.

Das berei­nigte EBITDA in Nord­ame­rika stieg eben­falls deut­lich an und erreichte 75 Millionen Euro gegen­über 12 Millionen Euro im Vorjah­res­zeit­raum.

Die Einbin­dung von Prize­Picks verschafft Allwyn eine stär­kere Präsenz im wach­senden nord­ame­ri­ka­ni­schen Glücks­spiel­sektor. Bran­chen­be­ob­achter betrachten die Region aufgrund sich weiter­ent­wi­ckelnder regu­la­to­ri­scher Rahmen­be­din­gungen und einer zuneh­menden Verbrau­cher­be­tei­li­gung weiterhin als einen der attrak­tivsten lang­fris­tigen Wachs­tums­märkte für Glücks­spiel- und Unter­hal­tungs­un­ter­nehmen.

Geschäft in Groß­bri­tan­nien verzeichnet stabile Entwick­lung

Im Verei­nigten König­reich meldete Allwyn einen Netto­um­satz von 224 Millionen Euro, was einem Anstieg von drei Prozent gegen­über dem Vorjah­res­quartal entspricht.

Das Wachstum wurde trotz gerin­gerer Einnahmen aus dem Spiel­be­trieb in diesem Zeit­raum erzielt. Der briti­sche Markt bleibt für das Unter­nehmen stra­te­gisch wichtig, insbe­son­dere nach den jüngsten tech­no­lo­gi­schen Moder­ni­sie­rungen und betrieb­li­chen Verbes­se­rungen.

Der Abschluss der tech­no­lo­gi­schen Trans­for­ma­tion in Groß­bri­tan­nien wurde vom Manage­ment als bedeu­tende Errun­gen­schaft des Quar­tals hervor­ge­hoben. Diese Inves­ti­tionen sollen die betrieb­liche Effi­zienz, Verbes­se­rungen des Kunden­er­leb­nisses und zukünf­tige Wachs­tums­chancen unter­stützen.

iGaming entwi­ckelt sich zu einem wich­tigen Wachs­tums­motor

Unter den verschie­denen Produkt­ka­te­go­rien von Allwyn erwies sich iGaming als das Segment mit der stärksten Perfor­mance.

Der Netto­um­satz aus dem iGaming-Bereich stieg im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum um 29 Prozent auf 147 Millionen Euro und war damit der am schnellsten wach­sende Geschäfts­be­reich im Quartal.

Auch der Umsatz aus Sport­wetten verzeich­nete ein solides Wachstum und stieg um 13 Prozent auf 159 Millionen Euro. Gleich­zeitig stiegen die Umsätze aus Video­lot­te­rie­ter­mi­nals und dem Casino-Betrieb um 11 Prozent auf 146 Millionen Euro.

Die Lotte­rie­um­sätze gingen um fünf Prozent auf 487 Millionen Euro zurück. Trotz dieses Rück­gangs stellten Lotte­rie­pro­dukte weiterhin den größten Einzel­um­satz­träger im Port­folio des Unter­neh­mens dar.

Die unter­schied­liche Entwick­lung der einzelnen Produkt­ka­te­go­rien spie­gelt allge­meine Bran­chen­trends wider, bei denen digi­tale Glücks­spiele und sport­be­zo­gene Produkte weiterhin Markt­an­teile gewinnen, während tradi­tio­nelle Lotte­rie­pro­dukte eher ausge­reifte Wachs­tums­muster aufweisen.

Online-Spiel­um­sätze nähern sich der Hälfte des Gesamt­ge­schäfts

Ein beson­ders bedeu­tender Meilen­stein für Allwyn war der weitere Ausbau seines Onlin­ege­schäfts.

Die Online-Netto­spiel­um­sätze stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent auf 540 Millionen Euro. Damit entfielen im Quartal 48 Prozent der gesamten Netto­spiel­um­sätze auf Online-Kanäle.

Dies stellte einen erheb­li­chen Anstieg gegen­über dem Vorjahr dar und unter­streicht den beschleu­nigten Wandel hin zu digi­talen Spiel­erleb­nissen.

Die wach­sende Bedeu­tung des Onlin­ege­schäfts steht im Einklang mit Allwyns lang­fris­tiger Stra­tegie, die digi­talen Kompe­tenzen auszu­bauen, die tech­no­lo­gi­sche Infra­struktur zu verbes­sern und den Kunden­zu­gang zu Glücks­spiel­pro­dukten über verschie­dene Kanäle zu erwei­tern.

Das Unter­nehmen hat in den letzten Jahren massiv in Initia­tiven zur digi­talen Trans­for­ma­tion inves­tiert, und die jüngsten Ergeb­nisse deuten darauf hin, dass diese Inves­ti­tionen weiterhin mess­bare Erträge gene­rieren.

Betano-Betei­li­gung trägt zum Ergebnis bei

Neben den direkt betrie­benen Geschäfts­be­rei­chen profi­tierte Allwyn auch von seinen Betei­li­gungen.

Die Erträge aus der Betei­li­gung des Unter­neh­mens an Betano stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent auf 60 Millionen Euro.

Dieser starke Beitrag spie­gelt das anhal­tende Wachstum der Marke Betano in regu­lierten Märkten wider und stellte eine zusätz­liche Quelle der Ertrags­di­ver­si­fi­zie­rung für den Konzern dar.

Solche Inves­ti­tionen ermög­li­chen es Allwyn, am brei­teren Bran­chen­wachstum teil­zu­haben und gleich­zeitig sein Kern­ge­schäft im Bereich Lotterie und Glücks­spiel zu ergänzen.

Renta­bi­lität steigt trotz höherer Verschul­dung

Der berei­nigte Gewinn nach Steuern stieg im Quartal um 18 Prozent auf 213 Millionen Euro.

Die Verbes­se­rung spie­gelt das Zusam­men­spiel aus Umsatz­wachstum, auswei­tenden digi­talen Akti­vi­täten und stär­keren Beiträgen aus neu erwor­benen Geschäfts­be­rei­chen wider.

Gleich­zeitig meldete Allwyn einen Anstieg der konso­li­dierten Netto­ver­schul­dung und der Leasing­ver­bind­lich­keiten. Der Wert stieg zum Ende des ersten Quar­tals auf 5,35 Milli­arden Euro, vergli­chen mit zuvor 3,15 Milli­arden Euro.

Der Anstieg stand größ­ten­teils im Zusam­men­hang mit stra­te­gi­schen Trans­ak­tionen und Akqui­si­tionen, die während der jüngsten Trans­for­ma­ti­ons­phase des Unter­neh­mens abge­schlossen wurden. Das Manage­ment hat weiterhin betont, wie wichtig es ist, finan­zi­elle Diszi­plin zu wahren und gleich­zeitig Wachs­tums­chancen zu verfolgen.

Die Prognose für das Gesamt­jahr bleibt unver­än­dert

Trotz der anhal­tenden wirt­schaft­li­chen Unsi­cher­heit in verschie­denen Märkten bekräf­tigte Allwyn seinen Ausblick für das gesamte Geschäfts­jahr 2026.

Das Unter­nehmen rechnet weiterhin mit einem Netto­um­satz­wachstum im mitt­leren bis hohen 20-Prozent-Bereich bei einer berei­nigten EBITDA-Marge von rund 37 Prozent.

Diese Prognose spie­gelt das Vertrauen des Manage­ments in die opera­tive Dynamik der Gruppe, die digi­tale Stra­tegie und die Inte­gra­ti­ons­be­mü­hungen nach den im vergan­genen Jahr abge­schlos­senen Fusionen und Über­nahmen wider.

Darüber hinaus kündigte Allwyn ein Akti­en­rück­kauf­pro­gramm im Umfang von bis zu 150 Millionen Euro an. Das Unter­nehmen bekräf­tigte zudem seine Mindest­di­vi­den­den­ver­pflich­tung von 1 Euro pro Aktie und unter­strich damit seinen Fokus auf die Erzie­lung von Aktio­närs­ren­diten neben Wachs­tums­in­ves­ti­tionen.

Führungs­spitze hebt trans­for­ma­tives Quartal hervor

In seinem Kommentar zu den Ergeb­nissen betonte Robert Chvatal, Chief Execu­tive Officer von Allwyn, die Bedeu­tung des Quar­tals für die zukünf­tige Entwick­lung des Unter­neh­mens.

„Ich bin sehr stolz auf dieses trans­for­ma­tive Quartal, in dem wir zwei fantas­ti­sche Unter­nehmen zusam­men­ge­führt haben, um einen skalierten globalen Markt­führer im Bereich Gaming-Enter­tain­ment zu schaffen – mit einer verbes­serten Fähig­keit, die Branche zu prägen, einem brei­teren Spek­trum an Wachs­tums­chancen und einer stark diffe­ren­zierten Platt­form zur Unter­stüt­zung der lang­fris­tigen Wert­schöp­fung und der Rendite für die Aktio­näre.

„Gleich­zeitig haben wir uns weiterhin konse­quent auf die Umset­zung konzen­triert.

„Die Fort­schritte unserer vergrö­ßerten Gruppe in diesem Quartal verdeut­li­chen die Breite und Stärke der Allwyn-Platt­form, mit einer starken Dynamik bei Renta­bi­lität und Wachstum in Konti­nen­tal­eu­ropa, der Über­nahme von Prize­Picks in Nord­ame­rika, dem Abschluss der tech­no­lo­gi­schen Trans­for­ma­tion in Groß­bri­tan­nien, einem starken Beitrag von Betano und der konti­nu­ier­li­chen Weiter­ent­wick­lung unserer digi­talen und inhalt­li­chen Kompe­tenzen.“

Fazit

Die Leis­tung von Allwyn im ersten Quartal 2026 verdeut­licht den anhal­tenden Wandel des Unter­neh­mens zu einem diver­si­fi­zierten globalen Glücks­spiel- und Unter­hal­tungs­un­ter­nehmen. Umsatz­wachstum in mehreren Regionen, eine zuneh­mende digi­tale Kunden­bin­dung und die erfolg­reiche Inte­gra­tion stra­te­gi­scher Akqui­si­tionen trugen dazu bei, in einer Phase bedeu­tender orga­ni­sa­to­ri­scher Verän­de­rungen starke Finanz­ergeb­nisse zu erzielen.

Die Fusion zur Grün­dung der Allwyn AG, die Über­nahme von Prize­Picks und die anhal­tende Dynamik im Onlin­e­glücks­spiel haben die Posi­tion des Unter­neh­mens in mehreren Schlüs­sel­märkten gestärkt. Obwohl die Verschul­dung nach den jüngsten Trans­ak­tionen gestiegen ist, bleibt das Manage­ment von seiner Wachs­tums­stra­tegie über­zeugt und hält an seiner Prognose für das Gesamt­jahr fest.

Da das digi­tale Glücks­spiel bran­chen­weit weiter an Bedeu­tung gewinnt, scheint Allwyn gut posi­tio­niert zu sein, um von sich wandelnden Verbrau­cher­prä­fe­renzen, tech­no­lo­gi­schen Inno­va­tionen und Expan­si­ons­mög­lich­keiten in regu­lierten Märkten zu profi­tieren. Der starke Start des Unter­neh­mens ins Jahr 2026 bildet eine solide Grund­lage für den weiteren Jahres­ver­lauf und unter­mauert das Bestreben, lang­fris­tigen Wert für die Aktio­näre zu schaffen und gleich­zeitig weiter in zukünf­tiges Wachstum zu inves­tieren.

FAQs

Wie hoch war der Netto­um­satz von Allwyn im ersten Quartal 2026?
Allwyn meldete für das erste Quartal 2026 einen vorläu­figen, unge­prüften Netto­um­satz von 1,204 Milli­arden Euro.

Um wie viel sind die Umsätze von Allwyn im Vergleich zum Vorjahr gestiegen?
Das Unter­nehmen erzielte im Vergleich zum ersten Quartal 2025 einen Anstieg des Netto­um­satzes um 21 Prozent.

Was trug zum Umsatz­wachstum von Allwyn bei?
Das Wachstum wurde durch digi­tale Kanäle, die Expan­sion in Konti­nen­tal­eu­ropa und den Beitrag aus der Über­nahme von Prize­Picks voran­ge­trieben.

Wie hoch war das berei­nigte EBITDA von Allwyn für das erste Quartal 2026?
Das berei­nigte EBITDA erreichte 443 Millionen Euro, was einem Anstieg von 24 Prozent gegen­über dem Vorjahr entspricht.

Welches Produkt­seg­ment verzeich­nete das stärkste Wachstum?
iGaming verzeich­nete das stärkste Wachstum mit einem Anstieg des Netto­um­satzes um 29 Prozent auf 147 Millionen Euro.

Wie entwi­ckelte sich das Onlin­e­glücks­spiel­ge­schäft im Quartal?
Der Netto­spiel­um­satz im Online­be­reich stieg um 68 Prozent auf 540 Millionen Euro und machte 48 Prozent des gesamten Netto­spiel­um­satzes aus.

Wie entwi­ckelte sich das Nord­ame­rika-Geschäft?
Der Netto­um­satz in Nord­ame­rika stieg auf 239 Millionen Euro, was vor allem auf die Über­nahme von Prize­Picks zurück­zu­führen ist.

Wie entwi­ckelten sich die Lotte­rie­um­sätze im Quartal?
Die Lotte­rie­um­sätze gingen im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent auf 487 Millionen Euro zurück.

Hat Allwyn seinen Ausblick für das Gesamt­jahr beibe­halten?
Ja. Das Unter­nehmen bekräf­tigte seine Erwar­tung eines Netto­um­satz­wachs­tums im mitt­leren bis hohen 20-Prozent-Bereich und einer berei­nigten EBITDA-Marge von rund 37 Prozent.

Hat Allwyn Initia­tiven zur Aktio­närs­ren­dite ange­kün­digt?
Ja. Das Unter­nehmen kündigte ein Akti­en­rück­kauf­pro­gramm in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro an und behielt seine Mindest­di­vi­den­den­ver­pflich­tung von 1 Euro pro Aktie bei.

Paula Nancy
Paula Nancy
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