Antonio Zanghi: Compli­ance Vorwürfe und Schulden

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Antonio Zanghi und der Compli­ance­sektor:

Eine Zeit­leiste mit Unter­neh­mens­auf­lö­sungen, ausste­henden Schulden und Fragen zur Unter­neh­mens­füh­rung…

Eine Compli­ance-Karriere unter genauer Beob­ach­tung

Antonio Zanghi ist in der iGaming-Branche für seine Fach­kennt­nisse im Bereich Regu­lie­rung und Compli­ance bekannt. Zu seinen beruf­li­chen Stationen zählen die Posi­tionen als CEO von Maxima Compli­ance, Gründer der Compli­anceOne Group und zuletzt als Partner der neu gegrün­deten Platt­form Compli­ance Outsource. Inter­views und Profile in Fach­pu­bli­ka­tionen wie EGR und NEXT.io beschreiben ihn als stra­te­gi­schen Berater für Unter­nehmen, die sich in regu­la­to­ri­schen Umfel­dern bewegen.

Öffent­liche Aufzeich­nungen und laufende Gerichts­ver­fahren offen­baren jedoch mehrere unge­löste finan­zi­elle Probleme im Zusam­men­hang mit Unter­nehmen, die er geleitet hat. Diese Ange­le­gen­heiten werfen berech­tigte Fragen hinsicht­lich der Unter­neh­mens­füh­rungs­praxis auf.

Unter­neh­mens­auf­lö­sungen und unge­löste Anmel­dungen

Aus Doku­menten des briti­schen Handels­re­gis­ters Compa­nies House geht hervor, dass Herr Zanghi mit der Geschäfts­füh­rung von etwa 16 Unter­nehmen in Verbin­dung steht. Viele davon wurden aufge­löst oder sind in Liqui­da­tion gegangen, darunter Maxima Compli­ance Europe Ltd, Compli­anceOne Soft­ware Ltd und Dili­gence in Gaming Ltd. Öffent­liche Aufzeich­nungen zeigen, dass mehrere Unter­nehmen kurz nach ihrer Grün­dung aufge­löst wurden, manchmal nachdem sie keine gesetz­lich vorge­schrie­benen Unter­lagen einge­reicht hatten.

Andere verbun­dene Unter­nehmen, wie Maxima Compli­ance Ltd, befinden sich derzeit in Liqui­da­tion, während DZ Invest Ltd vor der Löschung steht. Auch Compli­anceOne Group Ltd selbst befindet sich in einem Zwangs­lö­schungs­ver­fahren. Zum Zeit­punkt der Erstel­lung dieses Arti­kels ist die offi­zi­elle Website von Maxima Compli­ance weiterhin offline.

Einge­tra­genes Urteil des County Court

Öffent­liche Aufzeich­nungen bestä­tigen ein Urteil des County Court (CCJ) gegen Maxima Compli­ance Europe Ltd vom 14. März 2024. Dieses Urteil in Höhe von 694,50 £ betrifft eine unbe­zahlte Forde­rung von Remco Bosch.

Seit Anfang 2023 haben mehrere ehema­lige Mitar­beiter und Geschäfts­partner öffent­lich ähnliche Bedenken hinsicht­lich verspä­teter Zahlungen und unbe­gli­chener Verbind­lich­keiten geäu­ßert.

Gesetz­liche Zahlungs­auf­for­de­rung gegen Counsel on Demand Ltd

Eine gemäß dem Insol­venz­ge­setz von 1986 gegen Maxima Compli­ance UK Ltd einge­reichte gesetz­liche Zahlungs­auf­for­de­rung bezog sich auf unbe­zahlte Verbind­lich­keiten in Höhe von 24.668,43 £. Der Gläu­biger, Counsel on Demand Ltd, vertreten durch Frau Paola Menachem, schloss am 31. Januar 2024 einen Vergleich mit Maxima Compli­ance Ltd. In der Verein­ba­rung wurde eine ausste­hende Summe in Höhe von 22.841,13 £ zuzüg­lich einer zusätz­li­chen verein­barten Entschä­di­gung in Höhe von 2.500 £ aner­kannt, die von Antonio Zanghi zu zahlen ist.

Wie Frau Menachem bestä­tigte, ist dieser Betrag bis Juli 2025 noch immer unbe­zahlt. Frau Menachem merkte außerdem an, dass es während ihrer Zusam­men­ar­beit mit dem Unter­nehmen wieder­holt zu Zahlungs­ver­zö­ge­rungen gekommen sei.

Bedenken des ehema­ligen kauf­män­ni­schen Leiters Mike de Graaff

Mike de Graaff, ehemals bei Maxima Compli­ance und jetzt Mitbe­gründer und Chief Compli­ance Officer bei BetComply, berich­tete von seinen Erfah­rungen mit verspä­teten Zahlungen und unbe­zahlten Beiträgen. Laut Michael Schmitt, Redak­teur bei Malta-Media, ist Herr de Graaff „einer der sach­kun­digsten Compli­ance­ex­perten der Branche”. Herr de Graaff gab an, dass er 2022 und erneut 2023 erheb­liche Zahlungs­ver­zö­ge­rungen erlebt habe.

Nach Rück­sprache mit seinem Buch­halter behauptet er, unbe­zahlte Steuern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge entdeckt zu haben. Daraufhin leitete er recht­liche Schritte ein, um seinen Vertrag aufgrund eines angeb­li­chen Vertrags­bruchs durch Maxima Compli­ance zu kündigen.

Nach seinem Ausscheiden bestä­tigte Herr de Graaff seine Betei­li­gung an den von Herrn Zanghi einge­lei­teten recht­li­chen Schritten. Ein Fall wurde aufgrund von Zustän­dig­keits­fragen abge­wiesen, während ein anderer Berichten zufolge kurz nach Beginn einge­stellt wurde. Herr de Graaff erklärte, dass seine damit verbun­denen Rechts­kosten noch ausstehen, und äußerte sich besorgt über die weiter­rei­chenden finan­zi­ellen Auswir­kungen für die betrof­fenen Mitar­beiter und Partner, wobei er die Gesamt­zah­lungen auf über 1 Million Pfund schätzte.

Pensi­ons­bei­träge in Frage gestellt

Mehrere ehema­lige Mitar­beiter, darunter Martin Hodges und Alec Cudworth, haben öffent­lich erklärt, dass die von ihren Gehäl­tern abge­zo­genen Pensi­ons­bei­träge angeb­lich nicht in ihre Pensi­ons­fonds einge­zahlt wurden. Es wurden formelle Beschwerden bei der briti­schen Pensi­ons­auf­sichts­be­hörde einge­reicht, wobei einige Fälle an den Pensi­ons­om­buds­mann weiter­ge­leitet wurden.

Es gibt weitere Berichte, die jedoch aufgrund laufender Gerichts­ver­fahren gegen Herrn Zanghi in mehreren Gerichts­bar­keiten hier nicht veröf­fent­licht werden. Aus Respekt vor den laufenden Gerichts­ver­fahren werden sie zum jetzigen Zeit­punkt nicht veröf­fent­licht.

Alle in diesem Artikel genannten Vorwürfe wurden sorg­fältig geprüft, wobei perso­nen­be­zo­gene Daten bei Bedarf anony­mi­siert wurden. Herrn Zanghi wurde die Möglich­keit gegeben, Stel­lung zu nehmen oder zu antworten, aber er lehnte es ab, sich an diesem Artikel zu betei­ligen.

Insol­venz­ver­fahren und Fragen zum Manage­ment

Am 12. Juli 2024 berich­tete die Fach­pu­bli­ka­tion NEXT.io, dass die Compli­anceOne Group ein formelles Insol­venz­ver­fahren einge­leitet habe. In öffent­li­chen Erklä­rungen zu dem Verfahren wurde auf „erheb­liche Cash­flow-Probleme” hinge­wiesen und einge­räumt, dass die Gruppe nicht in der Lage sei, ihren bestehenden Verpflich­tungen nach­zu­kommen.

Die bestellten Insol­venz­ver­walter stellten später Bedenken hinsicht­lich der Corpo­rate-Gover­nance-Prak­tiken fest. Berichten zufolge waren Mitar­beiter in mehreren Unter­nehmen tätig, ohne klare Verträge oder Kennt­nisse über ihren offi­zi­ellen Arbeit­geber zu haben. Einige ehema­lige Mitar­beiter gaben an, während der Produkt­ent­wick­lung und der Kunden­ak­quise unbe­zahlte Arbeit geleistet zu haben.

Berichten zufolge wurden mehrere formelle Beschwerden bei den zustän­digen Aufsichts- und Steu­er­be­hörden einge­reicht.

Klar­stel­lung der EM Group

Nach früheren Berichten auf LinkedIn stellte die EM Group über ihre Rechts­ver­tre­terin Pippa Bonavia klar:

„Herr Zanghi ist als Berater über seine Bera­tungs­firma tätig und kein Mitar­beiter der EM Group. Seine Unter­stüt­zung, Erfah­rung und sein Wissen tragen zu einer besseren und zeit­nahen Compli­ance bei.”

Die Erklä­rung der EM Group stellt die Posi­tion des Unter­neh­mens hinsicht­lich seiner Bezie­hung zu Herrn Zanghi ausdrück­lich klar. Sie trennt die EM Group eindeutig von direkten Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nissen und betont, dass seine Rolle ausschließ­lich die eines externen Bera­ters ist, der über seine eigene Bera­tungs­firma enga­giert wurde.

Diese Klar­stel­lung dient dazu, die EM Group offi­ziell von jegli­cher direkten recht­li­chen oder beschäf­ti­gungs­recht­li­chen Haftung in Bezug auf Herrn Zanghi zu distan­zieren.

Grün­dung von Compli­ance Outsource

Im Juni 2025, nach der Insol­venz der Compli­anceOne Group, grün­dete Herr Zanghi in Zusam­men­ar­beit mit der Compli­ance-Spezia­listin Helen Amy Stewart das Unter­nehmen Compli­ance Outsource. Dieses neue Unter­nehmen bietet ausge­la­gerte Compli­ance-Officer-Dienst­leis­tungen an, die sich insbe­son­dere an Betreiber auf Curaçao richten, die mit den jüngsten regu­la­to­ri­schen Ände­rungen konfron­tiert sind.

Derzeit fehlen auf der Website von Compli­ance Outsource klare Angaben zur Unter­neh­mens­re­gis­trie­rung. Eine gene­ri­sche Gmail-Kontakt­adresse und eine kombi­nierte öster­rei­chi­sche Tele­fon­nummer und eine Nieder­las­sung in Amsterdam erscheinen für einen Compli­ance-Dienst­leister unge­wöhn­lich.

Ein solcher Mangel an klarer Unter­neh­mens­trans­pa­renz kann verständ­li­cher­weise Bedenken bei poten­zi­ellen Kunden und Aufsichts­be­hörden hervor­rufen.

Laufende Bran­chen­ak­ti­vi­täten

Trotz der doku­men­tierten finan­zi­ellen Probleme und unge­lösten Verpflich­tungen des Unter­neh­mens ist Herr Zanghi weiterhin in Bran­chen­pu­bli­ka­tionen und ‑veran­stal­tungen präsent. Platt­formen wie EGR und NEXT.io beziehen sich regel­mäßig auf seine fach­li­chen Kommen­tare, ohne auf diese umfas­sen­deren finan­zi­ellen Bedenken einzu­gehen.

Glaub­wür­dig­keit und behörd­liche Aufsicht

Vertrauen ist für Compli­ance-bezo­gene Akti­vi­täten von zentraler Bedeu­tung. Ausste­hende Verpflich­tungen oder wieder­keh­rende Probleme mit pünkt­li­chen Zahlungen können dieses Vertrauen unter­graben. Die zustän­digen Behörden, darunter die Curaçao Gaming Autho­rity (CGA), die UK Gambling Commis­sion, die nieder­län­di­sche Handels­kammer und die Finan­cial Intel­li­gence Analysis Unit (FIAU), sollten eine weitere Prüfung dieser Geschäfts­ver­ein­ba­rungen in Betracht ziehen.

Inter­es­sierte Parteien werden gebeten, Infor­ma­tionen über ihre Erfah­rungen mit Unter­nehmen, die mit Herrn Zanghi in Verbin­dung stehen, über das Whist­le­b­lower-Formular von Malta-Media unter https://malta-media.com/whistleblower/ zu melden.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Antonio Zanghi?
Antonio Zanghi ist eine bekannte Persön­lich­keit im Bereich der iGaming-Compli­ance, ehema­liger CEO von Maxima Compli­ance und Gründer der Compli­anceOne Group.

Welche recht­li­chen Probleme gibt es im Zusam­men­hang mit den Unter­nehmen von Antonio Zanghi?
Mehrere mit Zanghi verbun­dene Unter­nehmen waren mit Liqui­da­tion, unbe­zahlten Schulden und gesetz­li­chen Zahlungs­auf­for­de­rungen konfron­tiert, wobei öffent­liche Aufzeich­nungen die anhal­tenden finan­zi­ellen Probleme bestä­tigen.

Was war das Ergebnis der gesetz­li­chen Zahlungs­auf­for­de­rung von Counsel on Demand Ltd?
Es wurde eine Eini­gung erzielt, aber bis Juli 2025 sind die Schulden in Höhe von 22.841,13 £ und die Entschä­di­gung in Höhe von 2.500 £ von Zanghi noch immer nicht begli­chen.

Welche Unter­nehmen von Zanghi befinden sich in Liqui­da­tion oder sind aufge­löst?
Unter­nehmen wie Maxima Compli­ance Europe Ltd, Compli­anceOne Soft­ware Ltd und Dili­gence in Gaming Ltd sind aufge­löst oder befinden sich in Liqui­da­tion.

Was ist Compli­ance Outsource und wer hat es ins Leben gerufen?
Compli­ance Outsource ist ein neu gegrün­deter Compli­ance-Dienst­leister, der von Zanghi und Helen Amy Stewart gemeinsam gegründet wurde und sich an Betreiber auf Curaçao richtet.

Gibt es Bedenken hinsicht­lich der Renten­bei­träge unter der Führung von Zanghi?
Ja. Ehema­lige Mitar­beiter berich­teten, dass Renten­bei­träge nicht in Renten­fonds einge­zahlt wurden, wobei einige Fälle bei der briti­schen Renten­auf­sichts­be­hörde einge­reicht wurden.

Was sagt die EM Group zu ihrer Verbin­dung zu Antonio Zanghi?
Die EM Group erklärte, dass Zanghi kein Mitar­beiter, sondern ein Berater sei, und distan­zierte sich damit offi­ziell von jegli­cher recht­li­chen Verant­wor­tung in Bezug auf ihn.

Was hat der ehema­lige kauf­män­ni­sche Leiter von Maxima Compli­ance, Mike de Graaff, behauptet?
Er berich­tete von verspä­teten Zahlungen, nicht gezahlten Steuern und unge­lösten Rechts­strei­tig­keiten, die Zanghi nach de Graaffs Rück­tritt ange­strengt hatte.

Wie hat die Branche auf Zanghis anhal­tende Präsenz reagiert?
Trotz der Kontro­versen tritt Zanghi weiterhin in den Medien und bei Veran­stal­tungen der Branche auf, obwohl viele der finan­zi­ellen Bedenken unge­löst bleiben.

Was sind die wich­tigsten Bedenken hinsicht­lich der Geschäfts­prak­tiken von Zanghi?
Dazu gehören unbe­zahlte Verbind­lich­keiten, schlechte Unter­neh­mens­füh­rung, mangelnde Trans­pa­renz und wieder­holte finan­zi­elle Miss­wirt­schaft in mehreren Unter­nehmen.

FAQs

Wer ist Antonio Zanghi?
Antonio Zanghi ist eine bekannte Persön­lich­keit im iGaming-Compli­ance­be­reich. Er war unter anderem CEO von Maxima Compli­ance und Gründer der Compli­anceOne Group.

Welche recht­li­chen Probleme sind mit Zanghis Firmen verbunden?
Mehrere mit ihm verbun­dene Unter­nehmen befinden sich in Liqui­da­tion oder wurden aufge­löst. Es bestehen unbe­zahlte Schulden und gericht­liche Forde­rungen.

Was war das Ergebnis der Zahlungs­auf­for­de­rung von Counsel on Demand Ltd?
Es wurde ein Vergleich über £22.841,13 plus £2.500 erzielt. Laut Angaben von Juli 2025 ist dieser Betrag jedoch weiterhin unbe­zahlt.

Welche Unter­nehmen von Zanghi wurden aufge­löst oder befinden sich in Liqui­da­tion?
Dazu zählen unter anderem Maxima Compli­ance Europe Ltd, Compli­anceOne Soft­ware Ltd und Dili­gence in Gaming Ltd.

Was ist Compli­ance Outsource und wer hat es gegründet?
Compli­ance Outsource wurde 2025 von Antonio Zanghi und Helen Amy Stewart gegründet. Es bietet ausge­la­gerte Compli­ance-Dienst­leis­tungen für Curaçao-Betreiber an.

Gibt es Bedenken bezüg­lich der Renten­bei­träge unter Zanghis Führung?
Ja. Ehema­lige Mitar­beiter berichten, dass Renten­ab­züge vom Gehalt nicht in die vorge­se­henen Renten­fonds einge­zahlt wurden.

Wie äußert sich die EM Group zur Verbin­dung mit Zanghi?
Die EM Group erklärte, dass Zanghi nur als externer Berater über seine eigene Firma tätig sei und kein Ange­stellter des Unter­neh­mens ist.

Welche Vorwürfe erhebt Mike de Graaff gegen Maxima Compli­ance?
De Graaff berichtet über verspä­tete Zahlungen, unbe­zahlte Steuern sowie juris­ti­sche Schritte, die Zanghi gegen ihn nach seinem Ausscheiden einge­leitet habe.

Wie reagiert die Branche auf Zanghis anhal­tende öffent­liche Präsenz?
Trotz der Vorwürfe wird Zanghi weiterhin in Fach­me­dien zitiert. Die finan­zi­ellen Bedenken werden jedoch oft nicht thema­ti­siert.

Was sind die Haupt­be­denken bezüg­lich Zanghis Geschäfts­ge­baren?
Kritik­punkte sind unter anderem unbe­zahlte Verpflich­tungen, mangel­hafte Unter­neh­mens­füh­rung und mangelnde Trans­pa­renz in mehreren Firmen.

Michael Schmitt
Michael Schmitthttps://michaelschmitt.co.uk
Michael Schmitt ist Gründer von TRIDER.UK und Herausgeber von Malta-Media.de. Er berichtet über iGaming, Glücksspielregulierung, Unternehmensstrukturen, Finanzdienstleistungen und Marktintegrität und verbindet investigativen Journalismus mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung im Unternehmensservice und internationalen Geschäft.

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