MiFi­nity und die Whist­le­b­lower Vorwürfe

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Der inter­na­tio­nale Zahlungs­sektor steht weiterhin unter genauer Beob­ach­tung hinsicht­lich seiner Verbin­dungen zu risi­ko­rei­chen Kunden und unre­gu­lierten Märkten. Eine der jüngsten Entwick­lungen betrifft MiFi­nity, einen Zahlungs­dienst­leister, der die Aufmerk­sam­keit von Whist­le­b­lo­wern auf sich gezogen hat, die behaupten, das Unter­nehmen habe Trans­ak­tionen in einge­schränkte Märkte ermög­licht.

Kürz­lich von Malta-Media geprüfte Doku­mente werfen Fragen zu den internen Kontrollen, dem Compli­ance­rahmen und dem allge­meinen Risi­ko­en­ga­ge­ment von MiFi­nity auf.

Diese Behaup­tungen kommen zu einer Zeit, in der die Aufsichts­be­hörden in Europa und darüber hinaus ihr Augen­merk verstärkt auf Zahlungs­in­ter­me­diäre richten, die unbe­ab­sich­tigt oder absicht­lich nicht lizen­zierte Betreiber unter­stützen könnten. Die Vorwürfe sind schwer­wie­gend, aber noch unbe­wiesen. Sie zeigen Bereiche auf, in denen MiFi­nity unter Druck geraten könnte, seine Prak­tiken zu erklären und den Inter­es­sen­gruppen zu versi­chern, dass es die Gesetze einhält.

Dieser Artikel bietet einen Über­blick über das Whist­le­b­lower-Mate­rial zu MiFi­nity, stellt die Vorwürfe in einen brei­teren regu­la­to­ri­schen Kontext und erläu­tert, warum die Ange­le­gen­heit eine genauere Prüfung durch die Aufsichts­be­hörden verdient.

Für unsere bevor­ste­hende ausführ­liche Veröf­fent­li­chung suchen wir weitere Whist­le­b­lower und zusätz­liche Infor­ma­tionen und laden MiFi­nity ein, eine Stel­lung­nahme zu den aufge­wor­fenen Fragen abzu­geben.

Die Behaup­tungen des Whist­le­b­lo­wers

Die uns vorlie­genden Doku­mente umfassen mehr als 60 Mega­byte an Daten und Berichten. Die zentralen Vorwürfe lauten, dass MiFi­nity

  • Anträge von Händ­lern für nicht in der EU regu­lierte Glücks­spiel­un­ter­nehmen geneh­migt hat, obwohl intern Bedenken hinsicht­lich der Doku­men­ta­tion und des Lizenz­status geäu­ßert wurden.
  • Finanz­trans­ak­tionen in und aus Sperr­ge­bieten, darunter China, Japan und Russ­land, ermög­licht hat.
  • Akti­vi­täten über mehrere Konzern­ge­sell­schaften hinweg gestaf­felt hat, sodass es für Außen­ste­hende schwierig war, fest­zu­stellen, welche Gesell­schaft für bestimmte Zahlungs­ströme verant­wort­lich war.

Laut dem ehema­ligen Compli­ance-Mitar­beiter, der die Infor­ma­tionen zur Verfü­gung gestellt hat, überwog der Druck des Vertriebs­teams manchmal die Bedenken hinsicht­lich der Risiken, sodass trotz unge­löster Warn­si­gnale Entschei­dungen über die Aufnahme von Kunden getroffen wurden. Dieselbe Quelle erklärte, dass die Eska­la­tion inner­halb der Compli­ance-Abtei­lung nicht zu Ände­rungen in der Praxis führte, was zu ihrem Ausscheiden und schließ­lich zur Offen­le­gung des Mate­rials führte.

Mutmaß­liche Zahlungen in Regionen mit Beschrän­kungen

Der viel­leicht schäd­lichste Aspekt der Behaup­tungen betrifft grenz­über­schrei­tende Geld­flüsse nach China und in andere Regionen mit Beschrän­kungen. Die Doku­mente enthalten Hinweise auf Trans­ak­tionen, die über mehrere Länder, darunter Malta, Irland, Zypern und Norwegen, abge­wi­ckelt wurden, um angeb­lich die wahre Herkunft und den Bestim­mungsort der Gelder zu verschleiern.

Die Sorge ist nicht, dass MiFi­nity als einziges Unter­nehmen diesen Risiken ausge­setzt ist, sondern dass die internen Kontrollen mögli­cher­weise nicht ausreichten, um einen Miss­brauch seiner Systeme zu verhin­dern. Insbe­son­dere Zahlungen mit Bezug zu China lassen bei den Aufsichts­be­hörden die Alarm­glo­cken läuten, da das Land strenge Kapi­tal­kon­trollen hat und Onlin­e­glücks­spiele verbietet. Selbst der Anschein, solche Geld­flüsse zu erleich­tern, kann zu erheb­li­chen Compli­ance-Risiken führen.

Der Whist­le­b­lower stellte diese Probleme als Verstöße gegen EU-Finanz­vor­schriften dar, insbe­son­dere gegen dieje­nigen, die sich auf die Bekämp­fung von Geld­wä­sche und die Erbrin­gung von Dienst­leis­tungen für nicht lizen­zierte Betreiber beziehen. Ob diese Schluss­fol­ge­rung gerecht­fer­tigt ist, müssen die Aufsichts­be­hörden entscheiden, aber die Vorwürfe zeigen, wie Zahlungs­dienst­leister selbst bei indi­rekten Geschäften in regu­la­to­ri­sche Kontro­versen verwi­ckelt werden können.

Konzern­struk­turen und Fragen der Unter­neh­mens­füh­rung

Die Doku­men­ta­tion verdeut­licht auch die Komple­xität der Unter­neh­mens­struktur von MiFi­nity. Es wird auf Unter­nehmen wie MiFi­nity UK Limited, MiFi­nity Malta Limited, MiFi­nity Holdings Limited (Malta), PK Paytech Limited (Irland), KN Paytech Limited (Irland) und MiFi­nity Payments Limited (Malta) Bezug genommen. Jedes dieser Unter­nehmen mag inner­halb des Gesamt­un­ter­neh­mens eine legi­time Rolle spielen, aber das Vorhan­den­sein mehrerer Ebenen in verschie­denen Rechts­ord­nungen kann zu Undurch­sich­tig­keit führen und es für Außen­ste­hende schwierig machen, zu verstehen, wo letzt­end­lich die Verant­wor­tung liegt.

Für die Aufsichts­be­hörden werfen solche Struk­turen Fragen hinsicht­lich der Unter­neh­mens­füh­rung und Verant­wor­tung auf. Wenn ein Unter­nehmen einen Händler geneh­migt und ein anderes die Zahlungen abwi­ckelt, wo liegt dann letzt­end­lich die Verant­wor­tung? Der Whist­le­b­lower behauptet, dass diese Verein­ba­rungen es für Banken und große Händler schwierig machten, das tatsäch­liche Risiko der Gruppe zu verstehen, wenn Due-Dili­gence-Anfragen gestellt wurden.

Ein allge­meiner Trend im Zahlungs­sektor

MiFi­nity ist nicht das einzige Unter­nehmen, das mit solchen Vorwürfen konfron­tiert ist. In den letzten Jahren wurden auch andere Anbieter in Strei­tig­keiten darüber verwi­ckelt, ob sie nicht lizen­zierte Betreiber unter­stützt haben. Much­Better, betrieben von MIR Limited, ist in Rechts­strei­tig­keiten mit Aktio­nären verwi­ckelt, die mit Funanga AG und Cash­to­Code in Verbin­dung stehen. Bran­chen­per­sön­lich­keiten wie Israel Rosen­thal, Jens Bader, Venka­tesa Prasannaa Mural­id­haran und Shan Muthan Thia­ga­raja wurden eben­falls in diesem Streit genannt oder scheinen mit Unter­nehmen aus demselben Netz­werk von Klagen in Verbin­dung zu stehen.

Diese Namen werden hier nicht genannt, um auf Fehl­ver­halten hinzu­weisen, sondern um zu unter­strei­chen, dass der Sektor selbst unter erheb­li­chem Druck steht. Zahlungs­un­ter­nehmen, die zwischen Endnut­zern und Betrei­bern stehen, müssen sich in einem komplexen regu­la­to­ri­schen Umfeld zurecht­finden, in dem lokale Lizenzen, grenz­über­schrei­tende Beschrän­kungen und Rahmen­be­din­gungen zur Bekämp­fung der Geld­wä­sche aufein­an­der­treffen.

Heraus­for­de­rungen bei der Beweis­füh­rung und Über­prü­fung

Es ist wichtig zu betonen, dass die Behaup­tungen des Whist­le­b­lo­wers nach wie vor unbe­stä­tigt sind. Zu den geprüften Doku­menten gehören Screen­shots von Casi­no­web­sites, auf denen MiFi­nity als Einzah­lungs­op­tion aufge­führt ist, sowie Verweise auf Offshore-Gerichts­bar­keiten wie Curaçao. Dazu gehören auch Domain- und Zahlungs­auf­zeich­nungen sowie Marke­ting­ma­te­rial, das offenbar auf Nutzer in einge­schränkten Märkten abzielt.

Für sich genommen beweisen solche Mate­ria­lien kein Fehl­ver­halten von MiFi­nity. Betreiber können eine Zahlungs­me­thode ohne formelle Geneh­mi­gung auflisten, oder Wieder­ver­käufer können Zahlungs­ka­näle ohne voll­stän­dige Kenntnis des Anbie­ters in Platt­formen inte­grieren.

Dennoch verdienen die Beweise in ihrer Gesamt­heit eine genauere Prüfung durch die Aufsichts­be­hörden und die Compli­ance­teams von MiFi­nity.

Die Menge des Mate­rials selbst ist bemer­kens­wert. 65 Mega­byte an Daten sind mehr als eine einfache Beschwerde: Sie deuten auf einen erheb­li­chen Versuch hin, wahr­ge­nom­mene Unre­gel­mä­ßig­keiten zu doku­men­tieren. Selbst wenn sich viele der Behaup­tungen als unbe­gründet heraus­stellen sollten, dürfte allein schon der Umfang die Aufmerk­sam­keit der Aufsichts­be­hörden auf sich ziehen.

Mögliche regu­la­to­ri­sche Risiken

Sollten die Aufsichts­be­hörden eine Unter­su­chung einleiten, könnte MiFi­nity in mehreren Berei­chen mit Fragen konfron­tiert werden:

  • Lizenz­ver­pflich­tungen: Wurden bei Onboar­ding-Entschei­dungen die EU- und natio­nalen Anfor­de­rungen für Betreiber, die Kunden in Mitglied­staaten bedienen, einge­halten?
  • AML- und CTF-Pflichten: Wurden ausrei­chende KYC- und Trans­ak­ti­ons­über­wa­chungs­kon­trollen durch­ge­führt, um verdäch­tige Geld­flüsse aufzu­de­cken und zu verhin­dern?
  • Verbrau­cher­schutz: Ermög­lichten Zahlungen Verbrau­chern in einge­schränkten Rechts­ge­bieten den Zugang zu Dienst­leis­tungen, die vor Ort nicht lizen­ziert waren?
  • Gover­nance: Gewähr­leis­tete die Konzern­struktur eine klare Rechen­schafts­pflicht und Trans­pa­renz bei der Entschei­dungs­fin­dung?

Selbst wenn kein Fehl­ver­halten fest­ge­stellt wird, kann die Beant­wor­tung dieser Fragen kost­spielig sein und dem Ruf schaden. Zahlungs­un­ter­nehmen sind sich sehr bewusst, dass Geschäfts­partner und Banken ihre Risiken neu bewerten könnten, sobald die Aufsichts­be­hörden Infor­ma­tionen anfor­dern.

Auswir­kungen auf den Markt

Der iGaming-Sektor ist stark auf Vermittler wie MiFi­nity ange­wiesen, um Kunden Ein- und Auszah­lungs­mög­lich­keiten anzu­bieten. Wenn ein Anbieter als unzu­ver­lässig ange­sehen wird, können Betreiber schnell zu Alter­na­tiven wech­seln. Umge­kehrt kann ein Anbieter, der sich durch hohe Compli­ance und Trans­pa­renz auszeichnet, Vertrauen und Markt­an­teile gewinnen.

Diese Dynamik erklärt, warum die Anschul­di­gungen des Whist­le­b­lo­wers, auch wenn sie nicht bewiesen sind, kommer­zi­elle Konse­quenzen haben könnten. Betreiber und Partner beob­achten die regu­la­to­ri­schen Entwick­lungen genau. Der Hinweis auf ein Risiko kann ausrei­chen, um Inte­gra­ti­ons­ent­schei­dungen zu beein­flussen, insbe­son­dere in regu­lierten euro­päi­schen Märkten.

MiFi­nitys Gele­gen­heit zur Stel­lung­nahme

Zum Zeit­punkt der Erstel­lung dieses Arti­kels hat MiFi­nity noch nicht auf die Fragen reagiert, die Malta Media im Januar 2025 an Paul Kava­nagh, Stella Boneva und Stephanie Agius gerichtet hatte. Diese Fragen betrafen die Aufnahme von Versus Odds B.V., einem in Curaçao ansäs­sigen Unter­nehmen, das mehrere Casi­no­marken betreibt, die offenbar Spieler aus regu­lierten Rechts­räumen wie Malta, Deutsch­land, Schweden, Irland und dem Verei­nigten König­reich akzep­tieren.

Die Ange­le­gen­heit wurde nun ange­sichts zusätz­li­cher Infor­ma­tionen in den Whist­le­b­lower-Doku­menten erneut aufge­griffen. MiFi­nity hat die Möglich­keit, seine Posi­tion zu klären, indem es sein Compli­ance-Rahmen­werk darlegt, Infor­ma­tionen über seinen Onboar­ding-Prozess für Händler veröf­fent­licht und darlegt, wie es mit poten­zi­ellen Risiken in Bezug auf einge­schränkte Regionen umgeht.

Eine trans­pa­rente Antwort würde Regu­lie­rungs­be­hörden, Part­nern und Kunden die Gewiss­heit geben, dass das Unter­nehmen sich verpflichtet hat, solche Bedenken auszu­räumen. Ohne eine solche Klar­heit besteht die Gefahr, dass Speku­la­tionen und unbe­stä­tigte Behaup­tungen weiterhin die allge­meine Meinung prägen.

Weitere Unter­su­chungen stehen noch aus

Dieser Artikel konzen­triert sich zwar auf MiFi­nity, es ist jedoch wichtig zu wissen, dass auch andere Unter­nehmen, die im Bereich Zahlungs- und Glücks­spiel­dienste tätig sind, derzeit einer Prüfung unter­zogen werden. Cash­to­Code, das mit Jens Bader in Verbin­dung steht, wird in den Unter­lagen des Whist­le­b­lo­wers erwähnt, diese Verweise werden jedoch in einer kommenden Veröf­fent­li­chung separat behan­delt.

Much­Better unter der Leitung von Israel Rosen­thal sieht sich eigenen regu­la­to­ri­schen und recht­li­chen Verfahren gegen­über, darunter einem Gerichts­ver­fahren, an dem MIR Limited und andere Aktio­näre betei­ligt sind. Darüber hinaus tauchen die Namen von Personen, die mit Unter­nehmen wie Reload Hero, Calida Finan­cial und SETH Ventures in Verbin­dung stehen, in verschie­denen Unter­neh­mens­un­ter­lagen auf, was auf mitein­ander verfloch­tene Geschäfts­be­zie­hungen hindeutet.

Malta Media setzt seine umfas­senden Unter­su­chungen zu diesen und anderen Unter­nehmen fort, darunter The Payments Group, TWBS und weitere Vermittler, die im Bereich Onlin­e­glücks­spiele und Zahlungs­ab­wick­lung tätig sind.

FAQs

Was ist MiFi­nity?
MiFi­nity ist ein inter­na­tio­naler Zahlungs­dienst­leister, der Online­trans­ak­tionen ermög­licht, darunter Ein- und Auszah­lungen für digi­tale Platt­formen.

Warum steht MiFi­nity unter Beob­ach­tung?
MiFi­nity geriet ins Visier, nachdem Whist­le­b­lower behaup­teten, das Unter­nehmen habe Trans­ak­tionen in einge­schränkte Märkte ermög­licht und frag­wür­dige Händler zuge­lassen.

Welche Vorwürfe erheben die Whist­le­b­lower gegen MiFi­nity?
Es wird behauptet, MiFi­nity habe Zahlungen in einge­schränkte Regionen abge­wi­ckelt, nicht lizen­zierte Betreiber aufge­nommen und komplexe Konzern­struk­turen genutzt, die Verant­wort­lich­keiten verschleiern.

Wurde MiFi­nity eines Fehl­ver­hal­tens schuldig gespro­chen?
Nein, die Vorwürfe sind bisher nicht veri­fi­ziert. Behörden haben keine Ergeb­nisse veröf­fent­licht, und MiFi­nity hat bislang keine öffent­liche Stel­lung­nahme abge­geben.

Welche Regionen werden in den Vorwürfen genannt?
Die Unter­lagen enthalten Hinweise auf Trans­ak­tionen nach China, Japan und Russ­land, Märkte mit strengen Beschrän­kungen oder Glücks­spiel­ver­boten.

Warum richten Regu­lie­rungs­be­hörden ihr Augen­merk auf Anbieter wie MiFi­nity?
Zahlungs­dienst­leister spielen eine Schlüs­sel­rolle im Onlin­e­glücks­spiel. Behörden wollen sicher­stellen, dass sie keine unli­zen­zierte Anbieter unter­stützen oder Geld­wä­sche-Vorgaben verletzen.

Welche Risiken bestehen für MiFi­nity bei einer Unter­su­chung?
Auch ohne nach­ge­wie­senes Fehl­ver­halten könnte MiFi­nity Repu­ta­ti­ons­schäden, den Verlust von Geschäfts­part­nern und kosten­in­ten­sive Prüfungen erleiden.

Wie erschwert MiFi­nitys Konzern­struktur die Aufsicht?
Das Unter­nehmen arbeitet über mehrere Gesell­schaften in Malta, Irland und Groß­bri­tan­nien. Diese Komple­xität erschwert es Außen­ste­henden, Verant­wort­lich­keiten klar zu erkennen.

Welche Auswir­kungen haben die Vorwürfe auf den Zahlungs­sektor?
Die Vorwürfe verdeut­li­chen die Heraus­for­de­rungen für Zahlungs­dienst­leister im iGaming, die sich mit viel­fäl­tigen inter­na­tio­nalen Regu­lie­rungs­vor­gaben ausein­an­der­setzen müssen.

Hat MiFi­nity auf die Vorwürfe reagiert?
Bisher hat MiFi­nity keine öffent­liche Antwort auf das neue Whist­le­b­lower-Mate­rial gegeben, hat jedoch die Möglich­keit, seine Posi­tion klar­zu­stellen.

Michael Schmitt
Michael Schmitthttps://michaelschmitt.co.uk
Michael Schmitt ist Gründer von TRIDER.UK und Herausgeber von Malta-Media.de. Er berichtet über iGaming, Glücksspielregulierung, Unternehmensstrukturen, Finanzdienstleistungen und Marktintegrität und verbindet investigativen Journalismus mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung im Unternehmensservice und internationalen Geschäft.

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