Haftung von Treu­hän­dern im Glücks­spiel­sektor 2025

Date:

Persön­liche Haftung für Treu­händer und Direk­toren im Glücks­spiel­sektor!

Das Curaçao-Modell unter recht­li­chem Druck

Viele Jahre lang bot Curaçao ein scheinbar folgen­freies Umfeld für Direk­toren, Treu­händer und gesetz­liche Vertreter, die Onlin­e­glücks­spiel­an­bie­tern den Betrieb von Platt­formen mit mini­maler Aufsicht ermög­lichten. Formelle Titel wurden oft von Treu­hand­dienst­leis­tern vergeben, die nicht wirk­lich in die opera­tive Geschäfts­füh­rung invol­viert waren. Diese Situa­tion hat sich geän­dert.

Im Jahr 2024 fällte der nieder­län­di­sche Oberste Gerichtshof ein Urteil, das die Art und Weise, wie die Rechen­schafts­pflicht inner­halb der Glücks­spiel­branche bewertet wird, grund­le­gend verän­dert hat. Treu­händer und Direk­toren, die in oder über Curaçao tätig sind, müssen sich nun bewusst sein, dass sie nicht mehr durch Entfer­nung oder Unter­neh­mens­for­ma­li­täten geschützt sind. Wenn Unter­nehmen schei­tern, können die Personen hinter der Fassade persön­lich haftbar gemacht werden.

Dieser Artikel beschreibt die spezi­fi­schen Risiken, denen Personen ausge­setzt sind, die formelle Posi­tionen in Glücks­spiel­un­ter­nehmen annehmen. Er ist beson­ders rele­vant für Direk­toren, Unter­neh­mens­se­kre­täre und Treu­händer, die im Namen von Unter­nehmen aus Curaçao handeln. Er enthält auch Leit­li­nien für betrof­fene Spieler, wie sie Ansprüche gegen diese Personen geltend machen können, wenn Unter­nehmen mit oder ohne Glücks­spiel­li­zenz zusam­men­bre­chen.

Das Urteil verstehen: der nieder­län­di­sche Oberste Gerichtshof und Cyber­luck NV

Im Dezember 2024 bestä­tigte der nieder­län­di­sche Oberste Gerichtshof eine Entschei­dung, die Inhaber von Master­li­zenzen in Curaçao für das Fehl­ver­halten ihrer Unter­li­zenz­nehmer haftbar macht. Der Fall drehte sich um einen türki­schen Spieler, der 620.000 Lira (ca. 16.910 €) in einem von der Trigonon Group NV betrie­benen Onli­ne­ca­sino gewonnen hatte. Trigonon war Inhaber einer Unter­li­zenz von Cyber­luck Curaçao NV, einem der histo­ri­schen Haupt­li­zenz­in­haber der Insel.

Als die Gewinne des Spie­lers nicht ausge­zahlt und das Konto geschlossen wurden, wurde die Forde­rung an die Stichting ter Behar­ti­ging van Gedu­peerden door Online Kans­spelen (SBGOK) abge­treten – eine nieder­län­di­sche Stif­tung unter der Leitung des Jour­na­listen und Befür­wor­ters einer Glücks­spiel­re­form Nardy Cramm. Die Stif­tung reichte eine Klage sowohl gegen Trigonon als auch gegen Cyber­luck ein.

Der Oberste Gerichtshof bestä­tigte schließ­lich, dass Cyber­luck die Verant­wor­tung für die Nicht­zah­lung der Gewinne des Spie­lers durch seinen Unter­li­zenz­nehmer trug. Er wies die Argu­mente zurück, dass die Haupt­li­zenz­in­haber nicht verant­wort­lich seien, und stellte klar, dass Cyber­luck „die Sache aus dem Ruder laufen ließ”. Dieses Urteil hat erheb­liche Auswir­kungen auf Direk­toren und Treu­händer glei­cher­maßen.

Warum dies für Direk­toren und Treu­händer wichtig ist

Während sich das Urteil auf die Bezie­hung zwischen Cyber­luck und seinem Unter­li­zenz­nehmer konzen­trierte, gilt die recht­liche Argu­men­ta­tion allge­meiner für Personen in Aufsichts­funk­tionen, einschließ­lich einzelner Direk­toren und Treu­händer. Die Gerichte sind nun eher bereit, über die Lizenz­struktur hinaus­zu­schauen und statt­dessen zu fragen: Wer hatte die Pflicht, einzu­greifen, und wer hat dies versäumt?

  • Treu­händer von Unter­nehmen auf Curaçao, die Glücks­spiel­dienste anbieten
  • Direk­toren von Holding­ge­sell­schaften oder Zahlungs­ab­wick­lern, die mit Glücks­spielen in Verbin­dung stehen
  • Unter­neh­mens­se­kre­täre oder gesetz­liche Vertreter, die Unter­lagen unter­zeichnen, Bank­konten verwalten oder Geschäfts­ab­schlüsse geneh­migen
  • Nominee-Direk­toren oder externe Fach­leute, die ihren Namen für Unter­nehmen zur Verfü­gung stellen, ohne diese maßgeb­lich zu kontrol­lieren

Persön­liche Haftung im Falle von Insol­venz oder Fehl­ver­halten

Wenn ein Glücks­spiel­un­ter­nehmen aufgrund von Insol­venz oder behörd­li­chen Eingriffen schei­tert, können Spieler, Gläu­biger und Aufsichts­be­hörden zivil- oder straf­recht­liche Schritte einleiten. Die Tatsache, dass ein Unter­nehmen insol­vent ist, schließt die Möglich­keit einer Haftung nicht aus.

Nach nieder­län­di­schem Recht und ähnli­chen euro­päi­schen Rechts­rahmen können Personen persön­lich haftbar gemacht werden, wenn sie:

  • keine ange­mes­sene Aufsicht über das Unter­nehmen ausgeübt haben
  • rechts­wid­riges Verhalten zuge­lassen haben
  • fahr­lässig, unehr­lich oder unter Verlet­zung ihrer Treu­hand­pflichten gehan­delt haben
  • dem Unter­nehmen den Betrieb gestattet haben, obwohl es finan­ziell nicht mehr trag­fähig war

Insbe­son­dere wenn die Geschäfts­führer wussten, dass Spie­ler­gelder miss­braucht oder Gewinne nicht ausge­zahlt wurden, aber nicht gehan­delt haben, können sie für die Verluste haftbar gemacht werden.

Dies gilt nicht nur für direkte Akteure, sondern auch für dieje­nigen, die eine passive Rolle gespielt haben, während sie Gebühren oder Vergü­tungen für ihre Dienste erhalten haben.

  • Beispiele für Risiken für Treu­händer und Geschäfts­führer
  • Beispiel 1: Nicht ausge­zahlte Gewinne und passive Aufsicht

Ein in Curaçao ansäs­siger Treu­händer wird zum Geschäfts­führer eines Unter­neh­mens ernannt, das Online­s­lots und Sport­wetten anbietet. Über einen Zeit­raum von drei Monaten beschweren sich mehrere Spieler, dass sie keine Auszah­lungen erhalten haben. Der Treu­händer ist sich der Probleme bewusst, glaubt jedoch, dass er „nicht verant­wort­lich” ist, da der Betrieb aus dem Ausland geführt wird. Das Unter­nehmen geht später in Konkurs und die Treu­händer werden in Zivil­klagen von Spie­lern wegen Pflicht­ver­let­zung und fahr­läs­siger Miss­wirt­schaft genannt.

Beispiel 2: Bank­rotter Betreiber und stiller Geschäfts­führer

Ein in der EU ansäs­siger Glücks­spiel­an­bieter, der unter einer Curaçao-Lizenz regis­triert ist, wird zahlungs­un­fähig. Die Spieler versu­chen, ihre ausste­henden Beträge zurück­zu­er­halten, aber das Unter­nehmen wird ohne Vermö­gens­werte aufge­löst. Ein ehema­liger Geschäfts­führer hat offenbar mehrere Unter­neh­mens­do­ku­mente unter­zeichnet und weiterhin Zugang zu Bank­ver­ein­ba­rungen gehabt. Der Geschäfts­führer wird daraufhin nach nieder­län­di­schem und lokalem Recht persön­lich verklagt und unter­liegt einer Sicher­stel­lungs­an­ord­nung und mögli­cher­weise sogar Reise­be­schrän­kungen.

Ein in Willem­stad regis­triertes Unter­nehmen steht in Verbin­dung mit uner­laubten Wetten in einge­schränkten Märkten. Der Treu­händer, der die Steu­er­erklä­rungen des Unter­neh­mens unter­zeichnet und die Aufnahme von Zahlungs­ab­wick­lern geneh­migt hat, wird von den nieder­län­di­schen Behörden vorge­laden, um seine Rolle zu erklären. Gegen ihn wird wegen der Ermög­li­chung uner­laubter Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten und der Nicht­mel­dung verdäch­tiger Trans­ak­tionen ermit­telt.

Können Spieler Treu­händer und Direk­toren verklagen? Ja.

Spieler, die finan­zi­elle Verluste erleiden, weil ein Onli­ne­ca­sino Gewinne nicht auszahlt oder ihre Konto­gut­haben miss­braucht, können nicht nur gegen das Unter­nehmen, sondern auch gegen die dahinter stehenden Personen vorgehen.

Gerichte in ganz Europa, darunter in den Nieder­landen, Malta, Spanien und Deutsch­land, haben die folgenden Grund­sätze aner­kannt:

  • Von Treu­hän­dern und Direk­toren wird erwartet, dass sie eine echte Aufsicht ausüben und nicht nur als Abnick­verein fungieren.
  • Wenn sie Kenntnis von ille­galen oder unethi­schen Verhal­tens­weisen hatten und nicht gehan­delt haben, können sie persön­lich haftbar gemacht werden.
  • Die Insol­venz des Unter­neh­mens schützt Einzel­per­sonen nicht vor ihrer Verant­wor­tung.

Wenn Unter­neh­mens­gelder nicht mehr einbring­lich sind, können recht­liche Schritte gegen folgende Personen einge­leitet werden:

  • Treu­händer, die ille­gale Geschäfts­prak­tiken geneh­migt oder erleich­tert haben
  • Direk­toren, die keine ordnungs­ge­mäße Tren­nung der Spie­ler­gelder sicher­ge­stellt haben
  • Unter­zeichner von Zahlungs­an­wei­sungen oder Bank­ver­ein­ba­rungen
  • Rechts­ver­treter, die schäd­li­ches Verhalten aktiv oder passiv gebil­ligt haben

Diese Haftung kann auch ohne formellen Arbeits­ver­trag oder Gewinn­be­tei­li­gungs­ver­ein­ba­rung entstehen. Die Gerichte prüfen die tatsäch­liche Rolle der Person, die erhal­tenen finan­zi­ellen Vorteile und den Grad der Kontrolle oder Kenntnis.

Empfeh­lung: Nutzen Sie SBGOK, um Rechts­an­sprüche geltend zu machen

Spie­lern, die ihre Gewinne aufgrund von Nicht­zah­lung, Insol­venz oder Lizenz­entzug nicht zurück­er­halten können, wird drin­gend empfohlen, sich an die Stichting ter Behar­ti­ging van Gedu­peerden door Online Kans­spelen (SBGOK) zu wenden. SBGOK kann auf eine lange Erfolgs­ge­schichte bei der Durch­set­zung von Entschä­di­gungen für betrof­fene Spieler zurück­bli­cken. Unter der Leitung von Nardy Cramm arbeitet die Stif­tung mit erfah­renen Rechts­teams in den Nieder­landen und in der gesamten EU zusammen, um:

  • Forde­rungen von mehreren Opfern zu sammeln und zu bündeln
  • Die für das Fehl­ver­halten verant­wort­li­chen Direk­toren und Treu­händer zu iden­ti­fi­zieren und zu verfolgen
  • Gerichts­be­schlüsse zur Entschä­di­gung und Beschlag­nahme von Vermö­gens­werten zu erwirken
  • Regu­lie­rungs­be­hörden und Banken unter Druck zu setzen, Finanz­ströme offen­zu­legen

Durch die Über­tra­gung ihrer Forde­rungen an die Stif­tung vermeiden Spieler kost­spie­lige Rechts­strei­tig­keiten und profi­tieren von einem gebün­delten recht­li­chen Druck gegen die Verant­wort­li­chen.

Spieler können sich über die Website https://www.sbgok.org an die SBGOK wenden, um den Prozess einzu­leiten.

Warnung an Treu­händer und Direk­toren

Wenn Sie Treu­händer, nomi­nierter Direktor oder gesetz­li­cher Vertreter eines Unter­neh­mens sind, das im Bereich Onlin­e­glücks­spiel tätig ist, insbe­son­dere im Rahmen einer Curaçao-Struktur, ist Ihr persön­li­ches Risiko mögli­cher­weise weitaus größer, als Sie denken.

Selbst wenn Sie sich nie auf der Platt­form ange­meldet oder Spie­ler­gelder verwaltet haben, sind die folgenden Fragen nun recht­lich rele­vant:

  • Haben Sie Bank­konten oder Zahlungs­ver­ein­ba­rungen geneh­migt?
  • Haben Sie Gebühren erhalten, während das Unter­nehmen schäd­liche Hand­lungen begangen hat?
  • Waren Ihnen Beschwerden oder Fehl­ver­halten bekannt, haben Sie diese jedoch nicht gemeldet oder sind nicht zurück­ge­treten?

In den Augen der euro­päi­schen Gerichte kann Untä­tig­keit genauso schwer­wie­gend sein wie aktives Fehl­ver­halten.

Nachdem die Gerichte nun die Haftung für Inhaber von Curaçao-Master­li­zenzen und mit ihnen verbun­dene Personen bestä­tigt haben, ist das Risiko für Einzel­per­sonen real und steigt. Treu­händer und Direk­toren, die Ernen­nungen annehmen, ohne eine strikte Einhal­tung der Vorschriften sicher­zu­stellen, müssen mit Vermö­gens­be­schlag­nah­mungen, Reise­be­schrän­kungen, Rufschä­di­gung und Rechts­strei­tig­keiten in mehreren Gerichts­bar­keiten rechnen.

Abschlie­ßende Empfeh­lung

Nehmen Sie keine Posi­tion in einem Glücks­spiel­un­ter­nehmen an und behalten Sie diese auch nicht bei, es sei denn, Sie haben:

  • Vollen Zugang zu genauen Finanz­un­ter­lagen
  • Die recht­liche Befugnis, bei Bedarf einzu­greifen
  • Ein klares Verständnis der Geld­flüsse der Spieler
  • Eine Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung
  • Eine doku­men­tierte Ausstiegs­stra­tegie für den Fall, dass Warn­si­gnale auftreten

Wer diese Vorsichts­maß­nahmen nicht trifft, muss sich letzt­end­lich nicht nur gegen­über den Aufsichts­be­hörden, sondern auch gegen­über Gerichten und Opfern verant­worten.

Aufruf an Whist­le­b­lower

Haben Sie ein Gerichts­ur­teil erhalten oder eine Vergleichs­ver­ein­ba­rung gegen ein Onli­ne­ca­sino unter­zeichnet? Malta Media sammelt Beweise für nicht ausge­zahlte Gewinne und andere Versäum­nisse von Betrei­bern. Bitte teilen Sie uns Kopien von Urteilen, Vergleichs­be­din­gungen oder damit zusam­men­hän­gender Korre­spon­denz vertrau­lich über unser Whist­le­b­lower-Formular mit: https://malta-media.com/whistleblower/. Ihre Doku­mente können Sammel­klagen unter­mauern, andere Spieler schützen und den Aufsichts­be­hörden helfen, nicht konforme Betreiber zu verfolgen. Wir schützen unsere Quellen und geben ohne schrift­liche Zustim­mung niemals Iden­ti­täten preis.

FAQs

Was entschied der nieder­län­di­sche Oberste Gerichtshof im Jahr 2024?
Er stellte fest, dass Curaçao-Master-Lizenz­in­haber für das Fehl­ver­halten ihrer Subli­zenz­nehmer haftbar sind, insbe­son­dere bei unbe­zahlten Gewinnen.

Können Treu­händer und Direk­toren persön­lich haftbar gemacht werden?
Ja. Bei Aufsichts­pflicht­ver­let­zungen, Fahr­läs­sig­keit oder Duldung rechts­wid­riger Hand­lungen drohen zivil- und straf­recht­liche Konse­quenzen.

Wer ist beson­ders betroffen?
Treu­händer, Direk­toren, juris­ti­sche Vertreter und Nominee-Direk­toren von Glücks­spiel­un­ter­nehmen mit Sitz oder Struktur in Curaçao.

Gilt die Haftung auch ohne aktive Geschäfts­füh­rung?
Ja. Auch passiv Betei­ligte haften, wenn sie Zahlungen erhielten und rechts­wid­riges Verhalten duldeten oder nicht einschritten.

Was passiert bei Insol­venz des Unter­neh­mens?
Die Insol­venz schützt nicht vor persön­li­cher Haftung. Gerichte prüfen die indi­vi­du­elle Verant­wor­tung und mögliche Pflicht­ver­let­zungen.

Wie können sich Treu­händer und Direk­toren absi­chern?
Durch voll­stän­digen Finanz­zu­griff, klare Eingriffs­rechte, Berufs­haft­pflicht­ver­si­che­rung und eine doku­men­tierte Exit-Stra­tegie.

Können Spieler einzelne Personen verklagen?
Ja. Bei Verlusten durch Lizenz­entzug, Nicht­zah­lung oder Miss­brauch von Spie­ler­gel­dern sind Klagen gegen Einzel­per­sonen möglich.

Was ist SBGOK und wie hilft es Spie­lern?
SBGOK bündelt Forde­rungen geschä­digter Spieler und führt gericht­liche Verfahren gegen verant­wort­liche Direk­toren und Treu­händer.

Wird Whist­le­b­lo­wing unter­stützt?
Ja. Malta Media sammelt vertrau­lich gericht­liche Doku­mente, um Spiel­erfor­de­rungen zu stärken und Behörden bei Ermitt­lungen zu unter­stützen.

Welche Warn­zei­chen sollten Direk­toren ernst nehmen?
Unbe­zahlte Gewinne, Spie­ler­be­schwerden, intrans­pa­rente Finanzen oder verdäch­tige Zahlungs­sys­teme sind klare Haftungs­ri­siken.

Michael Schmitt
Michael Schmitthttps://michaelschmitt.co.uk
Michael Schmitt ist Gründer von TRIDER.UK und Herausgeber von Malta-Media.de. Er berichtet über iGaming, Glücksspielregulierung, Unternehmensstrukturen, Finanzdienstleistungen und Marktintegrität und verbindet investigativen Journalismus mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung im Unternehmensservice und internationalen Geschäft.

Share post:

Subscribe

Popular

More like this
Related

LinkedIn-Konto­ein­schrän­kungen brau­chen trans­pa­rente Einsprüche

Meinung: LinkedIn-Kontoeinschränkungen können berufliche Identität und Geschäftszugang unterbrechen; nötig sind verlässliche Prüfung, klare Begründungen und menschliche Einsprüche.

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthetischer Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papiermärkte die Knappheit übersteuern und wie Derivate die Marktstabilität beeinflussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei namentlich genannten Beamten der deutschen Glücksspielaufsichtsbehörde eine E-Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Informationen aus dem Kreis der Wettvermittler erhalten zu haben. Den Spielern werde angeblich mitgeteilt, sie könnten Geld in Wettbüros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E-Mail schloss mit einem vorsichtigen Vorschlag: Vielleicht könne die GGL die Informationen mit eigenen Mitteln überprüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staatliche Untersuchung zum Glücksspielverhalten von Kindern und jungen Erwachsenen eingeleitet, da die Besorgnis über die schädlichen Auswirkungen des Glücksspiels, insbesondere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 angekündigte Untersuchung soll untersuchen, wie sich das Glücksspielverhalten entwickelt, und Maßnahmen ermitteln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.